Archive for April, 2007

Podcast: Angscht a Schrecken an engem komeschen Tunnel zweschen zwou Kulturbauten um Kierchbierg

Monday, April 9th, 2007

Diesmal geht es bei Angscht a Schrecken um dieses Event hier. Ich habe die Woche über ziemlich viel erlebt, was man als A&S bezeichnen könnte, aber das hat die Geschichte mit dem Konzert im Tunnel hat das Rennen gemacht.

Angscht a Schrecken an engem komeschen Tunnel zweschen zwou Kulturbauten um Kierchbierg (mp3, 6,38 MB)

Diesmal sogar mit O-Tönen. Die Hintergrundmusik, bessere Qualität und den hippen Jingle gibt es jedoch nur heute zwischen 16 und 17 Uhr auf Radio ARA (103,3 und 105,2 FM). Der integrale Text wie immer unter “mehr!”.

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Knut, Opium fĂĽrs Volk

Sunday, April 8th, 2007

Prospero schreibt über die Knutisierung der Gesellschaft, und das ist, finde ich jedenfalls, eine sehr gesunde Osterlektüre. Vor allem, da mir bis mir ab Donnerstag jeder “Frohe Ostern” gewünscht hat, gar nicht aufgefallen, dass Ostern ist, und ich das auch nicht weiter schlimm fand.
Aber so ein hartgekochtes Frühstücksei ist schon toll.

Und, was hast du gestern so gemacht?

Saturday, April 7th, 2007

Wenn man diese Frage mit folgenden Wörtern beantworten kann, kann man von sich behaupten, man hätte ein interessantes Leben:
Tunnel unter der Philharmonie
(Symbolbild des Tunnels von Martin Röll Some Rights Reserved)

Ich war auf einem Konzert in einem Straßentunnel. Das betreffende Stück Straße befindet sich zwischen der Philharmonie und dem Mudam. Vor dem eigentlichen Konzert wurde ein merkwürdiger Film, dessen Hauptinhalt leere Ubahnstationen in, das glaube ich jedenfalls, London und merkwürdige Zwischeneinblendungen auf rotem Grund war, an die Wände des Tunnels projeziert. Ich glaubte mich ständig in einem U-bahnschacht und fühlte mich dementsprechend nicht sehr wohl. Die Musik war sehr merkwürdig, bestand sie aus irgendwelchen elektronischen Gerätschaften, einer elektrischen Gitarre und einem Schlagzeug.
Ich denke auch, dass ich den Altersdurchschnitt des Publikums um einiges gesenkt habe. Mit den richtigen Drogen wäre die Musik sicherlich ein Erlebniss gewesen, aber so war sie einfach nur interessant.

Nebenbei: Paradies ist noch heute und morgen Sonntag geöffnet, für all jene, die die virtuellen Gärten noch nicht besucht haben. Es lohnt sich!

Der perfekte Run

Friday, April 6th, 2007

Jetzt kommt sie langsam auf dich zu,
das Wasser schlägt dir ins Gesicht,
siehst dein Leben wie ein Film,
du kannst nicht glauben, daß sie bricht.
Das ist die perfekte Welle,
das ist der perfekte Tag,
laß dich einfach von ihr tragen,
denk am besten gar nicht nach.

(Juli - Die perfekte Welle)

Ich lese ja grundsätzlich alles. Vor allem auf dem Klo ist es ein Phänomen, dass ich jedes bedruckte Stück Papier, das ich dort in die Finger kriege, lese. Mir schlafen regelmässig die Beine auf dem Klo ein, weil ich gelesen habe. Dann torkele ich wie ein bekiffter Betrunkener durch's Haus und kichere blöd, sacke zusammen und muss die ganze Zeit lachen. Ich lese Feuerwehrfachmagazine, ich lese das Fernsehprogramm, ich lese die Zeitung der christlichen Frauenbewegung, ich lese sie Gebrauchsanweisung, die auf der Seife steht, ich lese die Zeitung des Konsumentenschutzes, ich lese Frauenzeitungen. Als Kind habe ich immer die “Eltern” gelesen und somit schon vor meinen Eltern gewusst, mit welchen fiesen Erziehungstipps sie ankommen würden. Know your enemy ist das Motto der meisten Klolektüren. Obwohl ich auch Kaffkas Verwandlung ganz auf dem Klo gelesen habe.

Ich finde Lesen beim extrementieren sehr viel entspanender als Diskusionen über das herauszudrückende Exrement. Man bildet sich während einer Zeit, die sowieso “verloren” ist, weiter und lernt interessante Dinger über C-Rohre, wieso Männer nie guten Sex haben (oder so ähnlich), Erziehungsmethoden, oder den letzten Ausflug der christlichen Frauenbewegung nach Lourdes. Das ist wie beim Arztbesuch. Wenn im Wartezimmer bloss die “Cosmopolitan” liegt, sollte man die Gelegenheit nutzen und einmal die Cosmopolitan lesen. Ich habe bei meinem letzen Arztbesuch im Mai des letzten Jahres einen Artikel über Weblogs in einer französischen Frauenzeitschrift gelesen.

Heute war es “autotouring”, das Magazin des luxemburgischen Automobilclubs, bei dem es in dieser Ausgabe einen Selbstest für den alternden Automobilsten, interessante Informationen über die neusten Motorräder, sowie Dinge, die man beim Transport einer zweiten Person auf dem Motorrad berücksichtigen sollte, gab. Ich besitzte noch immer keinen Führerschein, obwohl ich mir schon 3-5 mal selbst versprochen habe, ab einem gewissen Stichdatum damit anzufangen. Aber ich bin einfach zu beschäftigt. Ich fand diese Dinge trotzdem alle sehr interessant. Sollte ich je ein Motorrad besitzen, was ich bezweifele, so könnte ich eine eventuell durch das sexy Auftreten mit dem Motorrad gewonnene Muse sicher mit meinem motorisierten Zweirad über Stock und Stein transportieren und würde dabei beachten, dass das Kurvenverhalten meiner Maschine sich ändert.
Running Man
(Symbolfoto von Terry Johnston Some Rights reserved.)
Etwas hat mich jedoch etwas verärgert. Das war die Anzeigen der Firma “citabell sports” (Es gab insgesamt 3 Mal die gleiche Werbung in dem Magazin, in verschiedenen Größen), die ein Bild einer Läuferin zeigte, darunter zwei Paar Turnschuhe mit Preisangaben, das Logo der Firma und Adresse und sonstigen Werbepiapapo. Wie gesagt, es geht um ein Geschäft, das Sportbekleidung und -zubehört verkauft.
Oben links in der Ecke stand:
Nach dem perfekten Run kommt das perfekte Dinner”
Ich finde so erfundene Jugendsprache und unangebrachte Anglizismen einfach nur furchtbar, aber darum geht es nicht unbedingt.
Ich habe ein riesiges Fragezeichen über meinem Kopf. Ich verstehe es einfach nicht.

Tony Hawk, ein Kühlschrank, ein Kettenbuch, Irland und das Internet

Friday, April 6th, 2007

Am Montag lag ein Paket in der Post für mich. Ich hatte gehofft, dass es der Ipod war, den ich vor Wochen bei Apple bestellt habe, und dessen Bestellung ich weder online annulieren kann, aber mir wird auch nicht wirklich angezeigt, was ich tun muss, damit das Ding irgendwann bei mir landen wird. Ich würde ja auch gerne anstatt per Banküberweisung per Kreditkarte bezahlen, aber, und hey, das System von Apple muss wirklich total genial sein, ich kann die Zahlungsweise auch nicht mehr ändern.
In dem Paket war jedenfalls kein Ipod, was ich auch schon an dem Umschlag erkannte. Aber bei den Worten “Da ist ein Paket für dich!” hatte war Hoffnung hochgeschwappt.

Ich musste auf jeden Fall los. Also packte ich das Packet, oder den großen dicken Umschlag, in meinen Rucksack und packte das Dinge erst im Zug wieder aus. Auf dem Weg dorthin kamen mir einige merkwürdige Dinge in den Kopf, was in dem Umschlag sein könnte. Bestechungsgeld zum Beispiel.
Dann fiel es mir plötzlich ein. Also, als ich “Singen” auf dem Umschlag las, fiel es mir, Amen, das sage ich euch, wie Schuppen von den Augen. Vasili wohnt in Singen. Da war doch was!

Richtig, da war diese Geschichte mit dem Buch von Tony Hawk, dem amerikanischen Skater, der mit einem Kühlschrank durch Irland gezogen ist und ein Buch geschrieben hat.
Ich stellte relativ schnell fest, dass Tony Hawks mit einem s am Ende von Hawks geschrieben wird und ein englischer Komiker ist. Das Buch handelt von ihm, wie er mehr oder weniger erfolgreich versucht, mit einem Kühlschank um die Küste Irlands zu trampen. Tony und ein Freund haben nämlich eine Wetter abgeschlossen, und weil Tony ein Ehrenmann ist, muss er diese Wette wohl oder übel erfüllen. Es geht dabei um die wirklich wichtige Summe von 100 Pfund. Sogar der kleine Kühlschank, den Tony sich gekauft hat, um ihn längs die irische Küste zu schleifen, kostet mehr.
Das Buch ist aber sehr flott geschrieben und ich mag den Erzählstil, der ein wenig etwas von Fear and Loathing in Las Vegas hat. Wahrscheinlich, weil das Unterfangen, das Tony auf sich genommen hat, etwas von der Verrücktheit hat, mit dem sich einst Hunter S. Thompson in seine Unterfangen stürzte.

Eine schönes Unterfangen jedoch ist die Idee, das Buch mit dem Kühlschrank, Tony und Irland quer durch die Welt zu schicken. Ich bin die vierte Etappe und das Buch ist den Eintragungen im Deckel nach Berlin über Wien und Singen (beim Bodensee) nach Luxemburg gereist. Und jetzt kommt ihr ins Spiel. Ich darf das Buch (laut dem Begründer der Idee, Olli, dessen Blog im Moment nicht zu funktionieren zu scheint, jedenfalls ist der Eintrag zum Buch auch - momentan - nicht lesbar.) 14 Tage lang halten. Mein Vorgänger hat diese Zeitvorgabe ein klein wenig gestreckt, aber was solls, ich will mich mal an diese Vorgabe halten, vor allem da ich schon fast in der Hälfte des Buches bin, und das, obwohl ich exklusiv im Zug lese (Allerdings bin ich diese Woche auch jeden Tag gefahren!).
Wer will das Buch? Die am weitesten entferne Bloggerin, die ich kenne, lebt in Australien, aber Wales hätte ja auch vielleicht Interesse? Ansonsten sind ein paar Kilometer in Luxemburg vielleicht auch schon ein kleiner Fortschritt. Der/Die/Das Erste mahlt liest zuerst überhaupt!
Ach, und ein Foto will der Olli, das ist der Haken an der Geschichte:
Joel Adami and the Book Mit dem Kuehlschrank durch Irland

Joost

Thursday, April 5th, 2007

Joost™
Joost, ehemals mit dem sehr viel cooleren Namen “The Venice Project” betitelt, von den Machern von Skype, ausserdem in Luxemburg ansässig, (Ich berichtete hier) hat mal wieder eine neue Version herausgebracht. Diesmal die 0.9.0, was ja zumindest andeutet, dass Joost bald für jedermann verfügbar sein wird/soll. Und ich find das Angebot mittlerweile auch immer besser. Nicht nur, dass Dokumentationen von National Geographic zu sehen sind, es gibt einen Anime-Channel, einen Sci-Fi Channel, Musikvideos von Indie -Labels bis hin zu MTV, es gibt hell a lot of Channels, um es mal so zu nennen.
Und die Qualität ist super, ich wundere mich immer wieder, wie Joost es fertigbringt, ein flüssiges Vollbild in TV-Qualität oder nahe-TV-Qualität zu streamen, wenn ich mir ansehe, wie problematisch es manchmal ist, ein halbminütiges Video von Youtube zu sehen.
Wer noch immer nicht wirklich verstanden hat, was Joost ist, kann sich hier Erklärungen und ein Filmchen ansehen. Danach versteht man das Konzept nicht unbedingt besser, hat aber eine Idee, wie das merkwürdige Logo zustanden gekommen ist. Joost muss man glaube ich austesten.

Und das ist das Stichwort. Ich habe mal wieder Einladungen zum Beta-Test zu vergeben. Wer eine will, postet seine Email-Adresse bitte in die Kommentare. Ich würde empfehlen die Adresse zu verschlüsseln, im Stil von bla (at) blub (dot) com. Ich kann niemanden einladen, dessen Emailadresse ich nicht habe. Ich habe fünf Einladungen, und wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Wednesday, April 4th, 2007

Ach, Wein macht schwermütig. Und dieser verdammte Hase liegt mir schwer im Magen. Ja, ich habe gesündigt, und es war geplant. Aber besser ein pikfeine Essen mit allerlei edlen Gewürzen und sehr sehr teuren Zutaten und Meisterköchen und eingeladen vom SNJ als Rückfall, als im Wahn zu einem Fastfoodrestaurant zu gehen.
Ich brauche morgen ein großes Stück Tofu.

Und ich bin alleine. Muse oder einsames Landhaus gesucht!
(Ach, bitte keine Kommentare a la “Ihr Vegetarier schafft das mit dem Kein-Fleisch-essen doch eh nicht! Ich habs doch gewusst!” Ich lösche die. Mein Vegetarismus stand nie zur Debatte. Vor allem, da er aus Sinnlosigkeit besteht.)

Jungs

Tuesday, April 3rd, 2007

Ich wollte das hier schon länger schreiben. Eigentlich habe ich es eben angefangen und dann, ohne es zu wollen natürlich, das Tab geschlossen. Ich frage mich, ob größeren Künstlern sowas auch passiert ist. Vielleicht hatte Max Frisch noch einen Roman über Identität und Schweizer auf Lager, aber das Manuskript ist ihm aber dann beim Weg zur Post in einen Fluss oder den Gulli gefallen und damit war alles verloren. Ich hatte das Glück, nur zwei Sätze geschrieben zu haben und motiviert zu sein.

Jungs sind merkwürdige Wesen. Ich spreche von Jungs im eigentlich schon fast postpubertären Alter, dh. zwischen 17 und Oh mein Gott ich werde dieses Jahr Zwanzig 19 Jahren. Und vor allem von Jungs, die sich mehere Tage lang 24 Stunden auf 24 Stunden auf der Pelle sind und wenig Abwechselung haben.
Ich möchte, dass dieser Beitrag als Ergränzung zu Terry Pratchetts Erörterungen in seinem Buch Weiberregiment (bzw. Monstrous Regiment, aber dieser Abfolge von o und u macht mich immer nervös!) betreffend der Thematik “Wie benehmen sich Jungs unter Jungs?” sehen. Terry Prachett hat die Felder des Nasepopels, Rülpsens und Furzens sehr gut beschrieben. Ebenfalls der Fakt, dass Jungs über einen Penis verfügen (Muss ich jetzt politisch korrekt erwähnen, dass es auch Jungs gibt, die keinen Penis haben? Ich gehe von kilscheehaften Jungs aus und möchte kein Genderbending betreiben. Dieser ganze Beitrag ist ironisch zu verstehen und beschreibt keineswegs die Eigenschaften eines ganzen Geschlechts, sondern humuristische Beobachtungen.), hat der Herr Prachett wunderbar beschrieben.
Einge Dinge hat er jedoch vergessen.

So zum Beispiel die Sache mit dem Klo. Ich möchte ebenfalls mit dem Vorurteil aufräumen, dass Jungs nicht gemeinsam aufs Klo gehen würden. Jungs gehen wohl gemeinsam aufs Klo. Und natürlich ist das wahr. Mädels gehen zusammen Pipi machen. Und Jungs gehen zusammen kacken. Das scheint etwas extrem männliches zu sein. Es wird sich während es Geschäfts ausgiebig über die Zusammensetzung, Geruch, Konsistenz, “Herauskommenwollen” und ähnliche wichtige Details des Kotes unterhalten. Das wird offenbar als extrem männlich empfunden. (Lustig ist es allemal. Also, wer beim Betrachten des eigenes Auswurfes auf einem Flachspüler seine Freude hat, wird das gemeinsame große Geschäft sicher sehr interessant finden.)

Ausserdem sind folgende Dinge extrem männlich(edit) bzw. werden so aufgefasst, was keineswegs die persönliche Meinung des Autors wiederspiegelt. I give a shit on “Männlichkeit”(/edit):
1)Über Sex reden, denn man gerne haben würde. Dabei keine Anstalten machen, auch nur irgendeinen Schritt in die Richtung des weiblichen Geschlechts zu machen oder sich irgendwie anzustrengen. Es ist viel männlicher, sich über schwierige Rahmenbedinungen zu beschweren und zu behaupten, die Auswahl an weiblichen Wesen sei nicht schön genung und/oder entspräche nicht irgendwelchen sonstigen Qualitätskritärien Qualitätskriterien. Trotzdem ausgiebig über Standfestigkeit, Ausdauer und überhaupt, ich habe den größten und alle liegen sie mir zu Füßen reden, dabei immer wieder andeuten, dass man wirklich ein Mädchen kriegen könnte und wollte, aber die Rahmenbedinungen wirklich SEHR ungünstig seien.

2)Sich am Hodensack kratzen. Das darf gerne auch schon in Onanie übergehen. Hauptsächlich man zeigt, dass man einen Hodensack besitzt und männlich genung ist, sich in aller Öffentlichkeit daran zu kratzen. Dabei möglichst umständig und offensichtlich vorgehen, damit auch jeder sieht, dass Derallergrößte zuerst zur Seite geschoben werden muss, ehe man sich am Hodensack kratzen kann.

3) Behaupten, das Mädchen, an das man sich letzendlich trotzdem rangemacht hat, sei a) nicht sein Typ b) nett, aber mehr nicht c) natürlich bereit, mit einem zu schlafen und würde a) einem schon den ganzen Tag hinterherlaufen, obwohl das Gegenteil klar sichtbar ist b) sich gerne von einem begatten lassen c) einem hinterherlaufen. Egal wie offensichtlich die Gegenbeweise für diese Behauptungen sind, fest darauf beharren.

4) Über Trinkgelage reden. Stolz darauf sein, betrunken gewesen zu sein, peinliche Dinge getan zu haben und/oder grandios-gigantische Kopfschmerzen wegen Alkohol (gehabt) zu haben.

Neubauten back to the roots

Tuesday, April 3rd, 2007

Mit dem neusten “Jewel” haben die Neubauten wieder zurück zu ihren Wurzeln gefunden; Blixa Bargeld singt wieder über Zellbiologie. Ganz großes Kino.
Und für jene, die nicht EN-Supporter sind:
Blixa Bargeld liest Hornbach

Podcast: Angscht a Schrecken am furchtbaar hippen Melusina

Monday, April 2nd, 2007

Ferien machen mich faul. So habe ich den tradionellen A&S-Sonntagabend auf heute, Montagmorgen, verschoben. Trotzdem gibt es wie gewohnt “Angscht a Schrecken”, und wie angekündigt aus dem Melusina.

Angscht a Schrecken am furchtbaar hippen Melusina (mp3, 4,67 MB)

Es kam die Frage auf, ob es A&S nicht auch auf Deutsch geben würde. Ich würde das ganz gerne tun, es war auch bei der allerersten Folge geplant. Aber im Moment fehlt mir dazu einfach die Zeit. Ich schreibe und nehme die Folgen oft ziemlich spät abends auf, und die ganze Übersetzungsarbeit würde mich wahrscheinlich vollends um meinen Schlaf bringen. “Angscht a Schrecken bei Angscht a Schrecken” würde das dann werden.
Text: Klickt auf unter “Mehr!”.
Das ganze mit Musik: Schaltet ein, heute zwischen 16 und 17h auf Radio ARA (für lux: 103,3 & 105,2 Mhz)

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