
In den tiefen Schacht, in dem sitzt, fällt Mondlicht und spiegelt sich auf der schwarzen Wasseroberfläche.
Aus der Ferne hörst du Musik. Ein dichtes Gewebe aus weißem, feinen Gaze spinnt sich langsam um dich, umhüllt dich so weit, dass bloss noch die Augen frei bleiben.
Du fällst in das Wasser und sinkst langsam nach unten.
Merkwürdigerweise bekommst du noch Luft. Nichts verletzt dich.
In den tiefen Schacht, in dem sitzt, fällt Mondlicht und spiegelt sich auf der schwarzen Wasseroberfläche.
Aus der Ferne hörst du Musik. Ein dichtes Gewebe aus weißem, feinen Gaze spinnt sich langsam um dich, umhüllt dich so weit, dass bloss noch die Augen frei bleiben.
Du fällst in das Wasser und sinkst langsam nach ...
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on Tuesday, February 6th, 2007 at 12:54 and is filed under literarische Spielwiese.
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Tagged:Schacht, Seele, Wasser
December 30th, 2007 at 22:49
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