<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Comments on: Freewriting #2</title>
	<atom:link href="http://www.joeladami.net/2007/06/18/freewriting-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.joeladami.net/2007/06/18/freewriting-2/</link>
	<description>Literature is the new rock!</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 18:18:02 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
		<item>
		<title>By: Fireball&#8217;s Weblog - Literature is the new rock! &#187; Blog Archive &#187; Jahresrückblick</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2007/06/18/freewriting-2/#comment-2929</link>
		<dc:creator>Fireball&#8217;s Weblog - Literature is the new rock! &#187; Blog Archive &#187; Jahresrückblick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 21:51:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1326#comment-2929</guid>
		<description>[...] Literature is the new rock! (geht als Essay durch, wenn man es gut mit mir meint) Freewriting #1 Freewriting #2 Freewriting #3 Am Anfang Freewriting #4 Freewriting #5 Freewriting #6 Freewriting #7 Merkwürdig [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Literature is the new rock! (geht als Essay durch, wenn man es gut mit mir meint) Freewriting #1 Freewriting #2 Freewriting #3 Am Anfang Freewriting #4 Freewriting #5 Freewriting #6 Freewriting #7 Merkwürdig [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Thierry</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2007/06/18/freewriting-2/#comment-2205</link>
		<dc:creator>Thierry</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 15:27:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1326#comment-2205</guid>
		<description>Ich weiss nicht warum, aber der Name Ina gef&#228;llt mir. Er macht mir den Charakter von Anfang an sympathisch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, zum eigentlichen Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag die Beschreibung des Eisessens ganz besonders, es beginnt mit einer zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte doch eher &#252;nn&#246;tigen erotischen Anspielung und wird dann zu einem ganz allt&#228;glichen Ereignis, das eine unfreiwillig komische Situation Inas beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde auch die &#220;berlegungen zum besten Ort f&#252;r ein erstes Date &#252;berzeugend. Wer kennt sowas nicht? Vielleicht liegt es daran, dass du den Text nicht weiter bearbeitet hast, ich finde jedenfalls die Sorgen Inas wirken sehr &#252;berzeugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee den Jungen in ihr Zimmer einzuladen und die damit einhergehenden Gedanken, dass er sie damit wirklich kennenlernt finde ich abermals sehr realistisch - was gibt es Intimeres als einem potentiellen Geliebten sein eigenes kleines Reich zu zeigen? (Okay, gibt intimere Dinge, aber soweit ist die Geschichte ja noch nicht. :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den noch immer anhaltenden Einfluss ihres letzten Freundes finde ich sehr reizvoll, das wirft einige interessante Fragen auf: wer war dieser Freund, dass er sie &#252;ber seine Pr&#228;senz hinaus so tiefgehend beeinflusst hat? Was sagt uns dieses Verhalten &#252;ber Ina? Normalerweise mag ich es nicht, wenn die Charaktere in einer solchen Geschichte gleich am Anfang nackt umherlaufen, aber hier steckt ein gewisser Reiz dahinter, weil es einen ganz bestimmten Grund f&#252;r das Nacktsein gibt. Und es ist ein anderer als Sex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem muss ich zugeben, dass es mir gef&#228;llt wie echt sich Ina &#34;anf&#252;hlt&#34;. Ich sehe sie wie sie da in ihrem Zimmer steht und sich Gedanken um ihr Date macht und Bass spielt. Jetzt gibt es noch zus&#228;tzliche Spannung, ob ich mir das M&#228;dchen richtig vorstelle. :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich auf die Fortsetzung(en)! :)&lt;br /&gt;
Und ja, trinken ist nat&#252;rlich erlaubt. Ich habe sogar in den Workshops an der Uni w&#228;hrend Freewriting manchmal Kaffee getrunken. Man soll ja nicht durch Kreativit&#228;t verdursten. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht warum, aber der Name Ina gef&auml;llt mir. Er macht mir den Charakter von Anfang an sympathisch&#8230;</p>
<p>So, zum eigentlichen Text:</p>
<p>Ich mag die Beschreibung des Eisessens ganz besonders, es beginnt mit einer zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte doch eher &uuml;nn&ouml;tigen erotischen Anspielung und wird dann zu einem ganz allt&auml;glichen Ereignis, das eine unfreiwillig komische Situation Inas beschreibt.</p>
<p>Ich finde auch die &Uuml;berlegungen zum besten Ort f&uuml;r ein erstes Date &uuml;berzeugend. Wer kennt sowas nicht? Vielleicht liegt es daran, dass du den Text nicht weiter bearbeitet hast, ich finde jedenfalls die Sorgen Inas wirken sehr &uuml;berzeugend.</p>
<p>Die Idee den Jungen in ihr Zimmer einzuladen und die damit einhergehenden Gedanken, dass er sie damit wirklich kennenlernt finde ich abermals sehr realistisch - was gibt es Intimeres als einem potentiellen Geliebten sein eigenes kleines Reich zu zeigen? (Okay, gibt intimere Dinge, aber soweit ist die Geschichte ja noch nicht. :))</p>
<p>Den noch immer anhaltenden Einfluss ihres letzten Freundes finde ich sehr reizvoll, das wirft einige interessante Fragen auf: wer war dieser Freund, dass er sie &uuml;ber seine Pr&auml;senz hinaus so tiefgehend beeinflusst hat? Was sagt uns dieses Verhalten &uuml;ber Ina? Normalerweise mag ich es nicht, wenn die Charaktere in einer solchen Geschichte gleich am Anfang nackt umherlaufen, aber hier steckt ein gewisser Reiz dahinter, weil es einen ganz bestimmten Grund f&uuml;r das Nacktsein gibt. Und es ist ein anderer als Sex.</p>
<p>Alles in allem muss ich zugeben, dass es mir gef&auml;llt wie echt sich Ina &quot;anf&uuml;hlt&quot;. Ich sehe sie wie sie da in ihrem Zimmer steht und sich Gedanken um ihr Date macht und Bass spielt. Jetzt gibt es noch zus&auml;tzliche Spannung, ob ich mir das M&auml;dchen richtig vorstelle. :D</p>
<p>Ich freue mich auf die Fortsetzung(en)! :)<br />
Und ja, trinken ist nat&uuml;rlich erlaubt. Ich habe sogar in den Workshops an der Uni w&auml;hrend Freewriting manchmal Kaffee getrunken. Man soll ja nicht durch Kreativit&auml;t verdursten. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
