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	<title>enjoying the postapocalypse &#187; Wien/Ratibor/Leipzig</title>
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		<title>Podcast: Angst und Schrecken in &#8230; ja, in Luxemburg</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was für die Ohren]]></category>
		<category><![CDATA[Angscht a Schrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Angst und Schrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Quattro Stazioni]]></category>
		<category><![CDATA[Radiowandern]]></category>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende war wieder einmal Quattro Stazioni (joeladami.net berichtete) angesagt. Diesmal war es an Graffiti/Radio ARA, die Gäste aus Leipzig (Radio Blau), Ratibor (Radio Mittendrin) und Wien (Orange 94.0) zu empfangen. Das Wochende war gut ausgefüllt mit akustischen Stadtspaziergängen, Videoworkshops, Party, Sendung machen und dem interaktiven Fangspiel Find the Feedback, das ich moderieren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende war wieder einmal Quattro Stazioni (joeladami.net <a href="http://www.joeladami.net/tag/wienratiborleipzig/">berichtete</a>) angesagt. Diesmal war es an Graffiti/Radio ARA, die Gäste aus Leipzig (<a href="http://radioblau.de/">Radio Blau</a>), Ratibor (<a href="http://www.mittendrin.vdg.pl/">Radio Mittendrin</a>) und Wien (<a href="http://o94.at/">Orange 94.0</a>) zu empfangen. Das Wochende war gut ausgefüllt mit akustischen Stadtspaziergängen, <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=930">Video</a><a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=929">workshops</a>, <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=928">Party</a>,<a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=898"> Sendung</a> <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=899">machen</a> und dem <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=925">interaktiven Fangspiel</a> <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=926">Find the Feedback</a>, das ich moderieren durfte.</p>
<p><img src="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/wp-content/uploads/2008/11/100_0998.jpg" alt="Joel im Studio von Radio ARA" /></p>
<p>Und natürlich kam Angst und Schrecken in seinem Heimatsland nicht zu kurz: </p>
<p><a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken83.mp3">Download audio file (angschtaschrecken83.mp3)</a><br />
<a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken83.mp3">MP3-Download  Angst und Schrecken in&#8230; ja, in Luxemburg</a></p>
<p>Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">cc-Lizenz</a>.</p>
<p><strong>Achtung!</strong> Der alte Switchpod-Feed funktioniert nicht mehr! Ich bitte euch deshalb, den <a href="http://feeds.feedburner.com/AngschtASchrecken">Feedburner-Feed</a> zu abonieren, da ihr ansonsten keine Benachrichtigungen über neue Folgen mehr bekommen werdet!</p>
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<p>Mehr (bzw. alles) über das Radiowanderprojekt QUATTRO STAZIONI im <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at">Blog der funkschatten-Redaktion</a> und auf <a href="http://www.ara.lu">ara.lu</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast: Angst und Schrecken in Leipzig, auf der Gamesconnvention und sonstwo im Osten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und es folgt gleich der nächste Streich: Auf der Games Connvention war ich und habe dort sehr viel Angst und Schrecken erlebt, was nicht unbedingt schwer war...


MP3-Download  Angst und Schrecken in Leipzig, auf der Gamesconnvention und sonstwo im Osten

Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer cc-Lizenz.

Achtung! Der alte Switchpod-Feed funktioniert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und es folgt gleich der nächste Streich: Auf der Games Connvention war ich und habe dort sehr viel Angst und Schrecken erlebt, was nicht unbedingt schwer war&#8230;</p>
<p><a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken78.mp3">Download audio file (angschtaschrecken78.mp3)</a><br />
<a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken78.mp3">MP3-Download  Angst und Schrecken in Leipzig, auf der Gamesconnvention und sonstwo im Osten</a></p>
<p>Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">cc-Lizenz</a>.</p>
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<span id="more-1781"></span><br />
Wenn man aus Polen nach Leipzig fährt, erwartet man nicht unbedingt, dass sich sehr viel ändert. Bestenfalls würden die Leute eine Sprache sprechen, die einen vage an Deutsch erinnerte. Den Ostblockkitsch und die monumental hässlichen Betonbauten würden die Gleichen bleiben. </p>
<p>Wir fuhren über Berlin nach Leipzig. Ich erhoffte mir den Glamour der Hauptstadt, die so hip ist, dass man hip in ihr wie den bekannten Kindernahrungsmittelhersteller schreibt. Was mich daran erinnert, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, wieso erwachsene Menschen viel Geld für kindgerechtes Kompott ausgeben, dass sie als Kompott/Muss sehr viel billiger erwerben können. Vielleicht will man da auch ein Kindschenschema aufrechterhalten, das in meinen Augen extrem unsexy ist. </p>
<p>Stattdessen sah ich nur die Straßenbahn von Berlin. Und den Fernsehturm. Wieso braucht man eigentlich Türme mit einem Restaurant in der Spitze, um Fernsehen auszustrahlen? Wenn wenigstens Fernsehen dort oben GEMACHT würde, aber nicht einmal das ist der Fall. </p>
<p>In Leipzig begrüßte uns eine gigantische Bahnhofshalle, die wohl monumental aussah, aber -für den Osten sehr untypisch &#8211; gar nicht m al so hässlich war. Ein Schild verriet: Sie stammte aus der Zeit, als der Sozialismus nur erst in den Köpfen von irgendwelchen Drogenverrückten real existierte. Die Leipziger hatten nach dem Bau des Bahnhofs dem Architekten beide Hände abgehackt, damit er nie wieder eine höhere Bahnhofshalle bauen konnte. Oder ihn mit einem merkwürdigen Knebelvertrag dazu gewzungen. Oder beides, was wahrscheinlicher ist. </p>
<p>Aus der Bahnhofshalle raus war das erste, was ich erblickte, Rohre. Dicke, grellblau gefärbte Rohre, die merkwürdigerweise alle als überirdische Leitungen funktionierten. Angeblich sind es nur temporäre Entwässerungsrohre. Man baut nämlich einen großen Tunnel unter die Stadt, durch den dann Züge fahren können.<br />
Die cyanblaue Farbe der Rohre errinnerte mich an das Kulturjahr 2007 in Luxemburg, wo der cyanblaue Hirsch das Logo war und die Farbe überall präsent war. Düstere Erinnerungen an Waschbenzin anstatt Rum und viel zu wenig Drogen kamen auf. Angst und Schrecken waren auch durch den nicht mehr existierenden eisernen Vorhang nicht aufzuhalten. </p>
<p>In Leipzig war an dem Wochenende die Games Connvention. Die größte Computerspielmesse Europas. Das bedeutete, dass sich Tausende und Abertausende von Freaks, Gamern, Nerds, Geeks, Computerspielejournalisten und andere Verrückte sich auf den Weg nach Leipzig gemacht hatten und dort die Straßenbahnen verstopften.<br />
Ich hatte mir natürlich eine Presseakkreditierung angefragt, damit ich keine Eintrittpreise und Schlangen an den Eingängen über mich ergehen lassen müsste. Es gibt nichts, wofür man Journalisten besser behandeln sollte als andere Menschen, aber es tut einfach verdammt gut, wenn einem die Füße geküsst werden, weil man das richtige Schildchen umhängen hat. Und es gibt oft lustige Sachen umsonst, manchmal sogar zum Essen. </p>
<p>Wir saßen also in der Strassenbahn zur Games Connvention und betrachteten die Freaks, die da reinstiegen und gar nicht mal versuchten, nicht wie Leute auszusehen, die nur einmal im Jahr, nämlich zur Games Connvention, Sonnenlicht sehen.<br />
Ein relativ massiger Junge mit schiefer Brille hatte einen „Guitar Hero“ Sticker über das Muster auf seinem T-Shirt geklebt, was sein Coolness-Level auf -7 sinken ließ. </p>
<p>Je näher wir an die Messe kamen, desto voller wurde die Straßenbahn mit Gamers, die es kaum erwarten konnten, endlich auf die Games Connvention zu kommen. Sie hatten in der Mehrzahl dunkle Tshirts an, meistens mit irgendwelchen Insider-Sprüchen, oftmals aber auch mit den Namen ihrer Clans.</p>
<p>Als wir dann auf dem Messegelände angekommen waren, hatte ich das Gefühl, bei einer Massenevakuierung nach dem SUPER-GAU dabei zu sein. Radioaktive Strahlung gemischt mit Panik und Wegweisern mit riesigen Schaumstoffhänden, die ständig die Richtung schreien und jeden, der aus der Rolle fällt, anbrüllen.<br />
Angst und Schrecken hatten mich. Wofür dieser Menschenandrang? Wohin wollten all diese Freaks? Und wenn schon so viele vor der Tür waren, wie viele sollten dann erst drinnen sein? </p>
<p>Das Pressezentrum war angenehm ruhig. Hier und da saßen ein paar müde Journalisten und tippten ihre Berichte in ihre Laptops, man wurde freundlich bedient und es waren keine Freaks weit und breit. Durch ein Drehkreuz ging es in das sogenannte „Buissiness-Center“. Ein Saal voller Kasten. Totale Stille. Snackbars. Geschäftsgespräche. Ruhe vor dem Sturm. Hier liefen die wirklich wichtigen Geschäfte auf der Games-Convention. Waffenhandel und sowas. </p>
<p>Da sich irgendwie nichts genaueres über die Anwesenheit von Journalisten herausfinden ließ, bewegten wir uns Richtung Messe. Dafür mussten wir kurz über einen Hof laufen, wo berreits eine unmenge von völlig entkräftigten Freaks auf dem Boden lagen. Einige stöhnten leise, weil ihre Haut verätzte. Das ist eine völlig normale Reaktion, wenn man einige Jahre lang kein Sonnenlicht gesehen hat.</p>
<p>Dann war es soweit. Wir betraten die Messe. Unglaublicher Lärm schallte uns entgegen. Eine Unmenge an Freak, Nerds, Geeks und Gamer drückten sich an einen Stand, an dem ein neues Online-Mulitplayler-Fantasy-Spiel vorgestellt wurde. Ich sah einen kleinn pickligen Jungen mit einer Unfrisur und einer schiefer Kassenbrille, dem der Mund offenstand. Von seinen kleinen spitzen Zähne tropfte der Sabber aus seinem Mund.<br />
Angst und Schrecken hatten mich und ließen mich nicht mehr los. Ich war kaum 5 Minuten auf der Messe selbst und hatte das Grausen selbst schon gesehen. Wenn Angst und Schrecken je personifiziert werden sollten, so ungefähr würden sie aussehen. Oder eher harmloser. </p>
<p>Ich drückte mich durch die Menge und versuchte Spielerinnen zu interviewen. Ich musste aufpassen, sie nicht mit den Hostessen zu verwechseln, die oftmals wie Spielfiguren gekleidet waren und versuchten, das verquere Rollenbild der Frau mit ihrer übersexualisierten Anatomie wiederzugeben. Auch einige Besucherinnen waren verkleidet. Als ich „Lara Croft“ fragte, was sie denn spielte, kam ich mir nach der Antwort „Tomb Raider“ relativ dumm vor. Anderseits war ich Journalist, ich durfte selbst die offensichtlichsten Fragen stellen.</p>
<p>An jedem Stand hatten sie irgendeinen Hampelmann gestellt, der wohl als Berufswunsch hatte, bei einem ultra-hippen Radiosender zu arbeiten, aber nicht mal das schaffte und deshalb jetzt auf Messen die Leute einheizen musste und wahllos T-Shirts in die Menge warf. Eins hätte mich fast am Kopf getroffen, wenn nicht einer als Darth Vader verkleideter Nerd in die Luft gesprungen wäre und es aufgefangen hätte. Angst und Schrecken stellten mir bei jedem Schritt ein Bein  &#8211; und wäre ich gefallen, ich wäre wohl nie wieder aufgestanden. </p>
<p>Die Leute gröhlten bei jedem Bild von einem neuen Spiel – oder auch nur einem Update, das sie zu sehen bekamen. An allen Teststationen bildeten sich unmöglich lange Schlangen, denn alle waren heiß darauf, das Spiel auch nur fünf Sekunden lang anspielen zu können. Menschen, die den Bösewichtern auf den erwähnten Spielen glichen, versuchten die Schlangestehenden einzuschüchtern, damit sie die Schlange verliessen und diese sich in ein regelbares Maß verkleinerte. Eine Ödipusaufgabe. (Das war jetzt ein sehr lustiger Witz. Die Hörer sind angehalten, jetzt zu lachen.) </p>
<p>In einer Halle waren hochfrisierte PCs zu sehen, die mehr leisten konnten als das Rechenzentrum des luxemburgischen Geheimdienstes und eine bessere Auflösung als die Realität hatten. Wer brauchte so etwas? Oder war die Frage etwa wirklich: Wer brauchte ein Leben, wenn er so einen PC hatte? </p>
<p>Angst und Schrecken hatten mich. Dies war der ideale Ort für das Elfenmädchen, das mir einmal an einem hellen Tag in einer Schule über den Weg gelaufen ist und mein Leben für immer verändert hat. (Zum Schlechteren!)<br />
Wieso waren diese Leute alle so freakig? Wieso war es anscheinend soviel hundert mal toller, ein Trailer auf einer Leinwand zu sehen, während man drei Ellenbogen zwischen jede Rippe gepresst bekam, wenn man ihn auch gemütlich am PC ansehen konnte? Was war an diesen Spielen, die sich teilweise sehr gleichten, so super? Das Bild von dem Jungen, der sabberend auf die Spielepräsentation glotze, verfolgte mich. </p>
<p>Das einzige, was jetzt noch half, war die Flucht. Es war mir egal, wohin. Wegen mir hätte es auch nach Halle gehen können&#8230; </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast: Angst und Schrecken irgendwo in Oberschlesien</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wollte diese Folge ursprünglich nicht mit "Angst und Schrecken", sondern mit "Furcht und Grauen" beginnen, aber ich hab das dann doch sein gelassen. Ratibor liegt irgendwo in Oberschlesien und es gibt dort neben dem üblichen "Wir sind halt in Polen"-Gefühl auch nocht merkwürdige Deutsche Freundschaftskreise mit singenden Omas und Volkstänzen...




MP3-Download  Angst und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte diese Folge ursprünglich nicht mit &#8220;Angst und Schrecken&#8221;, sondern mit &#8220;Furcht und Grauen&#8221; beginnen, aber ich hab das dann doch sein gelassen. Ratibor liegt irgendwo in Oberschlesien und es gibt dort neben dem üblichen &#8220;Wir sind halt in Polen&#8221;-Gefühl auch nocht merkwürdige Deutsche Freundschaftskreise mit singenden Omas und Volkstänzen&#8230;</p>
<p><img src="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/wp-content/uploads/2008/08/img_1922.jpg" alt="Joel mit psychelischem Bild" /></p>
<p><a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken77.mp3">Download audio file (angschtaschrecken77.mp3)</a><br />
<a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken77.mp3">MP3-Download  Angst und Schrecken irgendwo in Oberschlesien</a></p>
<p>Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">cc-Lizenz</a>.</p>
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<p>Mehr ernste Gedanken über den DFK gibt es hier im <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/?p=540">Quattro Stazioniblog</a>.<br />
<span id="more-1779"></span><br />
Wenn man mit dem Zug durch Tschechien fährt, glaubt man eigentlich, es könnte nicht schlimmer werden. Vor allem, wenn man dann auf einem Bahnhof ankommt, der sich im golden kommunistischen Kitschstil präsentiert.<br />
Und dann fährt man mit einem furchtbar überfüllten und warmen Bus über die polnische Grenze und realisiert langsam aber sicher das gesamte Ausmaß des Grauens.</p>
<p>Alles, was man sich je über Polen vorgestellt hat, wird einem bestätigt. Ich versuche ja meistens, mir aus Vorurteilen und irgendwelchen verschrobenen Vorstellungen über Länder nichts zu machen. Aber  für manche bin ich dann schon empfänglich, besonders über welche aus dem Osten. Ich mag ja Ostblockkitsch, kommunistische Propagandaposter und alten Beton, aber man muss halt auch immer daran denken, dass dieser „lustige“ Teil auch eine sehr dunkle Medaillenseite hat. </p>
<p>Wir hielten irgendwann in Ratibor, dass zwar mehere Zehntausend Einwohner hat, aber trotzdem irgendwie wie ein Dorf wirkt. Vor dem Hotel. Das von Aussen mehr aussah wie die allgegenwärtigen Mini-Plattenbauten. In dem Hotel befand sich ausser dem Hotel noch eine Post. Wahrscheinlich stand die einzige Kopiermaschine von Ratibor irgendwo im Keller und der Bürgermeister von Ratibor teilte sich ein Büro und Gehalt mit dem Hoteldirektor. </p>
<p>Die Rezeption sah aus wie die Kasse einer hippen Disko, wo man zuerst in einen Vorraum kommt und den Eintritt per Kreditkarte zahlt. Will sagen: Eine Neonschrift, die „Receptiona“ sagte und „90er Jahre“ schrie, hing über einer Schwarzlichtlampe, mit der unsere Pässe und Ausweise überprüft wurden. Die Daten wurden wahrscheinlich sofort an den KGB übermittelt. Auf jeden Fall sah man in einigen Zimmern Leute in den Häusern auf der entegengesetzten Straßenseite, wie sie sich Sachen notierten, nachdem sie in unsere Zimmer gespäht hatten. </p>
<p>Das ganze Hotel war in dem schlechten Geschmack der frühen 90er Jahre eingerichtet, den sich jeder leisten konnte und eigentlich niemand haben wollte. Das beinhaltete folgen Dinge: Plastikpflanzen, Plastikrahmen mit Goldrand, gigantische, milchige Glühbirnen, farblich zueinander passende Wände und Handtücher in diesem schrecklich bekannten pastell-hellgrün.<br />
Desweiteren fand ich in meinem Zimmer ein psychedlisches Bild, auf dem ein Regenbogenbummerang, 9 strahlend weiße übergroße Spermatazoiden, eine blaue Schnur, die wohl ein Möbiusband repräsentieren sollte, ein Penrose-Dreieck (Tribar) und ein Osterei in den gleichen Regenbogenfarben. Die meisten dieser Dinge waren gespielt. Unnötig zu erwähnen, dass der Fußboden ebenfalls ein merkwürdiges Muster hatte. Das Zimmer war eine Qual für jeden, der Sinn für Ästhetik bzw. Augenlicht hatte. Für einen Drogenverrückten musste es die Hölle sein. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich froh darüber, dass ich keine psychedelischen Drogen dabei hatte.<br />
Angst und Schrecken hatten wahrscheinlich ihren Hauptsitz in diesem Hotel. Vielleicht waren es auch ganz einfach die Regierungsführer in Polen. </p>
<p>¬Das einzige, was ich je über Ratibor erfahren hatte, war der Fakt, dass es dort eine Mumie gab. In einem Museum. Für eine Kleinstadt irgendwo an der tschesischen Grenze ist das schon eine Leistung. Irgendein exzentrischer Baron hat seiner Verlobten die Mumie zum Hochzeitgeschenk gemacht. Diese wollte die vertrocknete und einbalsamierte Ägypterin jedoch nicht und so schenkt er dem Ratiborer Museum die Mumie.<br />
Angst und Schrecken machten sich breit. Was waren das für merkwürdige Leute in Oberschlesien, die sich gegenseitig Mumien schenkten. Und vor allem: Wieso war die einzigste Sehenswürdigkeit von Ratibor eine Leiche? </p>
<p>Die Stadtführung gestaltete sich auch recht kurzweilig, das es neben Kirchen und einem Schloss halt nur die erwähnte Mumie zu sehen gab. Allerdings gibt es die Legende, dass zwei der ungefähr 35 Kirchen in Ratibor durch einen unterirdischen Geheimgang miteinander verbunden sind. Die Legende besagt ausserdem, dass ein Junge, dessen „Freunde“ ihn dort zurückgelassen haben, nach einer Wochen als vollständig von Ratten abgenagtes Sklett wiedergefunden wurde. </p>
<p>In Ratibor gibt es auch eine Säule, die, sollte sich an einem Tag niemand vor ihr bekreuzigen, den Weltuntergang auslösen sollte. Stört man ihre Umgebung, gibt es nur Überschwemmungen, wie Augenzeugen zu berichten wussten.</p>
<p>Die Mumie war dann eigentlich fast schon wieder unspektakulär. Trotzdem merkwürdig: Der schräge Baron hat wahrscheinlich ein Sonderangebot nach dem Muster „Kaufen sie eine Mumie und kriegen sie eine Hand dazu“ gekauft, denn es gab neben der Mumie, drei Sarkophagen und Innereiengefässen auch noch eine mumifizierte Hand.<br />
Angst und Schrecken waren auch hier. Irgendwo in Polen hatte es einen schrägen Mumiensammler gegeben. Wieso gab es in Ratibor nicht mehr Werbung für die Mumie? Wieso wurden keine polnischen Horrorfilme hier gedreht, wo die Stadt sich doch bisher als idealer Ort für so etwas herausgestellt hatte? </p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des zahnmedizinischen Museums, das ein Gruselkabinett erster Güte war. Das einzige, was gegen den erlittenen Schock durch die Ansicht von tausenden Bohr- und Folterwerkzeugen half, war das absolute Gegenteil von einem Mochidento: Karamell-Eiscafé mit einem Brennwert, der die weltweiten Energie- und  Ernährungsprobleme auf einen Schlag lösen könnte.</p>
<p>Am Nachmittag ging es dann wieder in den viel zu kleinen, warmen und stickigen Bus, der uns in die Dörfer aus der Gegend kutschierte und uns die Sehenswürdigkeiten jener Dörfer zeigte. Diese waren hauptsächlich Kirchen, die in den letzten Jahren mit Geldern aus ominösen Quellen renoviert worden waren und ausserdem einen bedeutsamen Anteil an Katholiken-Kitsch zeigten, wie man ihn sonst nur in südamerikanischen Ländern sieht. </p>
<p>Ein weiteres, furchteregendes Detail: Alle Engel wurden als Köpfe mit Flügeln dargestellt, was ihnen ein äusserst dämonisches Aussehen verlieh. Wie schreckliche genmanipulierte Fledermäuse schwirrten sie um den heiligen Nikolaus und sonstige Figuren des Katholizismus. In einer Kirche konnte man ausserdem antike Kindersärge bewundern, was ein eher mulmiges Gefühl hinterliess. </p>
<p>Mulmig war mir auch zumute, als wir das Haus des Deutschen Freundschaftskreises betraten. Schon von weitem hörte man ein Chor von alten Damen, die über kinderlose Paare, die Abwesenheit von Sorgen und wahrscheinlich drogeninduzierte Visionen von taghell erleuchteten Häusern sangen. In einem Büro sah ich eine Deutschlandkarte. Mit den Grenzen von 1933. Angst und Schrecken nagten an meinen Zehen und schickten sich an, meine Beine hochzukrabbeln wie die ersten Wellen eines Acidrausches. </p>
<p>Während die alten Damen, die übrigens zu einem Synthie sangen und teilweise sehr üble dicke und große Brillen in Perl/Rosa trugen, weiterhin ihre Stücke übten, sahen wir uns ein kleines Heimatkundemuseum an, in dem man alte Trachten und Pässe aus der Zeit nach 1933 ansehen konnte.</p>
<p>Nach diesem Ausflug in die merkwürdige und befremdliche Welt der deutschen Minderheit in Oberschlesien fuhren wir in ein Haus, in dem wir schleslische Küche und Tänze dargeboten bekammen. Wieder einmal Angst und Schrecken, die sich wie die Sonne durch eine dicke Glasscheibe tausendfach verstärkten.</p>
<p>Ein weiser Mann empfahl mir, doch ein Bier zu trinken, damit würde man das ganze besser ertragen können. Mir wäre lieber gewesen, ich hätte auf harten Alkohol oder gleich Heroin zurückgreifen können, aber man muss mit den Mädchen tanzen, die da sind. Wie wahr dieser Auspruch ist, sollte ich in den kommenden Stunden auch noch schmerzlich erfahren. </p>
<p>Die Tanzgruppe war in Trachten gekleidet und bot uns eine Polka nach der anderen da, wobei das Hauptziel des Tanzes wohl vor allem im  Partnertausch und damit in der Möglichkeit, alle Dorfmitglieder des anderen Geschlechtes kennenzulernen bestand.<br />
Die Musik kam wieder von einem Synthie. Wahrscheinlich gab es nur einen einzigen im Umkreis von 50 km und der Synthiespieler war einer der gefragtesten Männer in der ganzen Umgebung. Er fuhr wahrscheinlich eins der einzigsten Autos, dessen Motor in der Lage war, 4 Täkte auszuführen. </p>
<p>Nach dem Essen, das ich als Vegetarier (Öko-Heiligenschein lässt grüßen!) nicht kosten musste, war dann selbst tanzen angesagt. Die polnische Tanzlehrerin zwang mich, mit einem Mädchen aus der Tanzgruppe zu tanzen. Also, ich humpelte unbeholfen dabei und versuchte krampfhaft, mir die Anzahl der Schritte, Klatscher, Drehungen und die Choreographie der Polka zu merken und sie tanzte einfach ihr Ding, ohne recht darauf zu achten, was ich machte. Ich fühlte mich extrem unangenehm und setzte irgendwann aus, indem ich vorgab, ein Bein verloren zu haben. </p>
<p>Dann stand Karaoke auf dem Programm. Da ich mich jetzt schon einmal zum Affen gemacht hatte, war ich natürlich auch bereit, alle möglichen Verbrechen der Popmusik mitzugröhlen und in ein Mikrophon zu plärren. </p>
<p>Irgendwann musste der Besitzer der Karaokeanlage weg, denn er hatte noch zwei 18te und einen 80ten Geburstag an diesem Abend vor sich und er hatte sich leider noch kein Auto mit mehr als zwei Täkten verdient. </p>
<p>Ich wusste nicht, was jetzt passieren sollte, aber ich wusste, dass ich es nicht sehen wollte. Endweder würden einige Leute ohne Musik Popsongs singen oder jemand würde anfangen, obskure Volkslieder zu singen, oder – noch schlimmer, jemand würde vorschlagen, doch noch eine Polka zu tanzen. Und es gab kein Bier mehr. </p>
<p>Angst und Schrecken hatten mich. Genauso wie ihre pickeligen Cousins Furcht und Grauen. Wieso gab es so viele Trachten in Oberschlesien? Was sollte die schreckliche Einrichtung des Hotels? Was waren das für Leute, die eine Karte mit den Grenzen von 1933 aufhingen? Gab es hier irgendeine andere Freizeitbeschäftigung, die nicht mit dem Renovieren von Kirchen, dem Singen von alten Liedern oder dem Tanzen von Volkstänzen zu tun hatte? Würde die Mumie noch mehr Angst und Schrecken verbreiten?<br />
Und vor allem: Was hatte dieses psychedlische Bild in meinem Zimmer zu bedeuten? </p>
<p>Das einzige, was jetzt noch half, war die Flucht in die einsame Dunkelheit einer oberschlesischen Bushaltestelle.</p>
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		<title>Radiowandern</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
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Ich bin ja gerade dabei, durch halb Europa zu wandern und dabei sehr viel Radio zu machen, damit natuerlich auch einiges an Angst und Schrecken produzierend - die Folge aus Oberschlesien liefere ich nach, aber so richtig Zeit zum privat-bloggen bleibt dabei natuerlich nicht, allerdings ist ja das auch gerade das Schoene am Reisen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://funkschatten.medienzentrum.at/blog/wp-content/uploads/2008/08/img_1438.JPG" alt="Joël in Wien" /><br />
Ich bin ja gerade dabei, durch halb Europa zu wandern und dabei sehr viel Radio zu machen, damit natuerlich auch einiges an Angst und Schrecken produzierend &#8211; die Folge aus Oberschlesien liefere ich nach, aber so richtig Zeit zum privat-bloggen bleibt dabei natuerlich nicht, allerdings ist ja das auch gerade das Schoene am Reisen, dass man fast nur &#8220;Postkarten&#8221; verschicken kann. Betrachtet dies also als eine Art Postkarte. Das Motiv ist ja auch durchaus anregender als auf SnailMailpostkarten. Die Kulisse ist uebrigens Wien, das wir am Montag verlassen haben. Heute Nacht geht es weiter nach Leipzig. Die vierte und letzte Station ist Anfang November in Luxemburg.<br />
Ansonsten findet ihr eine Unmenge an Fotos, Texten, Videos und natuerlich Hoerbeispielen auf dem <a href="http://funkschatten.medienzentrum.at/">Blog der Wiener funkschatten-Redaktion</a>.<br />
Die nächste Radiosendung vom Projekt gibt es am Montag, den 25. August von 18 bis 19 Uhr auf <a href="http://www.radioblau.de">Radio Blau</a>.</p>
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		<title>Podcast: Angst und Schrecken in Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 14:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was für die Ohren]]></category>
		<category><![CDATA[Angscht a Schrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Angst und Schrecken]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich befinde mich ja gerade auf einem Radioaustausch mit freien Jugendradios aus Wien, Leipzig und Ratibor. Unsere erste Station ist Wien und deshalb ist es wohl Ehrensache, dass es auch eine Folge Angst und Schrecken zu der Hauptstadt Östereichs gibt. 


MP3-Download  Angscht a Schrecken in Wien

Die Musik stammt von Revolution Void und steht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befinde mich ja gerade auf einem Radioaustausch mit freien Jugendradios aus Wien, Leipzig und Ratibor. Unsere erste Station ist Wien und deshalb ist es wohl Ehrensache, dass es auch eine Folge Angst und Schrecken zu der Hauptstadt Östereichs gibt. </p>
<p><a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken76.mp3">Download audio file (angschtaschrecken76.mp3)</a><br />
<a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken2008/angschtaschrecken76.mp3">MP3-Download  Angscht a Schrecken in Wien</a></p>
<p>Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">cc-Lizenz</a>.</p>
<p><strong>Achtung!</strong> Der alte Switchpod-Feed funktioniert nicht mehr! Ich bitte euch deshalb, den <a href="http://feeds.feedburner.com/AngschtASchrecken">Feedburner-Feed</a> zu abonieren, da ihr ansonsten keine Benachrichtigungen über neue Folgen mehr bekommen werdet!</p>
<p><a href="http://feeds.feedburner.com/AngschtASchrecken">A&amp;S Podcast Feed</a> &brvbar; <a href="pcast://feeds.feedburner.com/AngschtASchrecken">A&amp;S in iTunes oder anderem Podcatcher abonnieren</a> &brvbar; <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=263476058">A&amp;S im iTunes Katalog</a></p>
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		<title>Wien/Ratibor/Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 02:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien/Ratibor/Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin dann mal orange/mittendrinn/blau in Wien/Ratibor/Leipzig. Im schlimmsten Fall hört ihr jetzt 13 Tage lang nichts von mir, im besten Falle blogg ich täglich Reiseerlebnisse und A&#038;S-Folgen. In jedem Fall ist der Versuch nach direkter Kommunikation, die nicht per SMS oder Mail stattfindet, relativ sinnlos. Kenner werden auf jeden Fall graffiti.lu beobachten, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dann mal orange/mittendrinn/blau in Wien/Ratibor/Leipzig. Im schlimmsten Fall hört ihr jetzt 13 Tage lang nichts von mir, im besten Falle blogg ich täglich Reiseerlebnisse und A&#038;S-Folgen. In jedem Fall ist der Versuch nach direkter Kommunikation, die nicht per SMS oder Mail stattfindet, relativ sinnlos. Kenner werden auf jeden Fall <a href="http://graffiti.lu">graffiti.lu</a> beobachten, um auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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