Archive for the ‘Politik und Graswurzeln’ Category

Das Spannungsverhältniss von Kultur, Zensur, Geld und dem Internet

Saturday, April 19th, 2008

Ich habe ja letztens schon von diesem Colloque erzählt, aber ich will darauf jetzt nicht weiter eingehen, weil ich nur für meinen eigenen Workshop da war und sonst nicht ganz viel mitbekommen habe. Was vor allem an meiner Zeit lag. Letzten Samstag war ich nämlich ultra-eingespannt, ganz im Gegensatz zu diesem Wochenende. Obwohl das auch anders hätte sein und verlaufen können, aber ich muss ja nicht immer zu alles Lust haben. Und vor allem tut es auch mal gut, ganz entspannt ein paar schönen Tätigkeiten nachzugehen. Schreiben, und damit ja wohl auch so etwas wie »Kultur schaffen «, gehört ja auch zu meinen Steckenpferden.

Wo fängt Kultur an, und wo hört sie auf? Insbesondere wenn man das Internet betrachtet, ist das eine schwierige Frage, die man kaum noch einfach beantworten kann. Sind YouTube-Videos Kultur? Vielleicht nicht im allgemeinen, aber auch mit einer Handykamera und einem einfachen Schnittprogramm kann man geniale Werke schaffen. Eins der bekanntesten und langlebigsten Webcomics besteht aus immer den gleichen Bildern. Ist das Kunst? Ich sage ja. In vielen Fällen wird etwas geschaffen.

Der Künstler ist, im klassischen Sinne, von Geld abhängig, weil er irgendwie leben muss, will oder kann er nicht einer regulären Beschäftigung nachgehen, ohne seine Kunst zu vernachlässigen. Deshalb muss er seine Werke verkaufen oder einen Gönner finden, der ihn irgendwie finanziert. Und in dem Sinne ist die Künstlerin und damit die Kunst wieder bedroht, weil die finanziellen Mittel möglicherweise nicht unabhängig von dem Output des Künstlers fließen. Die Künstlerin läuft Gefahr, zum Auftragskünstler zu werden und nicht mehr Kunst zu machen, die ihr gefällt, sondern dem Gönner. Und damit ist auch die Kunst in Gefahr, denn dadurch geht ihr in meinen Augen etwas verloren. Ich kann auch gute Artikel über Projekttage in meiner Schule schreiben und dabei all die Dinge erwähnen, die laut Lehrerin und deren Uni erwähnt werden müssen, aber so richtig zufrieden bin ich mit dem Resultat danach nicht, einfach weil es nicht das gleiche ist.

Ein weiterer Faktor ist die Anpassung an den Markt. Sei das ein literarisches Genre, das gerade in Mode ist, eine Musikrichtung, die sich besonders gut verkauft oder eine Form von Kunstwerken, die gerade auf dem Kunstmarkt heiß begehrt ist. Inwiefern kann eine Band, die bei einem großen Label ist, wirklich die Musik machen, die sie machen will und jene Texte singen, die dem Sänger/der Songwriterin in den Kopf gekommen sind?
Ich behaupte: Nicht wirklich. Sonst würden sich nicht so viele Bands von ihren Labels trennen. (Obwohl hierfür wohl auch ein genereller hirnzellenfressender Virus in den Führungsetagen der Musikindustrie verantwortlich sein kann, denn die Verbreitungspolitik, vor allem im Internet, lässt immer noch zu wünschen übrig. Kulturflatrate!) Wie es wohl mit Autoren, Filmemacherinnen oder anderen Künstlerinnen sein mag, weiß ich nicht und kann ich auch nicht beurteilen.

Die Gefahr der Zensur geht aber nicht nur von potentiellen Geldgebern aus, sondern von jeder Macht, die die Kraft hat, zu zensieren, dh. vor allem vom Staat, aber auch von Verlägen, Kunsthäusern, Museen, Zeitungen, usw. Im Internet gibt es diese Form der Zensur nicht, bzw. ist sie hier leichter zu umgehen. Als FlickR vor einigen Monaten deutsche User vor Nippeln schützen wollte, sind die en masse zu anderen Anbietern gewechselt und haben sich dort ihre Nippel angesehen. Eine weitere Form von Zensur ist der Verbot des Benutzens von copyrightgeschütztem Material, wie es zum Beispiel bei MashUps oder Mixtapes der Fall ist. Hier kann selbst das Internet nicht vollständig vor Zensur schützen, da die Urheber solcher Werke von den Anwälten der Rechteinhaber gejagt und heimgesucht werden können.
Hier stellt sich eine ähnliche Frage wie beim Graffiti: Kann auch Kunst, die die Rechte anderer verletzt, legal sein? Und ist das überhaut Kunst? (Oder künstlerisch wertvoll?)

Hier kann man nun allgemein einfügen, dass das Internet eigentlich eine große Kopiermaschine ist und es relativ idiotisch ist, die Kopie verbieten zu wollen, wenn man es mit einem Medium zu tun hat, dessen gesamtes Funktionieren auf dem Prinzip des Kopierens basiert. Ich kann aber gleichzeitig die Rechteinhaberinnen, insbesondere kleine Bands verstehen, die Geld für ihre Kunst haben wollen, weil sie anders nicht überleben können.

Das Internet stellt in allen diesen Bereichen eine Chance dar. Es gibt bereits eine Menge von Webseiten, die es zB. Bands ermöglichen, Geld zu sammeln, um sich beispielsweise eine Album-Aufnahme leisten zu können. Netlabels vertreiben Musik über das Internet. Verlage drucken CC-Bücher von berühmten Bloggern. Ansonsten gibt es Print-On-Demand nicht nur für Büchern, sondern auch für Fotos, Bilder, T-Shirts, Kaffeetassen und ähnliches. CC und ähnliche Lizenzen ermöglichen es MashUp und Mixtape-Künstlerinnen, ohne Gefahr zu Mashen und zu Mixen.
Durch soziale Netzwerke werden Kräfte gebündelt, Autorinnen finden Fotografen und Bassisten Schlagzeugerinnen.

Und dennoch, Geld als Künstler machen ist auch im Internet schwer. Aber wohin wollen wir, was ist gut für die Kunst und was sollte passieren?
Staatlich subventionierte Kunst hat oft nur Eventcharakter (für die Massen) oder ist für die sozialen Eliten gemacht.
Künstlerische Freiräume bringen kein Geld und werden oft schnell wieder aufgegeben, wenn sie denn überhaupt existieren können.
Im Internet liegt die Zukunft, aber es wird uns auch nicht retten.

Was wir brauchen, sind neue Modelle für ein neues Jahrhundert. Neue Ideen und offene Ohren und Herzen, die sie empfangen. Wir müssen uns lösen von der Idee, dass die Kopie etwas böses ist und Zensur notwendig. Wir sollten erkennen, dass wir nicht nur auf der Konsumenten oder der Erschaffer-Seite stehen können, sondern dass es immer mehr Grauzonen dazwischen gibt. Interaktivität wird Teil der neuen Kunst sein, mit in sie einfließen, der Betrachter wird zum Künstler, die Kunst zur Betrachterin, die Künstlerin zur Kunst.
Und das ist erst der Anfang

Neben der Arbeit

Sunday, April 13th, 2008

Terror in Zahlen

Thursday, April 10th, 2008

Durch Zufall habe ich über das Suppending einen interessanten Artikel gefunden, der den real existierenden (nichtstaatlichen) Terror in Zahlen fasst:
Für Deutschland werden für 2007 insgesamt nur 20 Fälle angegeben. 15 davon waren Brandanschläge auf türkische Reisebüros, Banken oder Moscheen, die der PKK zugeschrieben werden. Vier weitere werden linken Gruppen zugeordnet, vermutlich der “Militanten Gruppe”. Um in diese Liste zu kommen, reicht schon Vandalismus an Autos aus, solange sie Managern von Firmen gehören, die unter anderem auch Kriegsschiffe herstellen.

In Luxemburg gab es übrigens keine Terrorfälle. Interessant ist, dass das mediale Bild des islamistischen Terroristen nicht so recht mit der Wirklichkeit übereinstimmen will: Es gibt in Europa laut Europol weitaus mehr Terrorismus von Seperatisten wie von Islamisten. Die Zahl von festgenommenen Terrorverdächtigen mit islamistischen Hintergrund ist von 2006 auf 2007 sogar gesunken.
Wer sich selbst die Zahlen ansehen will, kann das hier tun. (Achtung, pdf!)

»D’Wort« heißt wieder »Luxemburger Wort«

Sunday, March 23rd, 2008

Und man feiert 160 Jahre Antisemitismus, Nationalismus und römisch katholischen Fantatismus. (Sowie die konsequente Berichterstattung über runde Geburststage, Ruhestandfeiren und die Generalversammlungen aller lokalen Garten&Heim-Vereine.)
»Im Dienste des Menschen« nennt man das beim »Multimedia-Unternehmen« Saint-Paul. Selten so gelacht! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Jedes einzelne Wort der letzten Zeile.

Und ich bin jetzt am Überlegen, ob mir die quick&dirty-Methode des L’Essentiel nicht lieber ist. Da gibt es zwar eigentlich nur Agenturmeldungen, aber immerhin leugnet das niemand.
Wer ein wenig mehr über die Geschichte des CSV-Kampfblattes lesen möchte, dem ist dieser Artikel des »D’Land« zu empfehlen.

It’s the end of the world as we know it.

Thursday, March 13th, 2008

Gleich drei Schreckensmeldungen erschüttern Luxemburg. Die erste kommt aus einer mir nicht gänzlich unbekannten Stadt und klingt wie aus einem schlechten Thriller, dessen Autor lieber Psychologe als Autor gewesen wäre: Ein Verbrecher ist aus der Psychiatrie in Ettelbrück geflüchtet und ist jetzt wahrscheinlich auf dem Weg nach Portugal. Und die spanische Presse meldet, er sei in Spanien. Die lokalen Autoritäten wirken überfordert. Ich vermute, der Mann sitzt immer noch im Park neben der Anstalt und füttert die dicken Goldfische im Springbrunnen.

In Cattenom, dem Atomkraftwerk, das man anstelle des Atomkraftwerk gebaut hat, das man in Luxemburg bauen wollte, ist ein Arbeiter »leicht« radioaktiv verstrahlt worden. Was auch immer das heißt, leicht radioaktiv verstrahlt. Aber wie wir alle wissen, sind Atomkraftwerke, besonders wenn sie in strukturschwachen französischen Grenzgebieten stehen, sehr sicher. Und Radioaktivität ist völlig natürlich und so gesund wie Joghurt.

Die schlimmste Meldung finde ich allerdings, dass die ADR mit der AHL zusammen in die Wahlen geht. Das frühere Aktionskomitee für Rentengerechtigkeit und Demokratie, heutige »alternative Reformpartei« nimmt Mitglieder der Männergesellschaft mit auf ihre Listen. Wenn man hellbraun mit Scheiße mischt, was kommt denn da raus?
Ich hatte ja gehofft, die beiden Parteien würden sich (und der CSV) gegenseitig Stimmen klauen.

Was bleibt da? Sich zurücklehnen und die Show geniessen. Vielleicht fordert die braune Partei ja bald die Verlegung der Psychatrie nach Cattenom und macht sich vollends lächerlich. [Bonusvideo nach dem Klick] (more…)

Politik ist kein Spiel

Sunday, March 2nd, 2008

Ich hab heute auf dem Klo ein Regionalblatt der christlich (a)sozialen Volkspartei (haha!) gelesen. Ich habe keine Ahnung, wie das in unseren Haushalt gelangt ist, aber es ist nun mal passiert. Da standen dann einige wenige Informationen über all das Gute, das die Partei in den letzten 50 Jahren hier im Ort getan hat und viel Geblubber über nationale Politik, das wohl in jeder Ausgabe auftaucht. Auch praktisch. Man erweckt den Anschein von regional und spricht dann über die Kampfabstimmung über die Euthanasiefrage. Der Schmerz über dieses verlorene Votum muss sehr tief sitzen. Vor allem, da es zeigt, dass das Land auch sehr wohl ohne CSV regiert werden kann. Aber darum ging mir nicht.

Ich saß also auf dem Klo und lass in diesem Käseblatt. Da gab es dann einen Artikel über die Jugendpartei, gewinne einen iPod und chatte mit Parteimitgliedern. Gleich neben einem Veranstaltungshinweis für ein Seminar der CSV-Senioren. Und dieser Artikel begann mit den Worten »Politik ist kein Spiel…«
Ich hörte sofort auf zu lesen. In meinem Kopf ging das hier los und ich konnte mich nicht mehr konzentrieren. D’Politik, Madame, ass kee Spill!

We are legion

Monday, January 21st, 2008

4chan, das merkwürdigste Imageboard der Welt, hat sich dem Krieg mit der merkwürdigsten Sekte der Welt verschrieben. Also, Scientology. Der Krieg heißt Anonymous gegen Scientology, das Projekt nennt sich Project Chanology. Rahmengeschichte ist wohl die Sache mit Tom Cruise und dem merkwürdigen spooky Video.
Neben Sitehacks und Telefonterror gibt es auch schon eine Botschaft an die Sektenspitze:

(Text nach dem Klick) Wunderbar!
(via nerdcore)
(more…)

Gesponserte Kultur

Tuesday, December 25th, 2007

Weshalb wir neue (junge?) Kunst/Kultur/Literaturbewegungen brauchen: Refeudalisierung des Kulturbetriebes bei Sven Scholz.

Überwachung

Saturday, December 1st, 2007

Sokrates.lu hat ein Dossier(pdf) zum Thema Überwachung herausgegeben. Um mal small city life, wo ich darauf aufmerksam wurde, zu zitieren: Macht euch und der Gesellschaft einen Gefallen und liest es. Das Thema ist wichtig, und die wenigsten Leute wissen Bescheid.

Religion, die Trennung und andere gesammelte, jedoch ungeordnete Gedanken

Thursday, November 29th, 2007

Momentan kocht es ja ein wenig zum Thema Religion. Nicht nur der luxemburgische Blogklumpen hat immer öfters Diskusionen, Videos, etc. über (bzw. gegen) das Thema, sondern auch gesamtgesellschaftlich bewegt das Bündniss zur Trennung von Kirche und Staat sowie die Debatte über Werteunterricht anstatt Religionsunterricht die Gemüter in Luxemburg.

Ich bin römisch-katholisch erzogen worden, war Messdiener und bin sogar gefirmt. Irgendwann nach meiner Firmung habe ich meinen Glauben verloren bzw. bemerkt, dass da eigentlich nichts war. Ich habe dann meine eigene Religion gegründet, den Zeroismus. Gut, damit konnte man auch prima Leute beeindrucken, was nicht unherblich dazu beitrug, dass ich diese Religion propagierte. Sehr ernst habe ich das aber nie genommen.
Ich habe mich trotzdem weiter mit Religion beschäftigt, weil ich es einfach nett finde, über diese Mythen und Legenden und Geschichten zu lesen. Okay, ich mag vielleicht einfach über Mythologie im Allgemeinen lesen, ob das jetzt Geschichten über Engel mit Feuerschwertern sind oder siebenärmige Götter, macht wenig Unterschied.
Sehr interessant fand ich auch die Diskordianer, und mittlerweile auch das Spaghettimonster.

Im Allgemeinen kommt meine Skepis zu allem, was irgendwie spirituell ist, nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern hängt auch sehr viel mit der wiederholten Lektüre von Das foucaultsche Pendel von Umberto Eco, wo vieles davon seziert wird. Das bleibt natürlich hängen: Die Neigung, das alles »nett« zu finden mit der Gewissheit, nicht glauben zu können.
Der Katholizismus hat den Vorteil, dass er sehr hübsch metaphysisch ist und für jeden Scheiß seinen Schutzpatron hat. Man betet nicht nur zu einem Gott, sondern zu einem dreigeteilten Gott, seiner Mutter, einem ganzen Herr von Heilgen und Seeligen und einer Armee von Engeln, mit ihrer eigenen Hierarchie. Alles sehr nett zum darüber Schmunzeln, aber dran glauben mag ich nicht mehr. Bzw. tue es einfach nicht mehr.

Mit dem Atheismus bzw. Agnostizismus kommt dann auch die Frage nach dem »Danach«, die wir einfach nicht beantworten können. Ich fände es doof, wenn es wirklich vorbei wäre, aber hey, davor schützt auch ein Glaube nicht.

Die Trennung ist dann sowas, wo ich lange gedacht habe, mhmm, ist das nicht eigentlich in Ordnung so, wie es ist bzw. mir wenig Gedanken darüber gemacht habe. Ich habe auch erst erfahren, dass der Islam keine Konvention hatte, als es hieß, die würden jetzt auch eine bekommen. Im Allgemeinen habe ich eher eine »Lasst die doch ihren Glauben haben«-Einstellung, als dass ich jetzt stark antireligiös wäre. Anderseits gibt es mir einfach viel zu viele Irre im Namen irgendeines Gotts. Stellt sich die Frage, ob es die nicht mehr gibt - oder ob es weniger sind, wenn man den Religionsgemeinschaften ihren finanziellen Topf wegnimmt. (Die Frage, inwiefern Zuschüsse zu Krankenhäusern und Schulen gerechtfertigt sind oder im Falle eines Falles verstaatlicht werden sollten)

Im Allgemeinen ist in Luxemburg die ganze Geschichte doch sehr politisch, und es geht um die Wurst, bzw. es geht vor allem auch um die CSV. Wenn die christlich-konservative Partei seit Jahren an der Macht ist, dann hat das einen Einfluss auf den Einfluss der Kirche auf das Bildungsystem, das soziale Leben, usw. Und darin liegt vielleicht auch ein (verstecktes) Ziel des Trennungsbündniss: der (in meinen Augen längst überfällige) Fall der CSV. Im Grunde genommen brauchen wir keine konservativen Kräfte im eigentliche Sinne, denn die Welt ändert sich ständig, sie ist nicht zu konservieren - ein ständiger Kampf gegen die Windmühlen des Fortschritts und des freien Denkens. Es sei nochmal daran erinnert, dass die einzige Nicht-CSV-Regierung seit Kriegsende von Vielen als die beste luxemburgische Regierung überhaupt bezeichnet wird. Was nicht heißt, dass ich unbedingt für eine sozialdemokratische-liberale Koalition wäre, aber vielleicht würde sie dem Land besser tun als das ewige Herumklettern an den Hämoriden des Jean-Claude Junckers, weil in einem Hintern schon kein Platz mehr ist.
(gut, dieser Abschnitt hatte jetzt nicht viel mit Religion zu tun)

Religion ist Privatsache, und die Vermischung von Politik und Religion hat selten zu etwas Gutem geführt, so wie es im Allgemeinen selten zu etwas Gutem führt, wenn man sich an aus dem Kontext gerissene Regeln aus alten Büchern hällt und Dogmata aufbaut. Vielleicht wäre das ein guter Schlusssatz für diese wirre Gedankensammlung.