Enjoy!

Saturday, October 13th, 2007

Ich habe eben gesehen, dass auf meiner Matratze (auch so ein Wort, das ich schreiben kann, dann aber so komisch aussieht, dass ich meine, es sei falsch) das Wort »Enjoy« drauf gedruckt ist. Ich weiĂź nicht, ob man das Verfahren mit dem Muster und Wörter auf Matratzen gebracht werden, drucken nennt. Wahrscheinlich nicht, aber ihr wisst, was gemeint ist: Das war so, als man die Matratze gekauft hat und das ist kein Fehler. Nun gibt es auf Matratzen bzw. in Betten ja vieles, was man genieĂźen kann: Schlaf, Selbstbefriedigung, Lesen, Träume, Telefonate, Sex. Was mich wieder an meinen Traum erinnert, den ich heute Nacht geträumt habe.
Symbolfoto: Drogen und eine Matratze
Symbolfoto: Drogen und eine Matratze (cc by Louie)

Ich war mit A. in D., meiner ehemaligen Schulstadt und Sitz ihrer Schule. Und das Gebäude, in dem wir uns befanden, hatte auch irgendwie etwas mit der Schule zu tun, auch wenn alles anders aussah als gewohnt und mein räumliches Lokalisierungsgefühl mir meldete, daß ich mich auf dem gleichen Platz befand wie die Schule. Wir waren in einem Schlafzimmer, vielleicht ein Zimmer eines Hotels oder eher: eines Internats. Und wir hatten einen Schrank in diesem hässlicher 70er-Jahre grün und der war gefüllt mit Drogen, die wir an Jugendliche verkauften. Oder gratis austeilten. Für diesen Teil kann ich nur spekulieren, denn die Erinnerung ist sehr nebelig.

Ich frage mich, ob man das eigentlich so neblig verschwommen träumt, oder ob es wirklich nur die Erinnerung ist.
Auf jeden Fall wurden wir irgendwann mal entdeckt. Ich weiß auch nicht mehr, von dem, es hatte nur etwas sehr offizielles an sich. Vielleicht war es ja die Polizei. Obwohl, ich glaube dass die Leute noch sehr nett mit uns waren. Irgendwann gingen SMS umher und es ging von drei Tagen Gefängniss die Rede.
Dann kommt wieder ein Teil, der noch verschwommener ist, als der Rest: A. war irgendwann weg und ich war dabei, zu flĂĽchten. Auf jeden Fall dachte ich das. Bei mir war noch eine Person, die ich kannte, aber jetzt absolut nicht mehr identifizieren kann.
Irgendwann rief A. mich an und teilte mir mit, ich solle unbedingt in den Keller/Festsaal kommen. Der war in einem anderen Gebäude, das ganz aus Beton war und gar nicht nach Schule aussah. Im Festsaal lief der Abspann irgendeines Filmes, den die Schule wohl gedreht hatte. Ich war also zu spät. Vor dem Gebäude waren viele Menschen, mit denen ich mich unterhielt. Einige alte Bekannte begrüßten mich und fragten, was ich denn hier täte.
(Dann wachte ich irgendwann auf.)

Meine Träume sind verwirrend. Und für diejenigen, die sich jetzt auch fragen, ob ich Drogen genommen habe, ehe ich eingeschlafen bin: Ich war gestern sehr brav und habe einen Mochito getrunken, thankyouverymuch!

Podcast: Angscht a Schrecken am Bikinisrayon vun enger bekannter Kleederketten mat zwee Buchstawen

Tuesday, August 28th, 2007

Es gibt im Leben Momente, in denen man Schimmbekleidung kaufen muss. Ich bin aufgrund meiner zwei X-Chromosome meines XY-Chromosomenpaares (danke pa für die Anmerkung!) nicht unbedingt für Bikinis geeignet, aber manchmal wird man halt mitgeschleppt (oder lässt sich mitschleppen), obwohl man selbst keine Badehose brauch.
Was mich jetzt an diesen furchtbaren Song denken lässt, der beginnt mit »Pack die Badehose ein…«, weiter kommt mein Gehirn dann glücklicherweise nicht, wahrscheinlich, weil die Synapsen, die damit beauftragt waren, sich die Songtexte von schrecklichen Schlager zu merken, Selbstmord begangen haben. Stattdessen lenkt mein Gehirn auf einen noch viel schlimmeren Titel, dessen Refrain mit der einprägsamen Zeile »Er hat ein KNALL-rotes Gummiboot« beginnt. Ich hoffe, ihr habt jetzt auch alle einen Ohrwurm, den ihr euch mit A&S austreiben lassen könnt:

Angscht a Schrecken am Bikinisrayon vun enger bekannter Kleederketten mat zwee Buchstawen (mp3, 5,98 MB)

Den gesamten Text gibt es wie immer unter “Mehr!”. Ich wünsche viel Freude.

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Podcast: Angscht a Schrecken déi zweeten Keier op der Hochzait vun menger beschter Frendin, daat den Nolauschter net onbekannt ass, senger Tata

Monday, August 20th, 2007

Letzte Woche ging es bei Angscht a Schrecken um diese berühmt-berüchtige Hochzeit. Und da die Beschreibung all jener Ereignisse viel zu lange gedauert hätte, musste die Folge wohl oder übel in zwei teilen und ich habe somit die erste Fortsetzung in der Geschichte dieses Podcasts geschaffen. Ob es weitere geben wird, ist eine andere Frage. Diesmal also die Schilderung der Ereignisse der eigentlichen Feier…

Angscht a Schrecken déi zweeten Keier op der Hochzait vun menger beschter Frendin, daat den Nolauschter net onbekannt ass, senger Tata (mp3, 8,87 MB)

Zwischen 16 und 17 Uhr auf Radio ARA zu hören. Danach Bloggertreffen im Pyg beim Pubquiz.

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Podcast: Angscht a Schrecken op der Hochzait vun menger beschter Frendin, daat den Nolauschter net onbekannt ass, senger Tata

Monday, August 13th, 2007

Der erste Teil des ersten Zweiteilers von Angscht a Schrecken. Nur original mit einigen Fehlern und sicherlich auch der einen oder anderen falschen Betonung.

Angscht a Schrecken op der Hochzait vun menger beschter Frendin, daat den Nolauschter net onbekannt ass, senger Tata (mp3, 9,34 MB)

Enjoy. Und ja, ich werde diese Woche mehr bloggen.
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