In einem verzweifelten Akt der Selbstötung ergoss sich der  Limonentees über ein Mobilfunkgerät und verursachte einen Anruf bei der kaiserlichen Putzfrau

Ist es bedenklich, wenn man an Weihnachten nur noch den Wein und die Kekse positiv findet?

8 Responses to “In einem verzweifelten Akt der Selbstötung ergoss sich der Limonentees über ein Mobilfunkgerät und verursachte einen Anruf bei der kaiserlichen Putzfrau”

  1. Thierry Says:

    Bei mir waren noch nicht mal die Kekse essbar. Und Wein bekam ich keinen weil der Kellner mich konstant ignorierte. Weihnachten ist scheisse.

  2. Fireball Says:

    Zumindest das ist ein Vorteil, wenn man zu Hause feiert: Man kann sich den Wein notfalls selbst eingiessen.

  3. Thierry Says:

    Tatsache. :) Aber Restaurant hatte den Vorteil dass ich nach der Vorspeise einfach aufstehen konnte und ins Kino gegangen bin. Man muss sich ja nicht alles gefallen lassen. Nicht mal 'ne Cola hat der Typ mir gebracht nachdem ich ihn 45 Minuten immer wieder danach gefragt hatte.
    “The Chronicles of Narnia” ist gar nicht mal so schlecht. :)

  4. Fireball Says:

    Hehe, war das Restaurant etwa *im* Kino? ;)

  5. Thierry Says:

    Nein, leider nicht. Ich verdurstete da: http://www.conterstuff.lu

    Ich hätte lieber im Coyote gegessen, oder sogar in der Spaghetti Factory, da bekommt man wenigstens seinen Wein oder seine Cola. :-) Und das Essen ist besser.

  6. pa Says:

    > Ist es bedenklich, wenn man an Weihnachten nur noch den Wein und die Kekse positiv findet?

    Die Kälte, nicht die Kälte vergessen!

  7. henk Says:

    ja. weil es schade ist. von den vorbereitungen bin ich immer völlig entnervt. wenn ich dann aber nach dem essen mit der familie am tisch sitze und mein weinglas in der hand habe, bin ich glücklich, das meine eltern noch mit am tisch sitzen. denn eines tages wird das nicht mehr so sein.

  8. Thierry Says:

    Da beneide ich dich drum. Weihnachten war für mich erst als ich mit meinen Freunden zusammen war und nicht mehr bei meiner Familie hing. Ich find's traurig, aber ich kann's nunmal nicht ändern.

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