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	<title>Comments on: Dachboden.</title>
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	<description>Literature is the new rock!</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 09:43:44 +0000</pubDate>
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		<title>By: Fireball&#8217;s Weblog – Literature is the new rock! &#187; Blog Archive &#187; (Meeres)rauschen.</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/06/11/dachboden/#comment-3884</link>
		<dc:creator>Fireball&#8217;s Weblog – Literature is the new rock! &#187; Blog Archive &#187; (Meeres)rauschen.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 16:20:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 5. Teil: Ina. 6. Teil: Vergessen. 7. Teil: Mullbinde.  8. Teil: Entscheidungsfindung 9. Teil: Dachboden. 10. Teil: Cercidiphyllum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 5. Teil: Ina. 6. Teil: Vergessen. 7. Teil: Mullbinde.  8. Teil: Entscheidungsfindung 9. Teil: Dachboden. 10. Teil: Cercidiphyllum [...]</p>
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		<title>By: Thierry</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/06/11/dachboden/#comment-3481</link>
		<dc:creator>Thierry</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:03:28 +0000</pubDate>
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		<description>Genau an diesem Punkt der Geschichte Zoës Perspektive zu wählen finde ich genial. Es bricht mit der Erwartung des Lesers, die Geschehnisse jenes Sommers durch die Augen eines der beiden anderen Hauptcharaktere zu erleben und steigert das Gefühl, dass der Sommer unereichbar bleibt, nicht wiederholt werden kann, und doch für immer weiterbestehen wird durch die Fotos, Erinnerungen, Einflüsse.

Ich mag die Beschreibung des Dachbodens, auch wenn ich beim Foto an Clark Kents Scheune denken musste, was mich etwas irritierte, aber ich dem Text natürlich nicht vorwerfen kann. Der Schluss gefällt mir, und es macht Lust auf mehr!

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Und ich hab jetzt irgendwie Lust, rauszugehen und Fotos zu machen. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau an diesem Punkt der Geschichte Zoës Perspektive zu wählen finde ich genial. Es bricht mit der Erwartung des Lesers, die Geschehnisse jenes Sommers durch die Augen eines der beiden anderen Hauptcharaktere zu erleben und steigert das Gefühl, dass der Sommer unereichbar bleibt, nicht wiederholt werden kann, und doch für immer weiterbestehen wird durch die Fotos, Erinnerungen, Einflüsse.</p>
<p>Ich mag die Beschreibung des Dachbodens, auch wenn ich beim Foto an Clark Kents Scheune denken musste, was mich etwas irritierte, aber ich dem Text natürlich nicht vorwerfen kann. Der Schluss gefällt mir, und es macht Lust auf mehr!</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Und ich hab jetzt irgendwie Lust, rauszugehen und Fotos zu machen. :)</p>
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