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	<title>Comments on: Der Niedergang des Journalismus</title>
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	<description>Literature is the new rock!</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 04:29:23 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: Hartmut Burre</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1114</link>
		<dc:creator>Hartmut Burre</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 14:11:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Fireball,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich klinke mich jetzt &#39;mal aus der Diskussion aus, weil ich wenig Zeit habe.&lt;br /&gt;
Lassen wir &#39;mal mein Gemoser &#252;ber Rechtschreibung au&#223;en vor ... - ich habe mich ge&#228;rgert und &#228;rgere mich &#252;ber Leute, die - meist gesellschaftspolitisch einseitig ausgerichtet - etwas gegen Werbung haben. &lt;br /&gt;
Ohne Werbung s&#228;he sich kein Unternehmen veranla&#223;t, bessere Produkte auf den Markt zu bringen, niemand w&#252;rde erfahren, da&#223; es Produkte bei der Konkurrenz zu einem g&#252;nstigeren Preis g&#228;be, und es h&#228;ngen zigtausend Arbeitspl&#228;tze dran - in der werbungtreibenden Industrie und in der Medienbrache selbst.&lt;br /&gt;
Wir h&#228;tten nach wie vor drei Fernsehprogramme, und man kann sich &#252;ber die Werbeunterbrechungen schwarz &#228;rgern, vielleicht auch &#252;ber den Mist, der tags&#252;ber gesendet wird, um ein Umfeld f&#252;r die Werbung zu haben, aber ohne Werbung g&#228;be es abends ein paar Spielfilme weniger. Wer keine Unterbrechungen haben will, mu&#223; die Sendung halt auf Video aufzeichnen - nur er soll nicht &#252;ber die Werbung meckern. &lt;br /&gt;
Noch &#39;mal zum Thema &#34;Profit&#34; - auch wenn das Wort im Sprachgebrauch mit Gewinn gleichgesetzt wird - das Wort Profit ist ideologisch belastet und wird vorzugsweise von der gesellschaftspolitisch links ausgerichteten Personen eingesetzt, um Gewinne von Unternehmen (und die m&#252;ssen welche machen, sonst investieren die n&#228;mlich nicht und es gibt keine Arbeitspl&#228;tze)zu diffamieren. Also - die Titelseite bleibt ein Hammer, aber man kann ja dr&#252;ber wegbl&#228;ttern.... &lt;br /&gt;
So long ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Fireball,</p>
<p>ich klinke mich jetzt &#39;mal aus der Diskussion aus, weil ich wenig Zeit habe.<br />
Lassen wir &#39;mal mein Gemoser &uuml;ber Rechtschreibung au&szlig;en vor &#8230; - ich habe mich ge&auml;rgert und &auml;rgere mich &uuml;ber Leute, die - meist gesellschaftspolitisch einseitig ausgerichtet - etwas gegen Werbung haben. <br />
Ohne Werbung s&auml;he sich kein Unternehmen veranla&szlig;t, bessere Produkte auf den Markt zu bringen, niemand w&uuml;rde erfahren, da&szlig; es Produkte bei der Konkurrenz zu einem g&uuml;nstigeren Preis g&auml;be, und es h&auml;ngen zigtausend Arbeitspl&auml;tze dran - in der werbungtreibenden Industrie und in der Medienbrache selbst.<br />
Wir h&auml;tten nach wie vor drei Fernsehprogramme, und man kann sich &uuml;ber die Werbeunterbrechungen schwarz &auml;rgern, vielleicht auch &uuml;ber den Mist, der tags&uuml;ber gesendet wird, um ein Umfeld f&uuml;r die Werbung zu haben, aber ohne Werbung g&auml;be es abends ein paar Spielfilme weniger. Wer keine Unterbrechungen haben will, mu&szlig; die Sendung halt auf Video aufzeichnen - nur er soll nicht &uuml;ber die Werbung meckern. <br />
Noch &#39;mal zum Thema &quot;Profit&quot; - auch wenn das Wort im Sprachgebrauch mit Gewinn gleichgesetzt wird - das Wort Profit ist ideologisch belastet und wird vorzugsweise von der gesellschaftspolitisch links ausgerichteten Personen eingesetzt, um Gewinne von Unternehmen (und die m&uuml;ssen welche machen, sonst investieren die n&auml;mlich nicht und es gibt keine Arbeitspl&auml;tze)zu diffamieren. Also - die Titelseite bleibt ein Hammer, aber man kann ja dr&uuml;ber wegbl&auml;ttern&#8230;. <br />
So long &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: martin</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1113</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 16:34:51 +0000</pubDate>
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		<description>und die tagesspiegelredaktion hat der werbung aufm titel damals nicht zugestimmt, afaik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und die tagesspiegelredaktion hat der werbung aufm titel damals nicht zugestimmt, afaik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fireball</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1112</link>
		<dc:creator>Fireball</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 14:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=878#comment-1112</guid>
		<description>Ich habe das Wort Profit genommen, weil ich es mit &#34;Gewinn&#34; gleichsetze. Wikipedia gibt mir damit nicht ganz recht damit, best&#228;tigt aber, dass das Wort umgangssprachlich synonym f&#252;r Gewinn gebraucht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast allerdings recht mit deiner Annahme, dass mir der herschende Neoliberalismus nicht gef&#228;llt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits mehrfach gesagt ist &#34;d&#39;Wort&#34; die gr&#246;&#223;te luxemburgische Tageszeitung und der Verlag muss sicher noch so bald nicht &#34;das Handtuch werfen&#34;. Und ich denke, es gibt andere M&#246;glichkeiten wie z.B. ganzseitige Anzeigen im Innern der Zeitung, die nicht das Erscheinungsbild und den journalistischen Anspruch einer Titelseite zerst&#246;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwindende Massenkaufkraft und r&#252;ckl&#228;ufige Entwicklung der Bev&#246;lkerung m&#246;gen Gr&#252;nde sein, sind aber bei weitem nicht die wichtigsten. Wenn einer Zeitung die Leser weglaufen, liegt das sicherlich nicht daran, dass es zu wenig Leser gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#220;brigen w&#252;rde ich dem &#34;d&#39;Wort&#34; nicht eine Tr&#228;ne nachweinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Wort Profit genommen, weil ich es mit &quot;Gewinn&quot; gleichsetze. Wikipedia gibt mir damit nicht ganz recht damit, best&auml;tigt aber, dass das Wort umgangssprachlich synonym f&uuml;r Gewinn gebraucht wird. </p>
<p>Du hast allerdings recht mit deiner Annahme, dass mir der herschende Neoliberalismus nicht gef&auml;llt.</p>
<p>Wie bereits mehrfach gesagt ist &quot;d&#39;Wort&quot; die gr&ouml;&szlig;te luxemburgische Tageszeitung und der Verlag muss sicher noch so bald nicht &quot;das Handtuch werfen&quot;. Und ich denke, es gibt andere M&ouml;glichkeiten wie z.B. ganzseitige Anzeigen im Innern der Zeitung, die nicht das Erscheinungsbild und den journalistischen Anspruch einer Titelseite zerst&ouml;ren.</p>
<p>Schwindende Massenkaufkraft und r&uuml;ckl&auml;ufige Entwicklung der Bev&ouml;lkerung m&ouml;gen Gr&uuml;nde sein, sind aber bei weitem nicht die wichtigsten. Wenn einer Zeitung die Leser weglaufen, liegt das sicherlich nicht daran, dass es zu wenig Leser gibt.</p>
<p>Im &Uuml;brigen w&uuml;rde ich dem &quot;d&#39;Wort&quot; nicht eine Tr&auml;ne nachweinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hartmut Burre</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1111</link>
		<dc:creator>Hartmut Burre</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 13:37:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Fireball,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allein die Verwendung des Worte &#34;Profit&#34; zeigt, da&#223; Du mit der existierenden Wirtschaftsordnung nicht zurecht kommst oder kommen willst. Profit geh&#246;rt ins Kapital von Karl Marx!&lt;br /&gt;
Aber nicht ins 21. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zeitungen haben Probleme damit, da&#223; wegen schwindender Massenkaufkraft, r&#252;ckl&#228;ufiger Entwicklung der Bev&#246;lkerung in bestimmten Altersschichten und r&#252;ckl&#228;ufiger Anzeigenerl&#246;se die Einnahmen so stark zur&#252;ckgehen, da&#223; immer mehr Verlage das Handtuch werfen m&#252;ssen. Das f&#252;hrt dann zu noch mehr Konzentration und weniger Meinungsvielfalt. Findest Du das besser als eine Anzeige auf einer Titelseite, die i.d.R. selbst von der Redaktion in Ausnahmef&#228;llen z&#228;hneknirschend bewilligt wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Fireball,</p>
<p>allein die Verwendung des Worte &quot;Profit&quot; zeigt, da&szlig; Du mit der existierenden Wirtschaftsordnung nicht zurecht kommst oder kommen willst. Profit geh&ouml;rt ins Kapital von Karl Marx!<br />
Aber nicht ins 21. Jahrhundert.</p>
<p>Alle Zeitungen haben Probleme damit, da&szlig; wegen schwindender Massenkaufkraft, r&uuml;ckl&auml;ufiger Entwicklung der Bev&ouml;lkerung in bestimmten Altersschichten und r&uuml;ckl&auml;ufiger Anzeigenerl&ouml;se die Einnahmen so stark zur&uuml;ckgehen, da&szlig; immer mehr Verlage das Handtuch werfen m&uuml;ssen. Das f&uuml;hrt dann zu noch mehr Konzentration und weniger Meinungsvielfalt. Findest Du das besser als eine Anzeige auf einer Titelseite, die i.d.R. selbst von der Redaktion in Ausnahmef&auml;llen z&auml;hneknirschend bewilligt wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hartmut Burre</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1109</link>
		<dc:creator>Hartmut Burre</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 13:14:46 +0000</pubDate>
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		<description>Bevor Du Werbung kritisierst, kannst Du gerne &#39;mal richtiges Deutsch schreiben: es hei&#223;t nichts (!) Ungew&#246;hnliches - weil man nach &#34;nichts&#34; Adjektive gro&#223; schreibt.&lt;br /&gt;
Von Werbung leben die Zeitungen, die manche sonst nicht bezahlen k&#246;nnten, und wer Werbung nicht von Redaktion unterscheiden kann, um den sollten sich selbsternannte Weltverbesserer keine Sorgen machen....&lt;br /&gt;
Hast Du ein Gl&#252;ck, da&#223; Du keine anderen Sorgen hast!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Du Werbung kritisierst, kannst Du gerne &#39;mal richtiges Deutsch schreiben: es hei&szlig;t nichts (!) Ungew&ouml;hnliches - weil man nach &quot;nichts&quot; Adjektive gro&szlig; schreibt.<br />
Von Werbung leben die Zeitungen, die manche sonst nicht bezahlen k&ouml;nnten, und wer Werbung nicht von Redaktion unterscheiden kann, um den sollten sich selbsternannte Weltverbesserer keine Sorgen machen&#8230;.<br />
Hast Du ein Gl&uuml;ck, da&szlig; Du keine anderen Sorgen hast!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fireball</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1110</link>
		<dc:creator>Fireball</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 12:24:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hartmut: &#34;Von Werbung leben die Zeitungen&#34;&lt;br /&gt;
Sch&#246;n. Na und? Journalistischer Anspruch geht &#252;ber Profit, besonders wenn man die auflagenst&#228;rkste Zeitung Luxemburgs ist, hat man *sowas* sicher nicht n&#246;tig.&lt;br /&gt;
Wenn die Zeitung ein Problem mit zur&#252;ckgehenden Leserzahlen hat, dann sollte sie sich um Inhalte Gedanken machen, nicht noch mehr Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging nie um die Unterscheidung zwischen reaktionellen Inhalten und Werbung, obwohl auch das nicht immer so leicht ist (siehe &#34;Bild&#34;), sondern einzig und allein um die Tatsache, dass Zeitungen nun schon so profitgierig sind, dass sie es n&#246;tig haben, ihre Titelseiten zu verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lustig &#252;brig finde ich, dass du mir meine Rechtschreibung ankrittels, was &#252;brigens sehr von der Kraft deiner Argumente zeugt, und selbst einige Fehler machst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
martin: Lies die Kommentare, dann merkst du, dass du falsch liegst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hartmut: &quot;Von Werbung leben die Zeitungen&quot;<br />
Sch&ouml;n. Na und? Journalistischer Anspruch geht &uuml;ber Profit, besonders wenn man die auflagenst&auml;rkste Zeitung Luxemburgs ist, hat man *sowas* sicher nicht n&ouml;tig.<br />
Wenn die Zeitung ein Problem mit zur&uuml;ckgehenden Leserzahlen hat, dann sollte sie sich um Inhalte Gedanken machen, nicht noch mehr Werbung.</p>
<p>Es ging nie um die Unterscheidung zwischen reaktionellen Inhalten und Werbung, obwohl auch das nicht immer so leicht ist (siehe &quot;Bild&quot;), sondern einzig und allein um die Tatsache, dass Zeitungen nun schon so profitgierig sind, dass sie es n&ouml;tig haben, ihre Titelseiten zu verkaufen. </p>
<p>Lustig &uuml;brig finde ich, dass du mir meine Rechtschreibung ankrittels, was &uuml;brigens sehr von der Kraft deiner Argumente zeugt, und selbst einige Fehler machst. </p>
<p>martin: Lies die Kommentare, dann merkst du, dass du falsch liegst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: martin</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1108</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2006 16:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>hui. verschw&#246;rung. fire bekommt als einziger werbeverseuchte zeitungen. wird er dieser gemeinsten form psychologischer kriegsf&#252;hrung auf dauer stand halten? oder werden die annoncen den letzten widerstand brechen? bleiben sie dran wenn es schon bald wieder heisst: &#34;d&#39;Wort&#34;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hui. verschw&ouml;rung. fire bekommt als einziger werbeverseuchte zeitungen. wird er dieser gemeinsten form psychologischer kriegsf&uuml;hrung auf dauer stand halten? oder werden die annoncen den letzten widerstand brechen? bleiben sie dran wenn es schon bald wieder heisst: &quot;d&#39;Wort&quot;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: pa</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1107</link>
		<dc:creator>pa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2006 09:49:37 +0000</pubDate>
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		<description>Bist du dir sicher, dass es nicht nur ein Faltblatt war, das bloss ung&#252;nstig lag? Bei mir jedenfalls war die erste Seite normal mit Artikel und dem Titel &#34;d&#39;Wort&#34;. Genauso bei der Online-Ausgabe ePaper.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bist du dir sicher, dass es nicht nur ein Faltblatt war, das bloss ung&uuml;nstig lag? Bei mir jedenfalls war die erste Seite normal mit Artikel und dem Titel &quot;d&#39;Wort&quot;. Genauso bei der Online-Ausgabe ePaper.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Fireball</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1106</link>
		<dc:creator>Fireball</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2006 15:51:18 +0000</pubDate>
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		<description>Dadurch, dass es schon einmal passiert ist, wird es nicht weniger schlimm und verachtenswert. Und da es immer wieder passiert, wird es eben kein kalter Kaffee.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dadurch, dass es schon einmal passiert ist, wird es nicht weniger schlimm und verachtenswert. Und da es immer wieder passiert, wird es eben kein kalter Kaffee.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.joeladami.net/2006/01/28/der-niedergang-des-journalismus/#comment-1105</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2006 15:22:21 +0000</pubDate>
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		<description>Kalter Kaffee. Der Tagesspiegel hatte das damals anl&#228;sslich der Karl-Lagerfeld-Aktion von H&#38;M auch schon mal. D&#252;rfte jetzt so ca. ein Jahr her sein. Liegt an der Finanzkrise der Medien, ausgel&#246;st durch die Anzeigenflaute. Kauft mehr Markenprodukte, dann gibt&#39;s auch wieder Titelseiten ohne Werbung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kalter Kaffee. Der Tagesspiegel hatte das damals anl&auml;sslich der Karl-Lagerfeld-Aktion von H&amp;M auch schon mal. D&uuml;rfte jetzt so ca. ein Jahr her sein. Liegt an der Finanzkrise der Medien, ausgel&ouml;st durch die Anzeigenflaute. Kauft mehr Markenprodukte, dann gibt&#39;s auch wieder Titelseiten ohne Werbung</p>
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