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	<title>enjoying the postapocalypse &#187; Musik</title>
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	<description>(enjoying the postapocalypse)</description>
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		<title>translunar</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 05:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Artikelgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>

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		<description><![CDATA[translunar

Ich war mal auf einem Seminar, einem soge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Titel">translunar</div>
<p>Ich war mal auf einem Seminar, einem sogenannten „Train the trainer“, mit den Themen Antidiskriminierung und Werkzeuge gegen Rassismus. Ein Seminar, das in vielerlei Hinsicht ein ziemlich einschneidender Punkt in meinem Leben war und vieles ge- und verändert hat. Nicht nur, weil wir ziemlich intensiv mit der Thematik gearbeitet haben, sondern auch weil ich mich persönlich enorm weiterentwickelt habe, bzw. die Grundlagen für diese Weiterentwicklung gelegt wurden.<br />
<span id="more-2739"></span><br />
Translunar, also sich hinter des Mondes befindend, war ein Wort, dass ich durch wahlloses Blättern in einem Fremdwörterbuch, das damals herum lag, gefunden habe. Ich nahm mir ein Moderationskärtchen und schrieb das Wort und die Definition auf, weil es mir gut gefiel.</p>
<div class="definitionsmacht">
trans|lu|nar [adj. astron.]<br />
   1. (of a spaceflight or trajectory) towards the Moon from the Earth or another planet<br />
   2. situated beyond the Moon, or its orbit; unworldly
</div>
<div class="nachhinein">
Im Nachhinein ein sehr richtiger Reflex. Das Wort ist mir vor kurzem wieder eingefallen. In letzter Zeit habe ich mich ein klein wenig mit dem Dune-Zyklus beschäftigt, will sagen, ich höre das Hörbuch zum Einschlafen und habe Dune 2000 gespielt. Letzteres vor allem, weil ich als Kind mal einen Spielbericht über das Spiel gelesen habe (wahrscheinlich in der Gamestar) und die Sandwürmer, die Einheiten verschlingen, faszinierend fand. Wie alles, was man als Kind in der Vorstellung  unglaublich spannend fand, wurde das Spiel leider relativ schnell langweilig. </p>
<p>Was blieb, war die Sehnsucht. Ich kann nicht richtig sagen, wieso, aber in mir schlummert eine unbändige Sehnsucht nach den Sternen. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind immer gezwungen wurde, mir „Raumschiff Enterprise“ anzusehen, was ich dann auch immer so mäßig interessant fand.<br />
Ich brauche weit entferne Zukünfte, Dis- und Utopien, fremde Welten und altvertraute Probleme in neuen Gewändern. </p>
<p>Was an Science Fiction so großartig ist, ist die (fast) unendliche Grösse des Universums, die Abermillionen und – milliarden von Sternen und Planeten, auf denen Geschichten spielen können. Und damit entsteht auch die Möglichkeit, doch mal einen Planeten komplett mit einer Stadt zu bebauen. Oder ein ganzes Sonnensystem in eine Dyson-Sphäre zu hüllen, weil man erforschen will, wie das Leben in so einer Umgebung so ist. Etwas, was in unserer Realität sehr viel schwieriger ist, denn wir haben halt nur einen einzigen Planeten.<br />
Und obwohl ich die Ortungsschwierigkeiten im beginnenden 21. Jahrhundert immer noch die spannendsten finde, sehne ich mich nach mehr. Ich will die Einsamkeit des Weltraums erfahren, die Spannungen bei Kontakt mit fremden Wesen, die Probleme einer Zivilisation, die sich nicht einmal darauf besinnen kann, dass alle ihre Mitglieder auf dem gleichen Planeten leben.</p>
<p>Pink Floyds „Brain Damage/Eclipse“ trägt das Versprechen, dass es zumindest auf der erdabgewandeten Seite des Mondes weiter geht. Die auch ruhig, wie so vieles in der Sci-Fi, als Metapher verstanden werden kann. Die Reise zur anderen Seite des Mondes ist immer auch die Reise auf die dunkle Seite seiner Selbst. </p></div>
<div class="darkside">
Und da will ich hin.<br />
Auf die dunkle Seite des Mondes.
</div>
<div class="translunar">Und noch viel weiter, translunar.</div>
<p><em>Dieser Beitrag erscheint zusammen mit diesen individuell gestalteten Artikeln von <a href="http://www.coldheat.de/archiv/2010/03/3-mcs-and-1-dj.php">Chris</a>, <a href="http://anmutunddemut.de/2010/03/01/david-eugene-edwards">_ben</a>, <a href="http://blog.fymmie.de/01/03/2010/life-goes-on">Fym</a>, <a href="http://www.markus-freise.de/2010/03/01/liebe-in-zeiten-der-schwerelosigkeit/">Markus</a>, <a href="http://codecandies.de/2010/03/01/superdiscount">Codecandies</a> und <a href="http://www.agenturblog.de/2010-03/i-have-forgiven-in-jesus/">Oli­ver</a> im Rahmen der Aktion &#8220;Bühne frei?&#8221;. Es geht hierbei darum, eine Sensibilität für individuell gestaltete Blogposts aufzubauen. Und es macht riesigen Spaß.</em></p>
<div class="song"><object width="640" height="515"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZZSi02uccrc&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZZSi02uccrc&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="no" width="640" height="25"></embed></object></div>
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		<title>Seven Nation Army</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[

Kaum ein Lied hat mich persönlich so sehr begleite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joeladami.net/wp-content/uploads/2009/07/7nationarmy.jpg" alt="7nationarmy" title="7nationarmy" width="750" height="179" class="aligncenter size-full wp-image-2367" /></p>
<p>Kaum ein Lied hat mich persönlich so sehr begleitet und Lebensgefühl ausgedrückt wie <em>Seven Nation Army</em> der White Stripes. Da wird jetzt so manch einer die Stirn runzeln. Immerhin ist <em>Seven Nation Army</em> eins der Lieder, das Besoffene morgens um Vier auf der Straße grölen und das in Fußballstadien im Chor gerüplst wird. Das ist das Schlimme für mich. Seht euch mal den <a href="http://lyricwiki.org/The_White_Stripes:Seven_Nation_Army">Text</a> an!<br />
<em>And a feeling coming from my bones says &#8216;find a home&#8217;&#8230;</em><br />
Verdammt, so ein Text gemischt mit der einprägsamen Melodie und jugendlicher Orientierungslosigkeit irgendwo zwischen Dreadlocks, Kommunismus und Neon Genesis Evangelion, das brennt sich einfach ein. Deshalb ist es eine Schande, dass so gut wie niemand auf den Text achtet, genau wie bei Queens <em>We Will Rock You</em> so gut wie niemand auf das Gitarrensolo achtet. </p>
<p>Und dann habe ich eben durch <a href="http://twitter.com/fudgegraphics">@fudgegraphics</a> und <a href="http://twitter.com/MissAbsent">@MissAbsent</a> jetzt diese wunderbare Coverversion von <a href="http://nostalgia77.com/?page_id=63">Nostalgia77</a> gehört. Und das hat mir eben das Gehirn raus geblasen. Ich wusste schon, dass es großartig ist, als noch gar keine Stimme zu hören war. Aber als diese dann einsetzte &#8230; </p>
<p>Hört selbst, nach dem Sprung.<span id="more-2366"></span></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fNpidAAMQSo&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fNpidAAMQSo&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://www.flickr.com/photos/mateus27_24-25/2224183002/">Photo</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.en">cc</a> by <a href="http://www.flickr.com/people/mateus27_24-25/">MATEUS_27:24&#038;25</a>)</p>
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		<title>København Store: action, please!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 20:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[labile]]></category>
		<category><![CDATA[postrock]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab jetzt review ich mehr oder weniger regelmäßig CDs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ab jetzt review ich mehr oder weniger regelmäßig CDs, die mir freundlicherweise von der Agentur <a href="http://www.labile.net">labile</a> aus Italien zur Verfügung gestellt werden. Es handelt sich wohl vor allem um Sachen aus dem Indie und Postrock-Bereich, wobei das ja auch immer viel heißen kann. Das erste Album, das ich mir vornehme, kommt von der italienischen(!) Band København Store und nennt sich &#8220;action, please!&#8221;. Merkwürdigerweise steht im Internet, dass es schon letztes Jahr 2008 rausgekommen ist, während auf dem Zettel von labile &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Street_date">Street Date</a>: november 2009&#8243; steht. Kann sein, dass es bisher nur in Italien als CD erhältlich ist. </em></p>
<p><img src="http://www.joeladami.net/wp-content/uploads/2009/04/kobenhavenstore.jpg" alt="kobenhavenstore" title="kobenhavenstore" width="755" height="226" class="aligncenter size-full wp-image-2255" /></p>
<p>København Store stammt trotz ihres Namens aus Italien und besteht aus vier Leuten. Allerdings begann die Band als Duo nach einer Reise durch Skandinavien, wodurch sie auch inspiriert worden. Das erklärt auch den für eine italienische Band unüblichen Bandnamen.<br />
&#8220;action, please!&#8221; ist meistens ein dichter Teppich aus typischen postrock-Gitarrenklängen, vermischt mit elektronischen Sounds, teilweise auch mit Gesang.<br />
<span id="more-2251"></span><br />
Die Musik ist jedoch nie so komplex, dass sie zu schwer zum Hören würde, oft bleibt ein heller, glockenähnlicher Klang, der die schweren Strukturen aufreißt, sie leichter macht. Wenn die Gitarren in <em>Ants Marchin On</em> für einen Moment aussetzen und der Gesang einsetzt, könnte man die Musik glatt mit kitschigem Indiepop verwechseln. Zum Glück setzen die Gitarren schnell wieder ein, übertrumpfen den Gesang, der zu zeitweise zu einem Teil des Klangteppich wird, um dann wieder durchzubrechen, nur um in der nächsten Klangexplosion zu versinken.<br />
<em>We came from the North</em> erinnert am Anfang fast schon an Sigur Rós, ehe Gesang den Song zuerst in eine leicht melancholische Indieballade verwandelt, die dann von einem Beat zu Electropop wird, um schlussendlich nochmal mit der Gitarre einen Ausflug in den Postrock zu machen.<br />
Ebenso locker leicht fängt auch der nächste Song, 23.30 an, und ebenso verwandelt er sich in einen postrock&#8217;esquen Klangteppich.<br />
<em>Black Rebel Tricycle Club</em> ist rockiger und &#8220;traditioneller&#8221;, was aber vor allem am Gesang liegt, der hier überwiegt und den Song trägt.<br />
<em>Gardens.V3</em> klingt wieder stark nach Sigur Rós, was mir einerseits sehr gut gefällt, vor allem da die eigene Note von København Store jedoch nicht verloren geht. Sie sind keine Bands, die ihre musikalischen &#8220;Explosionen&#8221; übertreibt und sie zu dicht gestaltet, sondern bleiben zu jedem Moment auch für nicht-postrocker hörbar.</p>
<p>Mir gefällt die Abwechslung zwischen Indiegesang und Postrock – und gleichzeitig könnte ich der Band genau das vorwerfen. Die Stimme geht manchmal doch etwas zu sehr unter, und da es sich jedoch um englischen Gesang handelt, finde ich das dann doch ein wenig schade. Die Songs könnten auch manchmal ein wenig länger sein. Anderseits sind København Store dadurch nicht die x-te Postrockband, sondern etwas eigenes, das durchaus Potential hat. </p>
<p><img src="http://www.joeladami.net/wp-content/uploads/2009/04/actionplease.jpg" alt="actionplease" title="actionplease" width="350" height="356" class="alignnone size-full wp-image-2253" /></p>
<p><strong>København Store </strong><br />
<em>action, please!</em><br />
Anspieltipp: PostCore<br />
<a href="http://actionplease.wordpress.com">Webseite</a>, <a href="http://www.myspace.com/kobenhavnstore">MySpace</a>, <a href="http://ax.itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/browserRedirect?url=itms%253A%252F%252Fax.itunes.apple.com%252FWebObjects%252FMZStore.woa%252Fwa%252FviewAlbum%253Fi%253D272401353%2526id%253D272401349%2526s%253D143450">iTunes</a><br />
Label: <a href="http://www.42records.it">42records</a><br />
Booking: <a href="http://www.labile.net">Labile</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nine Inch Nails DVDs für lau!</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2009/03/02/nine-inch-nails-dvds-fur-lau/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 18:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[NIN]]></category>

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		<description><![CDATA[
The Interwebs at it's best: The One Is On Us verschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joeladami.net/wp-content/uploads/2009/03/nin.jpg" alt="nin" title="nin" width="746" height="199" class="aligncenter size-full wp-image-2177" /><br />
The Interwebs at it&#8217;s best: <a href="http://thisoneisonus.org/d">The One Is On Us</a> verschenkt einen Konzertfilm von NIN. Diese haben natürlich *keine* 400 GB an HD-Filmmaterial ins Netz gestellt, weil sie sie aus Rechtegründen nicht selbst verwerten konnten. Nine Inch Nails haben natürlich auch *nicht* die Fans aufgefordert, Konzertfilme aus dem Material zu schneiden.<br />
Aus irgendeinem wunderlichen Grund heraus gibt es auf <a href="http://thisoneisonus.org/d">The One Is On Us</a> trotzdem <a href="http://thisoneisonus.org/dvds">DVDs für lau</a> und ein professionel abgemischtes <a href="http://thisoneisonus.org/home">Live-Album</a> als torrent von der &#8220;Lights in the Sky&#8221;-Tour.<br />
(via <a href="http://www.spreeblick.com/2009/03/01/fans-produzieren-keine-konzertfilme-aus-nins-nicht-online-gestellten-filmmaterial/">Spreeblick</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Shuffle Show (II)</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2009/02/01/the-shuffle-show-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 16:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[The Shuffle Show]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie hat diese Serie den falschen Namen, denn der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat <a href="http://www.joeladami.net/tag/the-shuffle-show/">diese Serie</a> den falschen Namen, denn der Zufall liegt ganz allein darin, welche CD ich als nächste ergreife und was ich genau darüber schreibe. Auf jeden Fall hat der Stapel ungehörter CDs auf meinem Schreibtisch mal wieder bedenklich gewackelt, als ich versucht habe, die neuste Folge A&#038;S zu tippen. Ich habe meine Kiste rebootet, weil das CD-Laufwerk irgendwie nicht erkannt wurde. Jetzt habe ich die erste CD ins Laufwerk gelegt. Es funktioniert wieder.<br />
Also: Musikhören und livebloggen, die zweite. Falls jemand eine CD will, die ich nicht gut finde, ich bin gerne bereit, sie zu verschenken.<br />
<em><br />
Javies</em> &#8211; <em>She kissed me goodbye</em><br />
Eine luxemburgische Band, die ich irgendwann mal wegen irgendeines Talentwettbewerbs interviewt habe. Viel ist nicht hängen geblieben, das Interview mit <em>John McAsskill</em>, das noch länger zurück liegt, ist mir in viel besserer Erinnerung.<br />
Ein Zettel lag der gebrannten CD mit der Single <em>She kissed me goodbye</em> bei. Ich werde auf dem mit &#8220;Lieber Musikredakteur&#8221; angeredet und mir wird erklärt, das Lied sei poppiger und melodiöser, enthielte dennoch den Javies-typischen &#8220;tighten&#8221; Sound. Ausserdem sei das Lied &#8220;den Leuten zufolge&#8221; ein richtiger Ohrwurm.<br />
Ich finde: weichgespülter Gitarrenpop für Teenies, von einer Band, die hofft, auf Sendern gespielt zu werden, die &#8220;Hits&#8221; spielen. Drei Minuten und 19 Sekunden verschwendeter Lebenszeit.</p>
<p>Die nächste CD ist von den Allella Boyz. Mir schwarnt Schreckliches!<br />
Jeder Titel auf dieser CD hat das Wort Allella in seinem Titel. <em>Allella Time</em> fängt Tryo-esque an, nervt dann mit französischem Gebrabbel und schrecklichem Wiederholen des Wortes Allella.<br />
<em>Speed Allella</em> klingt böser und jemand rappt auf französisch. Im Hintergrund eine Melodie, die aus einem Handy von Möchtegern-Gangtas kommen könnte. <strong>SKIP</strong><br />
<em>Split Allella</em> dann klingt sehr viel entspanner. Hier wird gesungen, aber leider auch im Background. Auch hier flüstert wieder jemand Allella Allella Allella. <strong>SKIP</strong><br />
<em>Stay Allella</em> beginnt mit Weckerklingeln und dann wieder Rap. Leider haben die selbstbetitelten &#8220;The Wooorld famous&#8221; keine Texte in ihr Booklet geschrieben, so dass ich nur <em>Luxembourg, reveille toi</em> verstehe, ehe es auf italienisch/portugiesisch? weitergeht. Definitiv nicht mein Ding. <strong>EJECT</strong><br />
Urteil: <em>Tryo</em> für Arme.</p>
<p>Weiter geht es mit Eric Rosenfeld und seinem Album <em>&#8220;529&#8243;</em>.<br />
Hui, nur Gitarre und Gesang. <em>A thousand miles to your heart</em> hat zwar einen schmalzigen Text, ist aber bei weitem das beste, was ich bis jetzt gehört habe. Dann setzt irgendwann E-Gitarre und Schlagzeug ein. Und der Song wird schlecht. Oder halt noch schmalziger. Schade, ich hatte mich schon gefreut. Der etwas &#8220;krumme&#8221; Gesang macht vieles wieder wett, aber wie kann man etwas, das nach Singer/Songwriter-Melancholie klingt, so durch E-Gitarre zerstören? Ohne jetzt mal vom Text zu reden.<br />
<em>Pretty pretty</em> heißt der nächste Track. Klingt auch erstmal sehr Indie, wenn es auch schneller und weniger melancholisch von statten geht. Die Stimme läßt mich an die Mountain Goats denken.<br />
Das Lied wird poppiger, langezogene Wörter, fröhliche Stimme, <strong>SKIP</strong>.<br />
<em>Bus stop</em> klingt nach Suburbs und Rummel. Ein wenig Hintergrundgesang ist hier zu hören, vor allem ein schreckliches &#8220;ooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhh&#8221;. Und, ist das eine Flöte? Nein, ein nur ein merkwürdiger Synthie. (Oder so.) Dabei hatte alles so gut angefangen. <strong>SKIP</strong>.<br />
Soundtrackklänge auch hier wieder. Will Rosenfeld uns das Leben in den luxemburgischen Vororten näher bringen? <em>Not the one</em> ist etwas besser als ein Vorgänger, obwohl auch hier schon wieder jemand im Hintergrund mit Rosenfeld singt. Wieso nur? Gebt dem Mann eine Gitarre und ein Mikro und ich bin zufrieden! Jetzt klingt der Gesang nach Green Day &#8211; und das ist keine gute Erinnerung!<br />
<em>Over and out</em> klingt nach Weihnachtsmusik. Und die Stimme klingt nach schlechtem Pop. Will ich mir das noch länger antun? Muss ich mir das noch länger antun? <strong>EJECT!</strong><br />
Urteil: Wer William S. Burroughs auf seinem Backcover zitiert, der sollte auch gute Musik machen. Und das hier ist leider keine gute Musik. Mit Ausnahme der ersten Minute des erstes Liedes (oder so). Als Singer/Songwriter wäre Rosenfeld sicher nicht schlecht, als Popmusiker kann man ihn vergessen. </p>
<p>Ich hab keine Lust mehr. Zu viel schlechtes auf einen Haufen. Ich stell den CD-Stapel halt irgendwo hin, wo er mich nicht stört.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>De Pianocktail Mixtape Bengel pt. 3</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2009/01/28/de-pianocktail-mixtape-bengel-pt-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mixtape]]></category>

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		<description><![CDATA[Ech hu mer no der kuerzer Diskussioun iwwer Mixtapes he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><q>Ech hu mer no der kuerzer Diskussioun iwwer Mixtapes hei geduecht ob een net sollt probéiren dat alt Mixtape-Kettenbréif-System Web 2.0-fäheg ze man. An voilà, hei starten ech dat ganzt. De Prinzip ass einfach: Hei drënner hudd dir en Intro mat engem éischten Lidd. Ech delegéiren un en aanere Blogger weider, do en Lidd drunzehänken. Dien veröffentlecht en Post am Stil vum Text hei drénner, an délegéiert un en aanere Blogger, soulaang bis mer 10 Lidder hun. Dann kritt all Partizipant d’Kassett mat engem flotten Inlay geschenkt. Zousätzlech verlousen mer 5 Mixtapes un all d’Lieser, déi hei nach niiie e Kommentar oofgin hun. Super, ne? Alles wat se dofir mussen man, ass um Post wou dat Finalt Tape viirgestallt gëtt kommentéiren. Toll toll toll!</p>
<p>    D’Säit wou den Hues leeft <a href="http://blog.pianocktail.lu/leschten/dpianocktail-mixtape-stockchen/">ass hei</a>. Do fannt dir all wichteg Infoen, wou mer dru sin, ob wat dir musst obpassen wann dir gewielt sidd dat ganzt weiderzeféiren etc.</q><br />
schreiwt den <a href="http://blog.pianocktail.lu/2009/01/23/stocki/">Thorben</a>. An de Chris huet mech nominéiert gehaat fir den dretten Deel vum Bengel, den och elo bei mir ukommen ass.<br />
Ech hunn mir e bessen Zait geloss, fir een Lidd ze fannen, daat och richteg passt. Normalerweis hunn ech domadder eischter weineg Schwieregkeeten, stellen heinsdo ganz Playlisten fir Sendungen an e puer Minuten zesummen. An dann stellt sech d&#8217;Fro, ob ech dann leiwer den Gonzojournalist, den Melancholiker, den Rocker oder den Elektrogefreckelsfan eraushänken well lossen.<br />
Souvill sierf verroden: Ech hunn mech fir den Melancholiker entscheed, mee den Rocker net entäuscht.</p>
<p><img src="http://blog.pianocktail.lu/wp-content/uploads/2009/01/mixtape-300x202.jpg" alt="pianocktail mixtape" /></p>
<p><strong>Lidd Nummer Eent…</strong></p>
<p>    …kennt vum Thorben<br />
    …heescht Je t’emmène au vent vu Louise Attaque<br />
    …bedeit him laang Owenter bis moies em véier am Flying mat sou villen Leit an esou villen gudden Momenter.<br />
    …an passt <a href="http://photos-d.ak.fbcdn.net/photos-ak-sf2p/v217/47/85/1024682919/n1024682919_30042723_7951.jpg">heibai</a></p>
<p><strong>Lidd Nummer Zwee…</strong></p>
<p>    …kennt vum Chris<br />
    …heescht Skinny Love vum Bon Iver<br />
    …bedeit him e wonnerbaren Album, deen en am Dezember 2008 entdeckt huet a bis well rop a rof läuschtert.<br />
    …an passt <a href="http://www.flickr.com/photos/ardenstreet/3115383460/">heibai</a></p>
<p><strong>Lidd Nummer Dräi…</strong></p>
<p>    …kennt vum Joël<br />
    …heescht There Are Some Remedies Worse Than The Disease vun This Will Destroy You<br />
    …bedeit him een Lidd, waat wéi gemaach ass fir dobai ze schreiwen, am Reen mam Auto ze fueren an dobai ze fëmmen, fir d&#8217;Gedanken op d&#8217;Rees iwert groniweleg Länner ze maachen, iwert denen en Zeppelin schwiewt.<br />
    …an passt <a href="http://farm1.static.flickr.com/23/26612639_542cf39fa9.jpg">heibai</a><br />
    …an geet weider un de <del datetime="2009-01-29T13:37:05+00:00"><a href="http://strawdog.wordpress.com">Grommel</a>, well ech nët vill iwert dem sain Museksgoût wees &#8211; an méi wessen wëll.</del> <a href="http://www.betz.lu">Charel</a>. Waat lauschtren Leit, déi sech mat mTOR beschäftegen, fir Musek?</p>
<p><a href="http://www.joeladami.net/wp-content/uploads/2009/01/baton3.mp3">Download audio file (baton3.mp3)</a><br />
<a href="http://www.joeladami.net/wp-content/uploads/2009/01/baton3.mp3">baton3.mp3</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast: Angscht a Schrecken op engem Release vun Quentin Lagonza</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/11/17/podcast-angscht-a-schrecken-op-engem-release-vun-quentin-lagonza/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 15:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Was für die Ohren]]></category>
		<category><![CDATA[Angscht a Schrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Esch]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Lagonza]]></category>
		<category><![CDATA[Süden]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Konzerte sind einfach Pflicht. Und so war diese  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Konzerte sind einfach Pflicht. Und so war diese Albumreleaseparty der befreundeten Band Quentin Lagonza für mich auch Pflicht. So bin ich sogar in den regnerischen Süden Luxemburgs gefahren und bin dort natürlich auf sehr viel Angst und Schrecken getroffen&#8230; </p>
<p>Das Album könnt ihr bei der <a href="http://www.myspace.com/quentinlagonza">Band selbst</a>, bei  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001I9O5VW">amazon</a> und bald sicher auch bei iTunes kaufen. Was ich ganz subjektiv empfehle. </p>
<p><a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken03/angschtaschrecken85.mp3">Download audio file (angschtaschrecken85.mp3)</a><br />
<a href="http://media.switchpod.com//users/angschtaschrecken03/angschtaschrecken85.mp3">MP3-Download  Angscht a Schrecken op engem Release vun Quentin Lagonza</a></p>
<p>Die Musik stammt von Revolution Void und steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">cc-Lizenz</a>.</p>
<p><strong>Achtung!</strong> Der alte Switchpod-Feed funktioniert nicht mehr! Ich bitte euch deshalb, den <a href="http://feeds.feedburner.com/AngschtASchrecken">Feedburner-Feed</a> zu abonieren, da ihr ansonsten keine Benachrichtigungen über neue Folgen mehr bekommen werdet!</p>
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<span id="more-1931"></span><br />
Et ged Evenementer, op déi muss en goen. Well d&#8217;Famill daat gären esou hätt,<br />
well d&#8217;Kollegen soss alleguerten rosen sinn, well een vun der Arbescht aus gezwongen ged,<br />
well een sech sozial verpflicht fillt, dohinner ze goen.<br />
An et ged Evenementer, op déi muss en goen, well een soss eppes gigantesches verpasst. </p>
<p>An esou waar et och mam Release vun Quentin Lagonza. Ech mengen, eng Band, déi schon<br />
baal wéi Gonzojournalismus heescht, versprecht jo schon mol een gewessen Niveau un<br />
Verrecktheet. Ween d&#8217;Jongen schon eng Kéier live gesinn huet, wees: Vir Spezialeffekter an grous<br />
Rockgesten ass emmer gesuergt.</p>
<p>Den Konzert sollt an der Kulturfabrik sinn, waat jo am renerschen Süden vum Land lait. Dem schwaarzen<br />
Fleck op der Klimakaart also. (cf. Episode 2)  Fir mech huet daat geheescht, daat ech mech em eng<br />
Schlofplaatz hu missen kemmeren, mee dozou méi speit. Vill méi wichteg waar, daat den Batteuer,<br />
den den Nolauschtrer secher net onbekannt ass, schon ungekennegt haat, daat d&#8217;Band desen Owend<br />
an deelweis néien, deelweis aalen Verkleedungen bzw. och hallewplackeg géif spillen. Angscht a Schrecken<br />
waren also quasi virprogramméiert. Trotzdem hunn ech mech op den Owend gefreet. </p>
<p>Ech hunn oft en Problem mat Auerzaiten. Wann bei engem Koncert 8 Auer steht, hunn ech d&#8217;Tendez ze kucken<br />
fir och um 8 Auer do ze sinn. Och wann ech ganz genau leeft daat den Konzert net Punkt 8 Auer wärt ufänken,<br />
ged et an mengem Ennerbewosstsinn irgendeng pendantesch Stemm, déi genee daat verlaangt. An desen Owend<br />
waar déi Stemm erem besonnesch staark. Dofir stoung ech dann och méi oder wéineger Punkt 8 Auer an der KuFa, déi<br />
bis op e puer Securityen an soss Personal eidel waar.<br />
Angscht a Schrecken sinn opkomm. Sollt iwerhaat een op déi Release kommen oder wier ech herno den eenzegen<br />
den virun der Bühn géif stoen an sech den sougenannten Vintage-Rock géif eranzéien? Bon, duecht ech, dann wier et vlaischt schnell<br />
erem eriwer, dann géif ech vlaischt och mam öffentlechen Transport erem heemkommen. </p>
<p>Mee an der Zweschenzait haat ech alt d&#8217;Geleegenheet, mir en Béier ze bestellen an mech e bessi mat den Bandmembren<br />
ze ennerhaalen, déi esou rondremgewusselt sinn.<br />
Virun der DIr huet mir den Gitarrist erziehlt, daat hien net opgereegt wier, just midd. Se géifen jo emmer &#8220;den selweschten Siff&#8221;<br />
spillen. Angscht a Schrecken stoungen och virun der Dir an hunn schwaarz Zigaretten gefemmt an mir den Damp an d&#8217;Gesiicht geblosen. </p>
<p>Irgendwann ass et dunn ungaangen mat den Virgruppen. Virgrupp, daat ass en Wuert, waat en haut net méi esou oft héiert<br />
Mat der anglophoniséierung vun eiser Sproch ged eischter vun engem &#8220;Support-Act&#8221; geschwaat.<br />
Wéi wann d&#8217;Haaptband helleft braischt. Bei Bands wéi den Rolling Stones géif ech daat jo<br />
verstoen, emmerhinn sinn daat all aal Herren, déi brauchen vlaischt e puer staark Gitarristen<br />
vir hinnen op d&#8217;Bühn ze hellefen, mee eng jonk Band lued sech am Fong just eng oder zwou<br />
Virbands an, fir daat den Release méi spannend ass an een selwer den Heichpunkt vum<br />
Owend ass. </p>
<p>Déi zwou Virgruppen hunn sech gudd drunginn, an der Zweschenzait hunn ech och eng ganz<br />
Retsch Leit gesinn, déi ech kannt hunn an haat esoumadder een fir ze schwätzen. D&#8217;Kufa<br />
huet sech no an no och gudd gefellt, waat bestemmt un Quentin Lagonza luch, mee vlaischt<br />
och dorunner, daat den Entree frai waar. Eng Initiativ, déi een nemmen luewen kann. Konzerten,<br />
déi vill kaschten, sinn net onbedengt esou cool. </p>
<p>Irgendwann no der daischter Virband, déi en immens komeschen Sänger mat immens<br />
laangen Hoer haat, waar et dunn um Tour vun Quentin Lagonza, fir hieren néien Album<br />
virzestellen. Ech waar gespaant, well ech haat villen vun deenen néien Saachen nach net héiren<br />
an haat jo am Virfeld schon awer vill héiren. Virun allem waat Bühnenperformance ungeht. </p>
<p>An jo, et huet gerockt. No enger Zait huet den Drummer et esouguer wirklech bruecht,<br />
fir sain Tshirt auszedoen an hallewplackeg ze spillen. Angscht a Schrecken sinn opkommen,<br />
och weinst der &#8220;Uniform&#8221; vum Gitarrist, den en rosa Rüschenhiem an eng Kapitänskaap unhaat.<br />
De Sänger waar am Schottenrack an den Bassist onopfälleg, mee daat waar en jo schon gewinnt.</p>
<p>Schockeffekter wierken jo meeschtens nemmen déi eischt 20 Kéiren, durno gewinnt een sech eben drun.<br />
&#8220;Et gewinnt een sech un alles&#8221; seet den Volleksmond, ech soen: Daat ass decke Blödsinn. Ech wärt<br />
mech nie drun gewinnen, um 4 Auer moies no vlaischt 3 Stonnen Schlof vun der Partykaravane<br />
erwäscht ze ginn an  vun Leit op Speed an d&#8217;Ouer geblärrt ze kréien. Et wier déi<br />
100ste Kéier wahrscheinlech net méi esou iwerraschend, mee wahrscheinlech nach emmer kierperlech<br />
esou unstrengend wéi déi eischte Kéier. </p>
<p>Den Konzert ass monter wéider gaangen. Den Drummer soot mir herno, hien hätt einfach mol gespillt,<br />
während d&#8217;Musek virun him op der Bühn ausser Kontroll gerooden wier. Mir ass daat net obgefall, ech<br />
hunn einfach geduercht, daat géif zur Show gehéiren. Et waaren jo och genuch Konschtstecker vum<br />
Gitarrist ze gesinn, deen mam Verstärker geschwaat huet, mat der Zong gespillt huet an rondremgesprongen ass.<br />
Angscht a Schrecken sinn opkomm. Waar ech duerch een komeschen Zoufall an den 60er Joeren geland?<br />
An wann jo, wiesou waar d&#8217;KuFa dann schon eng Konzertshaal an keen Schluechthaus? </p>
<p>Esou an Gedanken versonk hunn ech just am Aawenkel matkritt, wéi deen laanghoerege Fotograph<br />
mat dem psychedeleschen Fotoapparat seng Fotoen gemaach huet, d&#8217;Groupies ganz no un der<br />
Bühn stoungen, an wéi en Mellen op d&#8217;Bühn geklommen ass.<br />
Stop.<br />
En Mellen ass op d&#8217;Bühn geklomm. Main Spannenseen waar aktivéiert.<br />
D&#8217;Angscht a Schrecken-Alarmsiren an mengem Kapp huet haard geschellt. Wéi um Raumschiff<br />
Enterprise: Alarmstufe Rot. (SOUND-EFFEKT?)</p>
<p>Een Mellen, wahrscheinlech een Drogenverreckten stoung op der Bühn an wollt dem Gitarrist<br />
sain Instrument ofhuelen, vir en kuerz drop ze emaarmen. Den Emaarmten allerdengs<br />
wollt weider Gitarr spillen an huet den Drogenverreckten vun sech wech gedreckt.<br />
Den ass dunn mol riicht an d&#8217;Monitorboxen geflattert. Een Moment laang hunn ech gefaart,<br />
den wier elo doud, mee zum Gleck ass den Verreckten direkt erem opgestaanen<br />
an ass vun den Securityen oftransportéiert ginn. Ech hätt en an irgendeng Clinique angeliwert.<br />
Ganz egal waat fir eng, Haaptsaach eng, wou se en Bett mat Gurter hunn.<br />
Angscht a Schrecken hunn op der Gitarr vum Terror gespillt. </p>
<p>Mee irgendwann muss all Konzert op een Enn goen, an mat zwee Hallewplakegen op der Bühn<br />
ass och dese Konzert op een Enn gaangen. Den Gitarrist huet seng Gitarr op den Verstärker geluecht.<br />
Ennergangstéin aus der Feedbackhell. Dunn ass en zereckkomm an huet nach e puer Minuten en solo<br />
duerbruecht, ouni irgendeen Kommentar. </p>
<p>Dobaussen stoungen schon eng ganz Retsch vun Leit, ennert aanerem och den Drogenverreckten, den<br />
virdrun op d&#8217;Bühn gesprongen waar. Hien huet esou gudd wéi naischt méi mat kritt, mee vlaischt waar<br />
daat och besser fir hien. Een aaneren huet sech opgereegt iwer all déi Leit, déi hien géifen stéiren,<br />
hien wéilt lo mol e puer Minuten roueg setzen an sain Wain geneissen. Ech hunn missen grinsen an hunn mech gesaat.<br />
Meng Feiss hunn wéi gedo.<br />
Irgendwann ass et dunn erem ran gaangen, Merchandising an d&#8217;Leit vir d&#8217;Heemfahrt sichen.<br />
Déi eischt Aufgab waar ziemlech einfach, déi zweet méi schwéier. Mat CD, Poster, Stickeren an<br />
Tshirt am Gepäck hunn mir just eng vun 3 gesichten Persounen fonnt. Mee emmerhin konnten verschidden<br />
Leit sech nach hier Postern ennerschriwen lossen. Bis d&#8217;Securityleit eis erausgehait hunn. Oder soe mer esou:<br />
Se hunn gefroot, op mer elo kéinten goen. </p>
<p>Dunn huet sech erem irgendeen opgereegt an geruff, daat wieren dach alles Nazien. Wiesou waar esou<br />
eng ongemittlech Stemmung? Wiesou waaren nemmen esou vill agressiv Tendenzen an der Kufa?<br />
Waar daat den Geescht vum Schluechthaus, deen sech irgendwéi op d&#8217;Leit iwerdroen huet?<br />
Angscht a Schrecken ass opkommen. </p>
<p>Mir sollten eigentlech &#8220;heem&#8221; (also dohinn, wou ech schlofen sollt) fueren an nach een Film kucken.<br />
Mee irgendwéi hunn mir eis Leit net all fonnt. Et huet nach emmer eng Persoun gefehlt, an daat<br />
waar leider d&#8217;Chauffeuse. Net schlemm, well ech waar jo beschäftegt. En Typ mat enger Mutz<br />
huet déi ganzen Zait geschwaat, ouni opzehaalen, ouni Loft ze huelen, ouni och nemmen eng<br />
Kéier richteg ze otmen.</p>
<p>Gerüchter sinn rondrem gaangen, d&#8217;Chauffeuse wier amgaangen mat engem &#8220;Rocker&#8221; op<br />
der Toilett ze knutschen. Ech kruut och Nimm genannt, déi sech herno bestätegt hunn.<br />
Also, ob manst hunn ech déi zwou Persounen herno zesummen gesinn. Waat elo mat<br />
knutschen an mat Rocker waar &#8211; doriwer soen ech einfach naischt. </p>
<p>Op alle Fall kruuten mir den Schlessel vun engem schwaarzen Auto an hunn eis op de Wee<br />
an d&#8217;Brousse gemaach. Ennerwee sinn mir laanscht brennend Paletten gefuer. Mir huet daat<br />
Angscht gemaach. Firwaat ginn matzen an der Nuecht nirwt enger Stross Paletten verbrannt?</p>
<p>Angscht a Schrecken haaten mech. Ech waar ennerwee an en klengt Hexenhaischen irgendwou<br />
an enger Heck am Süden, op der Stross hun Paletten gebrannt an nirwt mir souz en Typ mat enger<br />
Mutz, deen fuerchtbaar vill geschwaat huet. An ech wosst, daat et des Kéier keng Flucht géif ginn &#8230;</p>
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		<title>Yegussa (Liveblogging)</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/11/09/yegussa-liveblogging/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 18:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[livebloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yegussa]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich habe am Freitag eine, die CD von Yegussa gesche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.disagreement.net/reviews/yegussa_yegussa.jpg" alt="Yegussa Cover" /></p>
<p>Ich habe am Freitag eine, <strong>die</strong> CD von <a href="http://www.myspace.com/yegussa">Yegussa</a> geschenkt bekommen. Also, die CD war übrig geblieben und deshalb durfte ich sie mitnehmen. Ich nehme das als Anlass, mal wieder livezubloggen. Dh. ich werde die knappe halbe Stunde, die die CD dauert, meine äusserst subjektiven Eindrücke in die Tastatur hämmern. Yegussa ist übrigens eine luxemburgische Band, deren drei Mitglieder Carlo, Yannick und Pit heißen. Und los geht&#8217;s: </p>
<p><strong>elVis iS a clicHE</strong> (0&#8217;24)<br />
 Das Intro ist vom King geklaut, so steht es zumindest auf dem kleinen Beipackzettel, den Yegussa als einzigste Information zu dem wunderschön gestalteten Cover gegeben haben. Und genauso wie der Titel fühlt sich das Lied dann auch an: Wie ein ein Elivs-Klichélied, das sofort in </p>
<p><strong>CheAp BoXxX</strong> (3&#8217;30)<br />
übergeht. Das fängt kraftvoll an, um dann nach einigen Sekunden in einer Art postrockigem Intermezzo zu verebben. Die ersten eigenen Töne der nur instrumental spielenden Band gefallen. Die ausuferenden, langsamen Teile werden immer wieder von einem kurzen Krachschwall unterbrochen, um schlussendlich in ein rockigeres, schnelleres Part überzugehen. Bemerkenswert auch der Bass-Teil gegen Ende. Der Schluß des Songs ist mitreißend, chaotisch, brachial &#8211; und genau das gefällt mir!</p>
<p><strong>mONolOguE</strong> (5&#8217;32)<br />
Der dritte Titel, einer der längeren, beginnt genauso kraftvoll wie sein Vorgänger aufgehört hat. Auch hier haben wir keinen Moment Ruhe, es geht schnell nach vorne, wobei kein Instrument ins Hintertreffen gerät. Ich stelle die Boxen lauter, was sicherlich kein Zeichen für schlechte Musik ist! Ein wunderbar stimmungsvolles Drumsolo in der Mitte des Tracks, von der &#8220;singenden&#8221; Gitarre begleitet, wird mit der Zeit langsamer, ebbt ab, es ist nur noch Gitarre zu hören, der Bass schaltet sich zu, baut wieder Spannung auf &#8211; kommt da ein Höhepunkt? Die Drums sind auch wieder da, die Stimmung schauckelt sich wieder hoch, um dann in ein gegenseitiges Kräftemessen überzugehen. Ich hätte jetzt ein großes Finale erwartet, aber vielleicht ist genau das ja eine Qualität von Yegussa. </p>
<p><strong>PUbLIc ENEmy</strong> (5&#8217;17)<br />
Dieser Song beginnt mit einem coolen Bass, der sogleich von der stürmischen Gitarre unterbuttert wird. Beide Instrumente bauen zusammen Spannung auf. Ich kriege Lust zum Headbangen. Der Krachfaktor ist hoch, aber genau das gefällt, vor allem, da es sofort wieder in einen ruhigeren, aber dennoch energiereichen Teil weitergeht. Yegussas Musik fließt, ist ständig in Bewegung, keine Minute gleicht der anderen. Und schon beginne ich meinen Kopf zu bewegen, kann kaum still sitzen, als es wieder ruhiger wird &#8211; nur, um gleich danach wieder Spannung aufzubauen, die dann gegen Minute 4 beinahe explodiert. Elektrisierend geht es weiter. Der Song versandet, ehe ein einzelner Schlag auf die Drums ihn beendet.</p>
<p><strong>WE dOn&#8217;T nEEd BoDYbuilDing</strong> (5&#8217;25)<br />
Auch hier geht es kraftvoll zur Sache, allerdings beruhigt sich der Song nicht so oft wie sein Vorgänger. Das erfordert natürlich mehr Durchhaltevermögen beim Zuhören. Allerdings ist die Musik von Yegussa, die man wohl irgendwie in die Schublade &#8220;Postrock/Instrumentalrock&#8221; stecken kann, nicht wirklich die, die man sich als einzelne Songs anhören sollte. Vielmehr ist das Gesamtkunstwerk gefragt. Krachpassagen werden durchbrochen von ruhigeren, die wieder Spannung erzeugen. Die Aufnahme klingt nicht perfekt, aber die ist auch live im Proberaum von Yegussa aufgenommen und deshalb ist der Sound wohl auch so, wie die Band ihn haben will. Wäre ich Musikexperte, könnte ich auch sagen, ob man irgendwelche Fehler hört, aber ist das wirklich wichtig? Der ungestürme, brachiale Eindruck, der Yegussas Musik hier macht verträgt auch Spielfehler. Ich auf jeden Fall kann Spielfehler und semiprofessionelle Aufnahmebedingungen (von denen ich im Proberaum hier frecherweise mal ausgehe) verkraften, wenn die Instrumente so präsent und so ungestürm klingen wie auf diesem Album. </p>
<p><strong>&#8230;aND ThEN notHinG happENED</strong> (0&#8217;36)<br />
36 Sekunden kurz ist dieser Track, der leise beginnt und quasi mit jedem Drumschlag lauter wird, anschwillt, nur um wieder abzuschwillen. Hier hätte ich mir mehr erwartet, aber der Titel verrät ja schon, dass nichts passiert.</p>
<p><strong>OUr ShIP wiLL SiNk</strong> (8&#8217;18)<br />
Der längste Track vom Debütalbum Yegussas ist auch der letzte. Er beginnt ruhig. Und nach knapp zwei Minuten fühlt es sich für einen Moment so an, als würde er aufhören. Aber weit gefehlt, es geht weiter mit einem sehr rockigen Part, der eher ungewohnt und nicht so sehr nach Yegussa klingt. Dieser Eindruck wird aber schnell wieder wettgemacht, nur um danach wieder in noch experimentelle Klangerzeugungen überzugehen. Ich weiß nicht, was genau die Jungs mit der Gitarre angestellt haben, aber die fiept ziemlich, während Schlagzeug und Bass unbeirrt auf &#8220;Yegussa&#8221; machen.<br />
Dann folgt ein ruhiger, melodischer Part, der wiederum Spannung aufbaut. Ich hoffe diesmal auf die große Explosion. Und, kommt sie? Die Gitarre und die Drums bereiten darauf vor, und ja, es explodiert schon ein wenig. Und weiter. Kein großes KA-BOOM, aber immerhin. Jetzt (6&#8217;27) flacht es wieder ab, vereebt. Dann setzt der Bass ein, spannungsgeladen auch die Gitarre. Hoffentlich kommt da jetzt noch die lang erwartete Explosion! Mhmm, dann verpufft die Energie einfach so, schade.</p>
<p>Ingesamt ist die Scheibe von Yegussa wohl etwas für Liebhaber des Krach-Instrumental-Rock-Genres. Auch wenn die endgültige Explosion leider fehlte, so macht Yegussa gepflegte Chaosmucke, die sich hören lassen kann. Hört euch einfach die Songs auf Myspace an, ehe ihr irgendwie versucht, an die CD zu kommen, um eventuelle Überraschungen zu vermeiden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit einem Summen in unseren Ohren spielen wir endlos weiter</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/05/27/mit-einem-summen-in-unseren-ohren-spielen-wir-endlos-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sigur Ròs]]></category>

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		<description><![CDATA[
So lautet der übersetzte Titel des neuen Albums &#038;raq [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nicorola.de/wp-content/uploads/2008/05/sigur.jpg" alt="Með Suð I Eyrum Við Spilum Endalaust" /><br />
So lautet der übersetzte Titel des neuen Albums &raquo;Með Suð I Eyrum Við Spilum Endalaust &laquo; (Ich freue mich darauf, DAS im Radio auszusprechen!) von Sigur Rós, das Ende Juni erscheinen wird.<del datetime="2008-05-27T19:02:32+00:00"> Ab morgen wird es schon einen Vorgeschmack daraus</del> Heute schon gibt es für lau auf der <a href="http://www.sigurros.com/">Homepage</a> der Isländer  einen Vorgeschmack darauf, <del datetime="2008-05-27T19:02:32+00:00">geben,</del> nämlich den Song &raquo;Gobbledigook &laquo; und das dazu passende Video. Und ab 9. Juni gibt es das ganze Album als Stream. Find ich klasse und ich bin ja mal sehr gespannt. Das Cover finde ich hübsch, aber sehr hell für Sigur Ròs. Und: Woo-hoo!<br />
(via <a href="http://www.nicorola.de/aktuelle-beitrage/musik/neues-sigur-ros-album-gratis-download">nicorola</a>. Danke an <a href="http://blogeescht.net/">Georges</a> für den Hinweis, dass es den Titel jetzt schon gibt.)</p>
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		<title>Nine Inch Nails weiter auf Online-Feldzug</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>

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		<description><![CDATA[Trent Reznor, bzw. Nine Inch Nails ist weiter auf dem O [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trent Reznor, bzw. Nine Inch Nails ist weiter auf dem Online-Feldzug gegen die Musikindustrie und veraltete Distributionsmodelle unterwegs. Heute wurde die Single <em>Discipline</em> veröffentlicht, die man sich gegen Angabe seiner Emailadresse für lau auf der <a href="http://dl.nin.com/discipline/nin">Webseite von NIN</a> runterladen kann. Wer seine Mailadresse nicht angeben will, dem sei PirateBays Dienst <a href="http://slopsbox.com">slopsbox.com</a> empfohlen. Und es ist wieder Gesang zu hören. In dem Kommentar-Tag der Mp3 ist die Botschaft &raquo;Go to www.nin.com May 5 &laquo; zu lesen. An dem Datum erwartet uns wohl wieder ein neues Album von NIN. Ich tippe mal darauf, dass es kein neuer Teil der Ghosts-Serie wird, sondern ein komplett neues, nicht rein instrumentales.</p>
<p>Was für NIN eigentlich selbstverständlich ist, jedoch auch erwähnt werden sollte: <em>Discipline</em> kann auf <a href="http://remix.nin.com">remix.nin.com</a> als einzelne Tracks heruntergeladen und remixt werden.</p>
<p>Die Musikindustrie scheint bald tot zu sein, wenn ihr nicht bald etwas einfällt. Kulturflatrate!</p>
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