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	<title>Comments on: Cologne, after all</title>
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	<description>Literature is the new rock!</description>
	<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 04:43:40 +0000</pubDate>
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		<title>By: Fireball&#8217;s Weblog - Literature is the new rock! &#187; Blog Archive &#187; Jahresrückblick</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2007/10/16/cologne-after-all/#comment-2937</link>
		<dc:creator>Fireball&#8217;s Weblog - Literature is the new rock! &#187; Blog Archive &#187; Jahresrückblick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 21:54:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Atombombe (Essay) Badezimmergedicht (Ich sag nichts mehr) Überstrichen Oktober Phalli in der Nacht Cologne, after all Night Train Kreuzigung November Nervensäge (scheint ein Publikumsliebling zu sein?) Nackt. Essen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Atombombe (Essay) Badezimmergedicht (Ich sag nichts mehr) Überstrichen Oktober Phalli in der Nacht Cologne, after all Night Train Kreuzigung November Nervensäge (scheint ein Publikumsliebling zu sein?) Nackt. Essen. [...]</p>
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		<title>By: Thierry</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2007/10/16/cologne-after-all/#comment-2627</link>
		<dc:creator>Thierry</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 00:32:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich liebe Starbucks. Man setzt sich irgendwo in eine Ecke mit einer großen Tasse, lauscht der Musik, nimmt sich einen Block Papier und einen Kugelschreiber, schaut sich die Menschen an und lässt die Geschichten über sie aus sich herausströmen. Nirgendwo sonst als in Starbucks sieht man so viele verschiedene Arten von Menschen. (Nun ja, im Interview vielleicht, aber dann muss man den ganzen Tag sitzen bleiben, in Starbucks reicht 'ne Stunde).

Irgendwie ist es doch schön, manchmal den Sinn für die Realität zu verlieren. Erst wenn man sich abkapselt beginnt man zu verstehen was eigentlich passiert. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Starbucks. Man setzt sich irgendwo in eine Ecke mit einer großen Tasse, lauscht der Musik, nimmt sich einen Block Papier und einen Kugelschreiber, schaut sich die Menschen an und lässt die Geschichten über sie aus sich herausströmen. Nirgendwo sonst als in Starbucks sieht man so viele verschiedene Arten von Menschen. (Nun ja, im Interview vielleicht, aber dann muss man den ganzen Tag sitzen bleiben, in Starbucks reicht &#8216;ne Stunde).</p>
<p>Irgendwie ist es doch schön, manchmal den Sinn für die Realität zu verlieren. Erst wenn man sich abkapselt beginnt man zu verstehen was eigentlich passiert. :)</p>
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