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	<title>Comments on: Wirre Gedanken, Layoutverbesserungen und Poesie</title>
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	<description>Literature is the new rock!</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:30:51 +0000</pubDate>
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		<title>By: Sara</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3032</link>
		<dc:creator>Sara</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 16:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der beste Gedanke der Woche trat am Montag an meinen Tag, so gesehen vielleicht ein Omen auf deinen Text:
Die Seele erschafft sich den Körper als Werkzeug, damit sie sich ausdrücken kann.
Für mich impliziert das: Ein Mensch der einen gesunden und funktionierenden Körper hat und nichts schafft verkennt seine Seele und lässt sie verkommen.
Also bedeutet "Today I will create something beautiful" auch: heute tue ich meiner Seele und der Welt etwas Gutes.
Wann kann man persönliche Interessen und das Wohl der Allgemeinheit schon auf so einen wunderbaren gemeinsamen Nenner bringen?
Angesichts dieses Gedankens fallen Rechtschreibfehler tiefer als unter den Tisch.
Was nicht heisst, dass man sie einfach hinnehmen sollte. Aber wenn sie dann doch mal auftreten fallen sie nicht wirklich ins Gewicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der beste Gedanke der Woche trat am Montag an meinen Tag, so gesehen vielleicht ein Omen auf deinen Text:<br />
Die Seele erschafft sich den Körper als Werkzeug, damit sie sich ausdrücken kann.<br />
Für mich impliziert das: Ein Mensch der einen gesunden und funktionierenden Körper hat und nichts schafft verkennt seine Seele und lässt sie verkommen.<br />
Also bedeutet &#8220;Today I will create something beautiful&#8221; auch: heute tue ich meiner Seele und der Welt etwas Gutes.<br />
Wann kann man persönliche Interessen und das Wohl der Allgemeinheit schon auf so einen wunderbaren gemeinsamen Nenner bringen?<br />
Angesichts dieses Gedankens fallen Rechtschreibfehler tiefer als unter den Tisch.<br />
Was nicht heisst, dass man sie einfach hinnehmen sollte. Aber wenn sie dann doch mal auftreten fallen sie nicht wirklich ins Gewicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fireball</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3019</link>
		<dc:creator>Fireball</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 22:01:45 +0000</pubDate>
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		<description>Chris: OK, verstanden, akzeptiert, damit ist dann wohl (zwischen uns) alles geklärt. Ein Friedenspfefferminzbonbon? :)
[Eigentlich bringt es viel mehr, ansatzweise polemische Artikel zu schreiben. Zumindest gemessen an der Zahl der Kommentare. ;-) ]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chris: OK, verstanden, akzeptiert, damit ist dann wohl (zwischen uns) alles geklärt. Ein Friedenspfefferminzbonbon? :)<br />
[Eigentlich bringt es viel mehr, ansatzweise polemische Artikel zu schreiben. Zumindest gemessen an der Zahl der Kommentare. ;-) ]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Chris</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3018</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:57:39 +0000</pubDate>
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		<description>Trotzdem verstehe ich, weshalb du es geschrieben hast, und ich hätte in deiner Position womöglich ähnlich reagiert. So. Ende Gelände.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trotzdem verstehe ich, weshalb du es geschrieben hast, und ich hätte in deiner Position womöglich ähnlich reagiert. So. Ende Gelände.</p>
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	</item>
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		<title>By: Chris</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3017</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:56:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe ein, dass mein Kommentar nicht ironisch klang. Mit Smilie, wie ich ja selbst zugegeben, hätte es besser, wenn auch nicht perfekt, ausgesehen. Nur, er war so gemeint. Weshalb sonst sollte ich dies behaupten? Wenn du glaubst, dass ich mich damit aus der Affäre ziehen wollte, irrst du. Denn, wie du vielleicht weißt, ziehe ich nicht einfach so den Schwanz ein. ;) Klar verstehe ich, dass dich das traurig gemacht hat. Ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt, ich verstehe es, wenn Künstler sich gegen Kritik wehren, es hat mich nur verärgert, dass benems und meine Erklärungsversuche nicht akzeptiert wurden. Insbesondere dein "Wenn's keiner war, war es halt die Ironie!" hat mir aus erläuterten Gründen missfallen, da es mir als ein unnötiges Weiterstochern vorkam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe ein, dass mein Kommentar nicht ironisch klang. Mit Smilie, wie ich ja selbst zugegeben, hätte es besser, wenn auch nicht perfekt, ausgesehen. Nur, er war so gemeint. Weshalb sonst sollte ich dies behaupten? Wenn du glaubst, dass ich mich damit aus der Affäre ziehen wollte, irrst du. Denn, wie du vielleicht weißt, ziehe ich nicht einfach so den Schwanz ein. ;) Klar verstehe ich, dass dich das traurig gemacht hat. Ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt, ich verstehe es, wenn Künstler sich gegen Kritik wehren, es hat mich nur verärgert, dass benems und meine Erklärungsversuche nicht akzeptiert wurden. Insbesondere dein &#8220;Wenn&#8217;s keiner war, war es halt die Ironie!&#8221; hat mir aus erläuterten Gründen missfallen, da es mir als ein unnötiges Weiterstochern vorkam.</p>
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		<title>By: Fireball</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3016</link>
		<dc:creator>Fireball</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:37:29 +0000</pubDate>
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		<description>Chris: Dein Kommentar klang (in meinen[!!!] Ohren) absolut nicht ironisch - wobei ich da bei dir wirklich ein ernsthaftes Problem habe, das einzuschätzen, sondern eher besserwisserisch. Wenn du keine solche Reaktionen hervorrufen möchtest, benutz halt ein Smilie oder überdenke die Wahl des Internets als Publikationsplattform deiner Kommentare. ;-)
Dass ich meine Meinung zu dem ganzen nochmal klar gestellt habe, liegt daran, dass es mich das Ganze halt traurig gemacht hat: Ich stelle der spaziergaengerin mein virtuelles Heim zur Verfügung und die zwei ersten Kommentare betreffen die Form. Ich hoffe, es hat sich niemand persönlich angegriffen gefühlt - und falls doch: Seis drum, ich mag Flamewars :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chris: Dein Kommentar klang (in meinen[!!!] Ohren) absolut nicht ironisch - wobei ich da bei dir wirklich ein ernsthaftes Problem habe, das einzuschätzen, sondern eher besserwisserisch. Wenn du keine solche Reaktionen hervorrufen möchtest, benutz halt ein Smilie oder überdenke die Wahl des Internets als Publikationsplattform deiner Kommentare. ;-)<br />
Dass ich meine Meinung zu dem ganzen nochmal klar gestellt habe, liegt daran, dass es mich das Ganze halt traurig gemacht hat: Ich stelle der spaziergaengerin mein virtuelles Heim zur Verfügung und die zwei ersten Kommentare betreffen die Form. Ich hoffe, es hat sich niemand persönlich angegriffen gefühlt - und falls doch: Seis drum, ich mag Flamewars :-P</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Chris</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3015</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:31:12 +0000</pubDate>
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		<description>@martine: Da ich mich mit Linguistik befasse, kann ich dir sagen, dass es einen Unterschied zwischen deskriptiver und preskriptiver Grammatik gibt. Die deskriptive Grammatik weicht von der preskriptiven in dem Sinne ab, dass auch sagen wir mal dem Duden nach falsch geschriebene Wörter als richtig, weil real existierend und von Menschen benutzt, angesehen werden. Daher könnte man sehr wohl argumentieren, dass man Schreiben auch an eine gewisse künstlerische Freiheit binden kann, derzufolge es dem Künstler frei ist, so zu schreiben, wie er mag und vermag. Nur genauso (und das stellen hier einige in Frage) liegt es dem Leser dann auch frei, dies nicht anzunehmen. 

Der Mensch hat nicht nur Interpunktion und Kommata erfunden, sondern auch Wörter und Buchstaben. Jedoch denke ich, dass es hier zu unterscheiden gilt, denn die Interpunktion ist eine Interpretation des Sprachrhythmus und der Versuch einer visuellen Gliederung von gedanklichen Zusammenhängen. Ich bevorzuge dies in der Prosa, aber es ist dann natürlich eine Entscheidung des Autors, ob er auf eine solche Gliederung verzichten möchte...

@spaziergängerin: ... und diesen Effekt hast du halt benutzt und auch nach einer zweiten Lektüre deines Textes, sage ich, dass es deinem Text sicherlich dient und auch auf einer Linie mit dem Geschriebenen steht. In dem Sinne ist dein Verzicht auf Interpunktion eine stilistisch vertretbare. Nur muss es mir nicht gefallen, was es in diesem Falle stilistisch gesehen jedoch tut. Bezüglich des Inhaltes deines Textes, weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Aber das denke ich sollte dir egal sein. Wenn du auf solche (in diesem Falle sogar nicht ganz ernst bzw. gut gemeinten) Kommentare verzichten kannst/willst oder sie überflüssig findest, solltest du allerdings das Internet als Publikationsplattform deiner Texte überdenken. :)

@wen's interessiert: Mich ärgert es, wenn die Reaktionen auf absolut banale Kommentare, die keinen anstößigen Inhalt haben dermaßen hochkocht und wenn spätere Entschuldigungs- und Erklärungsversuche weiter kritisiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martine: Da ich mich mit Linguistik befasse, kann ich dir sagen, dass es einen Unterschied zwischen deskriptiver und preskriptiver Grammatik gibt. Die deskriptive Grammatik weicht von der preskriptiven in dem Sinne ab, dass auch sagen wir mal dem Duden nach falsch geschriebene Wörter als richtig, weil real existierend und von Menschen benutzt, angesehen werden. Daher könnte man sehr wohl argumentieren, dass man Schreiben auch an eine gewisse künstlerische Freiheit binden kann, derzufolge es dem Künstler frei ist, so zu schreiben, wie er mag und vermag. Nur genauso (und das stellen hier einige in Frage) liegt es dem Leser dann auch frei, dies nicht anzunehmen. </p>
<p>Der Mensch hat nicht nur Interpunktion und Kommata erfunden, sondern auch Wörter und Buchstaben. Jedoch denke ich, dass es hier zu unterscheiden gilt, denn die Interpunktion ist eine Interpretation des Sprachrhythmus und der Versuch einer visuellen Gliederung von gedanklichen Zusammenhängen. Ich bevorzuge dies in der Prosa, aber es ist dann natürlich eine Entscheidung des Autors, ob er auf eine solche Gliederung verzichten möchte&#8230;</p>
<p>@spaziergängerin: &#8230; und diesen Effekt hast du halt benutzt und auch nach einer zweiten Lektüre deines Textes, sage ich, dass es deinem Text sicherlich dient und auch auf einer Linie mit dem Geschriebenen steht. In dem Sinne ist dein Verzicht auf Interpunktion eine stilistisch vertretbare. Nur muss es mir nicht gefallen, was es in diesem Falle stilistisch gesehen jedoch tut. Bezüglich des Inhaltes deines Textes, weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Aber das denke ich sollte dir egal sein. Wenn du auf solche (in diesem Falle sogar nicht ganz ernst bzw. gut gemeinten) Kommentare verzichten kannst/willst oder sie überflüssig findest, solltest du allerdings das Internet als Publikationsplattform deiner Texte überdenken. :)</p>
<p>@wen&#8217;s interessiert: Mich ärgert es, wenn die Reaktionen auf absolut banale Kommentare, die keinen anstößigen Inhalt haben dermaßen hochkocht und wenn spätere Entschuldigungs- und Erklärungsversuche weiter kritisiert werden.</p>
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	<item>
		<title>By: martine425</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3010</link>
		<dc:creator>martine425</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 19:25:42 +0000</pubDate>
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		<description>der mann ist weise und spricht wahre worte, das ist gut und recht konsensfähig. als frau von welt, ich darf das so sagen weil es mir gefällt, sei dem hinzuzufügen dass alles was einem recht ist, und man anderen nicht zum vorwurf macht, genau richtig ist. interpunktion und kommata hat der mensch erfunden. wir sind menschen. wir dürfen also auch erfinden. wir müssen auch keine grammatische zwangsjacke überziehen, schon gar nicht uns eine derartige überziehen lassen.

könnte mann sonst neue worte erfinden, wenn mann sich immer an alle festgelegten richtlinien hält? sicher nicht. ist schreiben nicht auch eine gewisse künstlerische freiheit gebunden? sicherlich ja!! also, kritik, gegenkritik und bei aller liebe zur kontroverse, halten wir uns doch einfach alle an den gedanken der im texte steckt, dann haben wir schon eine leistung erbracht die jeder worte würdig wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der mann ist weise und spricht wahre worte, das ist gut und recht konsensfähig. als frau von welt, ich darf das so sagen weil es mir gefällt, sei dem hinzuzufügen dass alles was einem recht ist, und man anderen nicht zum vorwurf macht, genau richtig ist. interpunktion und kommata hat der mensch erfunden. wir sind menschen. wir dürfen also auch erfinden. wir müssen auch keine grammatische zwangsjacke überziehen, schon gar nicht uns eine derartige überziehen lassen.</p>
<p>könnte mann sonst neue worte erfinden, wenn mann sich immer an alle festgelegten richtlinien hält? sicher nicht. ist schreiben nicht auch eine gewisse künstlerische freiheit gebunden? sicherlich ja!! also, kritik, gegenkritik und bei aller liebe zur kontroverse, halten wir uns doch einfach alle an den gedanken der im texte steckt, dann haben wir schon eine leistung erbracht die jeder worte würdig wird.</p>
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	<item>
		<title>By: federico</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3008</link>
		<dc:creator>federico</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 16:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wir werden nie auf der selben Wellenlänge sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden nie auf der selben Wellenlänge sein.</p>
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	<item>
		<title>By: Fireball</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3006</link>
		<dc:creator>Fireball</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:39:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich behaupte nicht, dass der Post tatsächlich auf die Fehler reduziert wird &#x96; auch bei meinen Texten hilft lesen manchmal, sondern dass dieser Eindruck entsteht. Auf jeden Fall bei mir.
Sprache = Werkzeug finde ich zu simplistisch. Mein Werkzeug ist die Tastatur/die Feder, mein Werk ein geschriebener Text. Und deshalb darf ich die Sprache auch umformen und z.B. neue Wörter erfinden oder gänzlich auf Interpunktion verzichten.
Mir vorzuwerfen, ich würde meine Texte nicht überlesen kommt einer Beleidigung gleich, genau wie "Rechtschreibefehler sind bei dir die Regel", deshalb sag ich nicht mehr dazu, als dass ich eben nicht darüber stolpere &#x96; Fehlerblindheit bei eigenen Texten soll ja auch in guten Familien vorkommen, und erwähne nochmal, dass man mich liebend gerne auf konkrete Dinge hinweisen darf, solange der Tonfall stimmt und ich mich nicht wie ein Idiot fühle, weil ich irgendeine Regel verletzt habe. Und in meinem Posting ging es ja eigentlich um die Kritik gegenüber meiner Gastbloggerin.
(Dieser Kommentar wurde maschinell auf Rechtschreibfehler geprüft.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich behaupte nicht, dass der Post tatsächlich auf die Fehler reduziert wird &#x96; auch bei meinen Texten hilft lesen manchmal, sondern dass dieser Eindruck entsteht. Auf jeden Fall bei mir.<br />
Sprache = Werkzeug finde ich zu simplistisch. Mein Werkzeug ist die Tastatur/die Feder, mein Werk ein geschriebener Text. Und deshalb darf ich die Sprache auch umformen und z.B. neue Wörter erfinden oder gänzlich auf Interpunktion verzichten.<br />
Mir vorzuwerfen, ich würde meine Texte nicht überlesen kommt einer Beleidigung gleich, genau wie &#8220;Rechtschreibefehler sind bei dir die Regel&#8221;, deshalb sag ich nicht mehr dazu, als dass ich eben nicht darüber stolpere &#x96; Fehlerblindheit bei eigenen Texten soll ja auch in guten Familien vorkommen, und erwähne nochmal, dass man mich liebend gerne auf konkrete Dinge hinweisen darf, solange der Tonfall stimmt und ich mich nicht wie ein Idiot fühle, weil ich irgendeine Regel verletzt habe. Und in meinem Posting ging es ja eigentlich um die Kritik gegenüber meiner Gastbloggerin.<br />
(Dieser Kommentar wurde maschinell auf Rechtschreibfehler geprüft.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Max</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2008/01/08/wirre-gedanken-layoutverbesserungen-und-gestrichen-poesie/#comment-3005</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:30:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ech signéieren dann beim Federico.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ech signéieren dann beim Federico.</p>
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