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	<title>enjoying the postapocalypse &#187; Gedichte und ähnliches</title>
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	<description>(enjoying the postapocalypse)</description>
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		<title>Chronos</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 19:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[abgehackt]]></category>
		<category><![CDATA[experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[ {

Die Zeit. 
Der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> {[<em>Dieser Text hat sich nach dem Abtippen erheblich verändert. Nicht so sehr die Worte, mehr die Stuktur. Die Tastatur hat die Sätze beinahe vollständig aufgelöst. Vielleicht ist es so besser, vielleicht lag es auch nur an den Popsongs der 1990er Jahre, die ich dabei gehört habe. Ist eh ein Experiment. </em>]</p>
<p>Die Zeit.<br />
Der Zeitliche.<br />
Frühzeitig.<br />
Dem Leben entrissen steht unser liebster Gott ein weiteres Mal vor demjenigen, der Sturm (und Drang) erntet.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/The_Mutiliation_of_Uranus_by_Saturn.jpg/800px-The_Mutiliation_of_Uranus_by_Saturn.jpg" alt="Cronus (Saturn) defeats his father Uranus, the greek sky god (before Zeus)" /></p>
<p>Zeitlos.</p>
<p>Nicht nur, weil Zeit keine Rolle für einen Gott oder einen Toten spielt, sondern auch, weil es mit seinem Verschwinden niemanden mehr gibt, der sich um die Zeit kümmert. </p>
<p>Uns so erstarren Sensemann und Taktgeber.<br />
Für immer und ewig,<br />
Eigentlich: nie, denn:<br />
Ohne Zeit keine Ewigkeit</p>
<p>Leider spielt/spielte diese Tragödie vor der Erfindung von Atombomben, Raumschiffen und temporalen Paradoxien, so dass von dort keine Hilfe zu erwarten ist.</p>
<p>Die Filmrollen &#8220;Vergangenheit&#8221; und &#8220;Zukunft&#8221; ersetzt durch das Dia &#8220;Gegenwart&#8221;.<br />
Zeit ist nicht mehr: linear, spiralförmig, dreieckig, stringent oder in Tütensuppen<br />
Sondern: viereckig und halbtransparent. </p>
<p>Aktion und Reaktion: zur Bedeutungslosigkeit verurteilt.<br />
(Richter war der Henker)<br />
Paradoxerweise: Kein Moment NACH dem Tod des Chronos.<br />
Deduktion: So tot kann er nicht sein.<br />
Vorhersagen: schwierig bis unmöglich (ohne Zeit)</p>
<p>Hoch lebe: die Kuckucksuhr.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>tiefnachts</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[literarische Spielwiese]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Tiefe der Nacht
tiefnachts
rattert rattert rattert rattert
der Zug, der Belgische
rattert rattert rattert rattert rattert
dunkle Gedanken spiegeln sich im Fenster
verlieren sich im halbleeren Abteil
braunes Interieur, herrliche Kulisse für diese Nacht
rattert rattert rattert rattert rattert rattert 
reden, laut denken, quasi-philosophieren
ohne Ende, einziges Ziel nur: 
der nächste Bahnhof
rattert rattert rattert rattert rattert rattert rattert
an mir vorbei
(nun ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tiefe der Nacht<br />
tiefnachts<br />
<strong>rattert rattert rattert rattert</strong><br />
der Zug, der Belgische<br />
<strong>rattert rattert rattert rattert rattert</strong><br />
dunkle Gedanken spiegeln sich im Fenster<br />
verlieren sich im halbleeren Abteil<br />
braunes Interieur, herrliche Kulisse für diese Nacht<br />
<strong>rattert rattert rattert rattert rattert rattert </strong><br />
reden, laut denken, quasi-philosophieren<br />
ohne Ende, einziges Ziel nur:<br />
der nächste Bahnhof<br />
<strong>rattert rattert rattert rattert rattert rattert rattert</strong><br />
an mir vorbei<br />
(nun allein)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>nay th&#8217; end</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/09/19/nay-th-end/</link>
		<comments>http://www.joeladami.net/2008/09/19/nay-th-end/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Pirates]]></category>
		<category><![CDATA[Talk like a pirate day]]></category>

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		<description><![CDATA[Death be nay th' end, they say
But I, standin' in a deep dark hole
I dare t' ask
if maybe th' end comes before Davy Jones' locker
dark an' intriguin' questions
asked winterlong durin' cold nights
Nay answers in these ruins build upon
ancient myths an' legends
nay more songs t' be sung by old men
this ivory tower has collapsed t' ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Death be nay th&#8217; end, they say<br />
But I, standin&#8217; in a deep dark hole<br />
I dare t&#8217; ask<br />
if maybe th&#8217; end comes before Davy Jones&#8217; locker<br />
dark an&#8217; intriguin&#8217; questions<br />
asked winterlong durin&#8217; cold nights<br />
Nay answers in these ruins build upon<br />
ancient myths an&#8217; legends<br />
nay more songs t&#8217; be sung by old men<br />
this ivory tower has collapsed t&#8217; nothin&#8217; more<br />
than a well<br />
Davy Jones&#8217; locker be nay th&#8217; end, they say<br />
I dare t&#8217; think: maybe destruction be<br />
an&#8217; in th&#8217; same moment<br />
I be collectin&#8217; pieces t&#8217; build<br />
a new – me own tower<br />
&#8216;ere all me toughts shall be thought<br />
&#8216;ere I shall write me stories<br />
&#8216;ere I shall find protection<br />
in deep winter nights</p>
<p>(<a href="http://www.talklikeapirate.com/">International talk like a pirate day</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I am with you.</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/07/07/i-am-with-you/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Beat]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ginsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rockland]]></category>
		<category><![CDATA[upBeat]]></category>
		<category><![CDATA[Zikaden]]></category>

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		<description><![CDATA[in tiefer Ehrfurcht und mit Entschuldigungen an Allen Ginsberg, dessen Geheul mich nie loslassen wird

Ich sitze im Halbparadies unter den Zikadenbäumen 
strecke meine Fühler nach den Sternen aus
und singe mein Lied
auf dass sie meine Satelliten werden
drahtlose Verbindungen schwirren durch die frische Kühle der Sommernacht
die köstlich duftet nach Thymian und Rosmarin, die auf den Hügeln ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>in tiefer Ehrfurcht und mit Entschuldigungen an Allen Ginsberg, dessen Geheul mich nie loslassen wird</em></p>
<p>Ich sitze im Halbparadies unter den Zikadenbäumen<br />
strecke meine Fühler nach den Sternen aus<br />
und singe mein Lied<br />
auf dass sie meine Satelliten werden<br />
drahtlose Verbindungen schwirren durch die frische Kühle der Sommernacht<br />
die köstlich duftet nach Thymian und Rosmarin, die auf den Hügeln verdorren<br />
WLAN, GSM, Infrarot, GPRS, UMTS, Kurzwelle, Langwelle, Mittelwelle, Mikrowelle<br />
ich atme ein und aus<br />
und sage euch<br />
Ich bin mit euch.</p>
<p>Ich bin mit euch in Schandel<br />
wo grosse Hunde bellen und Bäuche schmerzen aber alles gut werden wird<br />
Ich bin mit euch in Junglinster<br />
wo stumme Türme Lügen verbreiten und Zweifel sähen<br />
Ich bin mit euch in Luxemburg-Stadt<br />
wo wichtige Kämpfe vorbereitet werden<br />
Ich bin mit euch in Rostock<br />
wo das Meer nicht so freundlich ist wie hier und Pläne geschmiedet werden<br />
Ich bin mit euch auf Friedhöfen<br />
wo ihr euch langweilen müsst in Ewigkeit<br />
Ich bin mit euch in Köln<br />
wo meine Ungewissheit mich verbindet<br />
Ich bin mit euch in Tübingen<br />
wo ihr erwachsen werdet und es schon länger seid als ich<br />
Ich bin mit euch am Bodensee<br />
wo ich ein Teil meines Herzens verloren habe<br />
Ich bin mit euch in Blogbuerg<br />
wo viel zu lange schon Stille herscht<br />
Ich bin mit euch in Schottland und Wales und der Schweiz und wo auch immer ihr seid<br />
denn eure Reisen erfreuen mein Herz<br />
Ich bin mit euch in Ettelbrück<br />
wo ihr mich anscheinend mehr vermisst als ich meine Freiheit geniesse<br />
Ich bin mit euch in Rockland<br />
wo ich diesen Spruch falsch übersetzt habe<br />
Ich bin mit euch im Norden und Süden und Osten und Westen<br />
auf dem gesamten Erdball und drumherun und innendrinnen bin ich mit euch<br />
auf dieser und der anderen Seite bin ich mit euch<br />
wo auch immer ihr seid, ich bin mit euch Freunde<br />
denn Empathie ist die einzigste Waffe die ich aus der Ferne habe<br />
denn ich weiss, wie gut es sich anfühlt, zu wissen<br />
dass noch jemand die gleichen Sterne sieht wie ich selbst</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ina Marseille Sessions &#8211; Session 1</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 15:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ina]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Sessions]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Marseille]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe das hier gestern in/außerhalb einem Strassencafé geschrieben, und wie der Titel verrät, hat das hier etwas mit meinem Ina-Epos zu tun. Es ist ein Entwurf, aber ich mag nicht nur "Es ist sooo heiß"-Postings schreiben und gerade dieses Stück kann auch für sich stehen. Aber es ist nicht meine Schreibe und ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das hier gestern in/außerhalb einem Strassencafé geschrieben, und wie der Titel verrät, hat das hier etwas mit meinem Ina-Epos zu tun. Es ist ein Entwurf, aber ich mag nicht nur &#8220;Es ist sooo heiß&#8221;-Postings schreiben und gerade dieses Stück kann auch für sich stehen. Aber es ist nicht meine Schreibe und ich weiß nicht, ob ich es gut finde. Ich bin da wirklich ohne Meinung. Ich hatte zwei süße Mädchen gegenüber sitzen und habe mich mehr auf das Lippenpiercing der Einen konzentriert als wirklich auf das Gedicht zu achten. Aber es ist eine Richtung. Und weil Schreiben auch immer mit Verbessern zu tun hat, bitte ich heute mal ausdrücklich um Feedback. Harte Bandagen. Wegen mir auch Rechtschrebfehler, wenn euch sonst nichts einfällt. Und ja, es ist von zwei Verliebten geschrieben, also darf es schmalzig sein. Und ja, Ginsberg hallt immer noch in meinem Kopf nach. </p>
<p>[Session #1 – 0806221904 Marseille, irgendwo in der Nähe des alten Hafens]</p>
<p>Sanfter Sommerwind wispert einsame Botschaften der Sterne<br />
<em>in die Ohren engumschlugener Körper,  stöhnend und nassgeschwitzt</em><br />
Sprache nur aus Bassnoten lässt Trommelfelle vibrieren<br />
<em>gemeinsamer Takt verbindet über Körpergrenzen</em><br />
das, was zusammengehört in dunkler Nacht </p>
<p><em>an der Küste, Grenze zur Unendlichkeit des Ozeans</em><br />
an der Küste, Ziel der mystischen Reise<br />
<em>an der Küste, voll der Liebe und des Schweisses</em><br />
an der Küste, Anfang, nicht Ende der Reise<br />
<em>an der Küste,  wo nur Sand ein Bett bildet</em><br />
an der Küste, Ursprung der gemeinsamen Gedanken</p>
<p><em>Körper nur aus Zungen und Fingern und Löchern </em><br />
Alles hier ist Liebe und Zärtlichkeit und Sex und Extase<br />
<em>Alles hier ist Inpiration und Idee</em><br />
Alles hier ist Schwermut und Euphorie und Melancholie und Sinnlichkeit<br />
<em>Alles hier vibriert im Lied der Sterne </em></p>
<p>Kein Brunnen, in den man hinabsteigen muss<br />
<em>alles liegt offen, alles Geheimnisse gelüftet</em><br />
kein Fluss, der die Geschlechter trennt<br />
<em>alle Teile fügen sich nahtlos zusammen </em><br />
kein Käfig, die Vögel zu bewahren<br />
<em>alle Geister fliegen hoch unter diesem Himmel</em></p>
<p>Dieser Moment gehört den Verbundenen<br />
<em>auf ewig festgehalten auf Papier und im Geiste</em><br />
Geheimniss für alle Uneingeweihten<br />
<em>verschlossen im Herzen des vereinten Körpers </em></p>
<p>Alles zerfliesst in Sinneseindrücken<br />
<em>Geist und Körper zu oranger Masse</em><br />
lieblicher Stoff der Extase<br />
<em>erstarrt zum Denkmal für diesen Moment</em></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Call me zero</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/23/call-me-zero/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 11:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[literarische Spielwiese]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zero]]></category>

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		<description><![CDATA[[Im Laufe einer &#187;Waldwachstumskunde&#171;-Stunde geschrieben, was eventuel eine Erklärung für den depressiven Unterton ist. Ich weiß, dass ich des Englischen kaum mächtig bin und meine Ausdrucksmittel in dieser Sprache begrenzt sind. Kommentare bzgl. Rechtschreibung, Grammatik und ähnlichem sind deshalb erwünscht. Was nicht heißt, dass inhaltliche Diskusion verboten ist. Im Gegenteil. Gedicht? Liedtext? Geständnisse eines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Im Laufe einer &raquo;Waldwachstumskunde&laquo;-Stunde geschrieben, was eventuel eine Erklärung für den depressiven Unterton ist. Ich weiß, dass ich des Englischen kaum mächtig bin und meine Ausdrucksmittel in dieser Sprache begrenzt sind. Kommentare bzgl. Rechtschreibung, Grammatik und ähnlichem sind deshalb erwünscht. Was nicht heißt, dass inhaltliche Diskusion verboten ist. Im Gegenteil. Gedicht? Liedtext? Geständnisse eines Automaten? Was weiß ich.]</p>
<p>Call me zero<br />
cause I am none<br />
I am the void<br />
I am anonymous<br />
I am a dark spot<br />
I feel nothing</p>
<p>Do I search pain?<br />
I always say<br />
everything is okay<br />
but nothing is okay<br />
empty body<br />
empty soul<br />
plastic skin<br />
plastic flesh<br />
feels so real<br />
faked robot style<br />
human typewriter<br />
writing only meaningless letters,<br />
empty words, void phrases<br />
emulating feelings<br />
simulating chest pain</p>
<p>Call me zero<br />
cause I am none</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Not The End (Reprise)</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/12/not-the-end-reprise/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 14:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserung]]></category>

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		<description><![CDATA[Death is not the end, they say
But I, standing in a deep dark hole
I dare ask
if maybe the end comes before death
dark and intriguing questions
asked all winter long during cold nights
No answers in these ruins built upon
ancient myths and legends
no more songs to be sung by old men
This ivory tower has collapsed to nothing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Death is not the end, they say<br />
But I, standing in a deep dark hole<br />
I dare ask<br />
if maybe the end comes before death<br />
dark and intriguing questions<br />
asked all winter long during cold nights<br />
No answers in these ruins built upon<br />
ancient myths and legends<br />
no more songs to be sung by old men<br />
This ivory tower has collapsed to nothing more<br />
than a well</p>
<p>Death is not the end, they say<br />
I dare to think: maybe destruction is<br />
and at the same moment<br />
I am collecting pieces to build<br />
a new – my own tower<br />
where I shall think<br />
where I shall write my stories<br />
where I shall find protection<br />
in deep winter nights</p>
<p>[Das nennt man dann wohl user corrected poetry. Dankeschön Charel, Thierry, green_wasabi und sara!]</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Not The End</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/09/not-the-end/</link>
		<comments>http://www.joeladami.net/2008/01/09/not-the-end/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Death is not the end, they say
But I, standing in a deep dark hole
I dare to ask
if maybe the end comes before death
dark and intriguing questions
asked winterlong during cold nights
No answers in these ruins build upon
ancient myths and legends
no more songs to be sung by old men
this ivory tower has collapsed to nothing more
than ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Death is not the end, they say<br />
But I, standing in a deep dark hole<br />
I dare to ask<br />
if maybe the end comes before death<br />
dark and intriguing questions<br />
asked winterlong during cold nights<br />
No answers in these ruins build upon<br />
ancient myths and legends<br />
no more songs to be sung by old men<br />
this ivory tower has collapsed to nothing more<br />
than a well<br />
Death is not the end, they say<br />
I dare to think: maybe destruction is<br />
and in the same moment<br />
I am collecting pieces to build<br />
a new &#x96; my own tower<br />
where all my toughts shall be thought<br />
where I shall write my stories<br />
where I shall find protection<br />
in deep winter nights</p>
<p>[Ich weiß, dass ich des Englischen kaum mächtig bin und meine Ausdrucksmittel in dieser Sprache begrenzt sind. Kommentare bzgl. Rechtschreibung, Grammatik und ähnlichem sind deshalb erwünscht. Was nicht heißt, dass inhaltliche Diskusion verboten ist. Im Gegenteil. Und: Na endlich, ein Gedicht.]</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Badezimmergedicht</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2007/09/12/badezimmergedicht/</link>
		<comments>http://www.joeladami.net/2007/09/12/badezimmergedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind wie die Sterne
unsere Seelen strahlen hell
in der der Dunkelheit der Erkentniss
loderndes Feuer, Kernfusion unablässig
doch wir sind ewig weit voneinander entfernt
sehen wir nur trübe Abbilder unserer selbst
desiderium
ich kenne kein treffenderes Wort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind wie die Sterne<br />
unsere Seelen strahlen hell<br />
in der der Dunkelheit der Erkentniss<br />
loderndes Feuer, Kernfusion unablässig<br />
doch wir sind ewig weit voneinander entfernt<br />
sehen wir nur trübe Abbilder unserer selbst<br />
<em>desiderium</em><br />
ich kenne kein treffenderes Wort</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.joeladami.net/2007/09/12/badezimmergedicht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Voller Poesie (Herbstgedicht)</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2007/09/06/voller-poesie-herbstgedicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 20:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joël</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte und ähnliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze, aber warme Begegnung
Ein Lächeln, ein langer Mantel
wie in einer winterkalten Nacht
Ich bin voller Poesie
und erschrecke über diesen Gedanken
auf meiner Zunge formt sich
eine Erinnerung so bitterlich
Fußabdrücke im Schnee
Zimt im Tee
Dunkelheit umhüllt mich
kalt wie ein schuppiger Fisch
Doch leuchten stets die Sterne
über meinen Pfad, unbekannt in der Ferne
Ich trage meine Einsamkeit wie einen Mantel
denn auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze, aber warme Begegnung<br />
Ein Lächeln, ein langer Mantel<br />
wie in einer winterkalten Nacht<br />
Ich bin voller Poesie<br />
und erschrecke über diesen Gedanken<br />
auf meiner Zunge formt sich<br />
eine Erinnerung so bitterlich<br />
Fußabdrücke im Schnee<br />
Zimt im Tee<br />
Dunkelheit umhüllt mich<br />
kalt wie ein schuppiger Fisch<br />
Doch leuchten stets die Sterne<br />
über meinen Pfad, unbekannt in der Ferne<br />
Ich trage meine Einsamkeit wie einen Mantel<br />
denn auch auf diesem Pfad gibt es Gefährten<br />
An einer Gabelung mache ich halt<br />
Vermisse ich etwa<br />
Väterchen Frost? </p>
<p>(<em>Sieh an, es reimt sogar während einer kurzen Zeit.</em>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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