Archive for November, 2004

Sunday, November 21st, 2004

21. November 2004 – 15:24

Tu einfach so, als sei nichts, Fire.
Hell is living without you
love ain't nothing without you
Touch me
Heaven would be like hell
Is living without you
Nights get longer and colder
I'm down begging to hold ya
On my own and I feel like hell
Is living without you

Mystisches Mandala der geheimen 8. Pforte

Gah. Teppiche anschauen gehen. Meinen Roman fertigschreiben.

Thursday, November 18th, 2004

It won't be long,
Till you see me on the news!
Another soul lost at sea,
Were taking a cruise!
Gasping for air makes the righteous path,
Harder to choose.
Well its either fly or die,
Sink or swim,
Which one shall I choose!?

Yeah, leben wir unser eigenes Leben, jagen dir den Drachen und essen unser Kind, mit Pfeffer und Honig, und zwichendruch streichen wir immer mal wieder ne Wand an und beschmutzen unsere nackten Körper gegenseitig mit Farbe.
Well its either fly or die,
Sink or swim,
Which one shall I choose!?

Comme wird geduzt, ich werd wie Vieh aus der Eingangshalle gedrückt, weil, die Schule weiß ja besser als ich, wann ich Wärme brauch, wann ich frische Luft brauch oder wann ich aufs Klo gehen muss. Toll. Ich dachte, sie wollten uns beibringen, eigenständig zu denken?Nice Try…
Ach, und die Welt wäre soviel einfacherer, wenn ich verliebt wäre. Dann gäbe es nur noch mich und sie, und alles andere wäre egal. Aber so sind die Dinge nun mal nicht, und auch wenn es schwerer so ist, wahrscheinlich ist es sehr viel besser so.
Well its either fly or die,
Sink or swim,
Which one shall I choose!?

Wir bauen uns ein Raumschiff und flüchten. Wir nehmen ein Raumschiff, setzten Kurs auf diesen Riesenplaneten in nem anderem Sonnensystem, wie hieß der noch, 51 Peg b, ein Gasplanet in der Nähe einer Sonne, und wir geniessen einen kühlen Drink, während der Hyperraumantrieb sanft schnurrt und wir dann die größte Party feiern, die jemals auf einem Raumschiff gefeiert worden ist, nen Bloggerbattle, mit Schokolade, Absinth (ja, ehe wir wegfliegen, machen wir nen Abstecher nach Canada, Cysta!) und… mhmm Tartex, Saldings Olbums, selbstgebackenem Brot und guter Musik. Und ohne mit-ihrer-Mutter-schlafenden Drogen, denn die brauchen wir nicht.

Wednesday, November 17th, 2004

Mhmm, in Luxemburg gibts nur einen Auchan, und der ist neben dem einzigen großen Kino, in der Hauptstadt. Riesiges Gebäude, sieht von aussen ein wenig futuristisch aus, von innen aber entäuschend “normal”. Wie die Schokolade da drinnen ist, weiß ich nicht.
Ganz großes Mitleid an Naru, dass sie ohne Schokolade auskommen muss. Ich hab heute nen Rittersport mit “Milch und Cerealien” probiert, der muss genau dieselben Geschmacksverstärker wie “Kinder Country” haben, denn er schmeckt ähnlich eklig nach irgendwelchen Frühstücksflocken – so zwichen “Smacks” und “Rice Crispies”. Ne perverse Fühlung also, und das hätte ich mir eigentlich denken können und mir nen Balisto ausm Automaten ziehen, da weiß man wenigstens, woran man ist.
Was um Gottes willen ist MPreg? Oder will ich das gar nicht wissen?
Desweiteren ist Fire einsam und verlassen von all seinen Musen und… Plottbunnies – für was brauchst du Plottbunnies, Naru? Ich kann alles schreiben, nur nicht das, woran ich schreiben will. Dh. ich kann dir eventuell helfen. Es sei denn, du willst genau das gleiche schreiben wie ich.
Im Mathematikunterricht hatte ich eine plötzliche und sehr plastische Eingebung, und es ging mal nicht um Sex. Also, ich blick aus dem Fenster, und ich stell mir vor, wie ein Raumschiff vom Hoff oder vum Fußballplatz nebenan startet und über diesen Hügel hinwegfliegt. Toll, was? Aber irgendwo wäre der Transit Diekrich-Ettelbrück dann in weniger als 25 Minuten zu machen. Okay, ich warte 10 Minuten, bis der Bus losfährt, aber wirklich auszuhalten ist das nicht wirklich. Besonders, wenn man keine funktionierenden Minidiscs hat. Yeah, fördert die Entwickelung von Luftbussen! Steckt den Verteidigunshaushalt in die Erforschung der Antimaterie!
Argh ja, Einsamkeit und Junkfood-Bücher. Ich geh schlafen, ich krieg ja eh keine Antwort auf meine Mails mehr. (more…)

Tuesday, November 16th, 2004

16. November 2004 – 22:04

Hab ich eigentlich in meinen üblichen Triaden gegen Halloween erwähnt, dass Allerheiligen und Halloween eigentlich den selben Urpsrung hatten? Nämlich nen Totenkult/nen fest, um den Winter zu begrüßen? Ach, und Ungläubige haben keine Religion, sonst sind sie nicht ungläubig. Und Untote verbringen ihr “Leben” recht selten in Gräbern. Ohne jemanden verletzten oder angreifen zu wollen, nur mal so. Anderseits merken wir, dass wir einige Sätze überspringen und die Intentio autoris dann ne ganz andere scheint. Nicht war, blue eyed girl?
Naru hat wieder ihren Blogdienstag.
Knacken in der Wirbelsäule? Ich spür nen Ziehen in meinen Armen, wnen ich sie strecke. Dh. ich werde wohl alt.
Da jeder (im Traum) zum Friseur rennt und sich irgendwo verrändert, sollte ich das auch vieleicht mal machen. Zb. Spitzen rot färben.
Und das Blut seiner Feinde klebte in seinen Haaren…
Brot gebacken. Scheint gut geworden zu sein, so richtig werd ich das wohl erst morgen früh beurteilen können.
Comme schreibt, extra für mich, nen ganzen Post über Schokolade. Das gibt ne Tafel Schokolade, aber nur bei Selbstabholung.
Wieviel Selbstdarstellung ist gut im Web? Was gebe ich preis, was stellle ich zur Schau und was sind einfach nur Gedanken, die ich mitteile?
Muss ich ne Veränderung von innen heraus bewirken? Kann ich das überhaupt, wenn ich selbst nicht ganz an die Verränderung glaube? Wie kann ich etwas verrändern, das mich einschränkt und das ich nicht aufbrechen kann? Kann man Ungläubige bekehren?
Ich denke, man muss sich zuerst selbst ändern, man muss sich eine Plattform aufbauen, eine Basis, von der die Verränderung ausgehen kann. Und die kann nicht auf fremdem Fundament stehen, denn sonst wird sie dich immer nur einschränken.
Gut, wenn wir das auf das Web beziehen, verbiete ich damit den Leuten ohne Html-Kentnisse, mit ner Hp die Verränderung herbeizurufen. Aber grundsätzlich ist es so, dass man in nem Irrenhaus auch nur auf Irre trifft, auch wenn man mit gesundem Menschenverstand reingeht und den proklamiert. Die meisten Irren werden einen gar nicht ansehen.
Trortzdem, ein unendlich schweres Thema. Mit der Selbstdarstellung ist es vieleicht ein wenig einfacherer.
Wenn ich mich den Irren hinstelle und sage: “Seht mich an, ICH bin gesund, und ich BIN es nicht, weil ich Medikamente genommen hab”, werden die Irren mit Ignoranz antworten und erst Recht glauben, dass man Medikamente genommen hat.
Persönliche Hompages haben oft den Touch von “Mein Haus, mein Auto, mein Boot”. Deshalb mag ich Blogs, weil es hier in den allermeisten Fällen um eine gedankliche Selbstdarstellung handelt – und man viel mehr von den Personen lesen kann, als nur ein paar Texte, die nicht alles aussagen.
Ich mag keine Seiten von Gratisanbietern, Blogs schon. Das liegt daran, dass Blogs ein schnelles Medium sind, und nicht jeder es sich leisten kann, jeden Tag ein paar HTML-Zeilen zu coden und zu schreiben. Aber Homepages bei Gratisanbieter sehen oft so aus, als hätte derjenige gerade keine Zeit gehabt, es ordentlich zu machen – auch wenn der Inhalt passabel ist.
Verränderung muss vor allem von einem selbst ausgehen. Dh. sie muss aus einem heraus kommen. Es genügt nicht, die Leute zum Denken zu bringen. Man muss sie lehren, überhaupt zu denken.

Monday, November 15th, 2004

Nen Haus anstreichen, sich vor Lust nicht halten können, einander ausziehen und sich ÜBERALL mit Farbe beschmieren. Irgendwo kribbelt es mir bei der Beschreibung dieser Szene in der Hand, und irgendwo find ich es total abstossend.
Ne Freundin für Fire? Ach, wegen mir, ja, aber wen dennn? Die Welt ist voll, klar, aber will ich irgendeine? Ich wüsste nicht mal, ob ich die wollte, die ich irgendwo noch kriegen könnte.
Das Archiv geht wieder, und das ist auch gut so. Und Comme, erzähl ruhig über Schokolade. Ich meine, ich mag sehr gerne Transfair-Vollmilch, aber die meisten Schokoriegel kann ich gar nicht ab. Anderseits sind so Dinge wie viele Rittersports dann wieder gut, aber halt nicht alle, denn wenn da mehr probiotischer Joghurt mit Früchten aus ner halben Heckenlandschaft drin ist, dann isses wieder unlecker.
Meine Uhr piepst.
Ins Bett gehen. Merkwürdige Bücher mit merkwürdigen Sexszenen lesen.
Episode 25: Do you love me? (more…)

Sunday, November 14th, 2004

Dirty Three – Warren's Lament
Und er war sich sicher, das das, was er hörte, die Vertonung eines weiblichen Orgasmus sein müsste.
Es konnte gar nichts anderes sein, es kam von innen heraus, die Töne ergriffen ihn, schwebten durch ihn, es war wie eine Explosion. Was hätten diese Cellotöne anderes sein können als die Beschreibung eines gigantischen Gefühls, das er zu spüren nicht in der Lage war?
Was anderes sollten diese Töne beschreiben, als einen sexuellen Höhepunkt?
Die Musik lullte ihn ein, benebelte ihn, er spürte keine Zeit mehr, es gab nur noch die Musik … und dennoch, seine Gedanken blieben klar, er konnte sich sogar für einige Sekunden ablenken, um dann wieder zu erschaudern in den Bildern, die diese Musik in seinem Kopf hervorief, diese Erahnungen von Gefühlslagen, die tief in dieser Musik versteckt waren und die kein Wort hätte beschreiben können. Es war, als teile er die Gefühle der Musikerin – es musste eine Musikerin sein, wie könnte ein Mann, selbst ein kastrierter, solch weibliche Feinfühligkeit in das Spielen eines Intrumentes legen? -, als würden Teile ihrer Gefühle durch die Töne auf ihn übergehen, dies waren Gefühle, Gedankenbilder, fein abgestimmte Stimmungen, für die keine Sprache nuanciert genung ist, und sie erfüllten ihn mit einem merkwürdigen Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit…

Es ist nicht mehr kalt. Ich habe einen Heizwärmer. Irgendwo fehlt mir jetzt, dass ich mich über die Kälte beklagen kann und zwei Pullover übereinander anziehen muss, damit ich nicht erfriere. Na ja, immerhin fühle ich mich jetzt nicht mehr wie die Karikatur eines Bären, der aus dem Winterschlaf erwacht ist, weil er seine Notdurft verrichten muss.
Sonst ist nicht sehr viel zu berichten.
Ich überlege mir, inwiefern das hier Selbstdarstellung ist, und wie weit das auf irgendwelchen Wiederstand seitens der Bevölkerung führt. Ich bin ich, muss ich das irgendwem beweisen? Oder beweise ich es irgendwem? Nicht wirklich, es ist mehr Expriment und Selbsttherapie zugleich. Und vorallem ist es lustig, und ich bleibe im Training, was zu schreiben. Wenn die Muse dann irgendwann ihre Schneeketten findet und mit dem Muse-o-mobil nach Ettelbrück kommt. Oder können Musen fliegen? (more…)

Busfahren im globalen Dorf

Friday, November 12th, 2004

Ich fahre mit dem Bus und blicke faziniert auf eine merkwürdig anmassende Strähne meiner Vorderfrau, die sich komisch kringelt. Busfahren im globalen Dorf. Ich stelle mir vor, wie es wohl wäre, wenn die Blogosphäre, das Internet, ein Dorf wäre.
Und wieso ich dann noch zur Schule fahren würde, da ich ja Blogger bin, und im Internet bin ich das hauptberuflich, was mach ich dann noch in der Schule und wieso fahr ich überhaupt Bus?
Na ja, vieleicht einfach, um in die Stadt zu kommen. Oder um zu merken, dass die merkwürdige Haarsträhne zB. Naru gehört, und dann steigen wir auf und kaufen uns fingerlose Handschuhe und ne ordentliche Mütze.
Es riecht nach Kuchen, aber der ist wohl nicht für mich, was schade ist. Ich werde hunrig.
Kalt ist mir momentan nicht wirklich, aber auch nur, weil ich zwei Pullover übereinander anhabe und in eine Wolldecke gewickelt bin.
Was solls, das wars eh schon.

Wednesday, November 10th, 2004

Mir ist eiskalt. Ich brauch umbedingt solche Handschuhe, sonst fallen
meine Finger nochmal ab. Hiersind die Hügel/Berge übrigens weiß, in der
Stadt is natürlich kein Schnee und momentan fällt nur sehr sehr kalter
Regen.

Laut Mozillazine wurde Firefox 1.0 schon über eine Million mal heruntergeladen. Die Welt brennt, wir nehmen uns das Web zurück, vieleicht ist doch noch nicht alles verloren.

Morgen beginnt dann am 11.11 um 11:11 Uhr die elfte Jahreszeit, dann
verschwindet sie wieder bis zum Febuar, und dann stürzen wir uns alle
wie verrückt auf Massentanzversanstaltungen und finden Sauflider
plötzlich ganz toll. Uäh.

Hab ich erwähnt, dass mireiskalt ist, und ich das Gefühl habe, meine Finger würdenerfieren? Oh, toll.

Ich brauch auch ne Mütze, die mit Dreads drunter nicht allzu doof
aussieht. Ich stell mir da ne im Grundton bräunlich bis beige “grobe”
Wollmütze vor. Brot sollte ich auch mal wieder backen, aber im Moment
krieg ich dank Zeitmangel nicht wirklich viel gebacken. Welch lustiger
Wortwitz.

Was macht 96 denn in Berlin? *von Fußball nicht die Bohne versteh und aus Höflichkeit frag*

In der Schule lernt man nur, dass man so viele Punkte wie möglich
sammeln muss, und wenn Pisa-Etüde ist, soll man sich gefälligst
anstrengen, aber was das Lebendraussen
angeht, so ist das völlig egal, hauptsache man kann seine Verben
konjugieren und schreibt ordentliche Aufsätze. Für den Rest hat man
ruhig zu sein und während den Pausen nach draussen zu gehen. Auch wenn
gerade eine neue Eiszeit hereinbricht. (Habe ich erwähnt, dass mireiskalt ist, und ich das Gefühl habe, meine Finger würdenbald abfallen?)

Ich wette, ich könnte sogar ne Bildinterpretation schreiben. Nur halt
nicht das, was ich mag. Wo bleibt Muse? Obwohl, ich kann die Dame gut
verstehen, wahrscheinlich muss man als Muse leichtbekleidet durch die
Gegend schweben, und bei dem Wetter ist das nicht umbedingt das Gelbe
vom Ei. (Habe ich erwähnt, dass mireiskalt

ist, und ich kein Gefühl mehr in meinen Finger habe?). Verlegt
Luxemburg in die Karibik. Die paar Qudratkilometer lassen sich doch
sicher ohne Probleme transportieren…

Ich frag mich übrigens gerade, was meineintentio auctoris ist. Zu sagen, dass mir kalt ist? Auszudrücken, dass es viel zu spät ist und ich nicht wirklich noch viel erzählen will?

Schlafen gehen. In ein warmes Bett.

Tuesday, November 9th, 2004

Firefox 1.0 ist draussen.
Jeder, der Pop-Ups müde ist, mehere Webseiten in einem Fenster öffen
will, sich Sorgen über Sicherheit macht, schneller surfen will, durch
einfach Lostippen Stichwörter in einer Seite finden will, der soll sich
genügt fühlen, Firefox herunterzuladen.

Na ja, das Heldenbild hat es jetzt schon auf die Schränke bei Radio Ara
geschafft, von daher isses mir egal, dass ich keine Lederjacke anhatte
und heroisch in die Ferne blicke. Und ich kann nur empfehlen, das
selbst mal zu probieren, das ist richtig lustig, und man findet überall
im Web Anleitungen, wie man das schafft.

Schneiden gelernt. Dh, ich kann jetzt aufnehmen und schneiden, auch
wenn das sehr viel Gewurschtel ist, aber anders gehts halt nicht. Aber
erschreckend, wie manipulativ die Medien sein können, man kann ohne
Probleme alle “Ehs..” von jemanden herausschneiden, oder einzelne Sätze
anders zusammensetzten, dann kann das unter Umständen einen ganz
anderen Sinn ergeben. Aber wem soll man noch trauen, wenn man weiß,
dass es möglich ist? Der Faulheit der Menschen? Vieleicht ist die ein
Garant dafür, dass nicht allzuviel an Aufnahmen herummanipuliert wird…

Auf ner Demo gewesen. Fires erste Demo war also eine ganz friedliche Demo gegen Rassismus und Verallgemeinerungen wie“Alle Schwarzen sind Drogendealer”, begleitet von afrikanischen Trommeln, Gesang und natürlich Kundgebungen.

Fire hatte die Hände voller Farbe, weil das Banner, das er trug, noch
nicht getrocknet war, und zu allem überfluss waren sie nachher auch
noch Steifgefrohren. Was solls, dafür bleibt das Gefühl, von meinen
Grundrechten gebrauch gemacht zu haben und ein Zeichen gesetzt zu
haben, und überhaupt, es war ein toller Nachmittag.

Ach, und es gibt doch fingerlose Handschuhe für Männer. Jemand in
meiner Klasse hat so welche, und steht auf einer Hand “Fuck” und auf
der anderen “You”, was sehr witzig sein muss, wenn man damit seiner Oma
die Hand gibt. Aber die Handschuhe sind mir zu dick, deshalb muss ich
mich jetzt wohl nach androgynen, dünnen, fingerlosen Handschuhen
umsehen.

Ach, und wieder einmal eine gute Deutschprüfung, wieder einmal der
Beweis, dass ich alles schreiben kann, wenn ich will, nur nicht das,
was ich schreiben will. Grausames Schicksal, wo bleibt die Muse, die
mich küsst (und andere unanständige Dinge mit mir treibt?;-) )?

Um mich Lauras Liste mal anzuschliessen:

  • Favorite season of the year: Herbst. Oder jene Herbsttage, an denen
    die Temperatur zu ertragen ist, es windig ist und der Himmel wunderbar
    grau ist.
  • Favorite Band/Group: Schwer zu sagen. RATM vieleicht?
  • Favorite Accessory: Mein Handy? Meine Brille? Wenn die Brille dazu gehört, dann die Brille, ohne die bin ichfucking blind
  • If you could be anything, you would be: President of the World and leader of the last Revolution
  • Biggest fear: losing the persons I like
  • Biggest obssession: bloging
  • Favorite thing to do when you are feeling down: telefonieren, auf mein Bett legen und Musik hören, bloggen, etc…
  • Three favorite things about the opposite sex: Einfühlsamkeit,
    größere Bereitschaft an Veränderungen zu glauben, bessere
    Gesprächspartner
  • Three least favorite thing about the opposite sex: Geheimnisskrämerei, “Tussig”keit, Kichern (trifftgottseidanknichtaufallezu)
  • Three least favorite thing about the same sex: Sexismus, Sportverliebtheit, Sexbessenheit
  • What three things you like most about yourself: Sehr schwer…
    meine Dreads, mein Blog, meine Stimme … nee, da hab ich nicht
    wirklich Ahnung…
  • Being outdoors or in the city: hängt ganz davon ab, wo outdoors oder wo in der City
  • Best thing about being a girl/boy: im Stehen Pinkeln können :-P
  • Favorite shopping store: habschnicht
  • Favorite place to visit: Lux/City vieleicht?
  • What won't you do in a public place?: being naked…
  • Current favorite song: (look above)
  • Best thing someone ever said to you: da waren viel zu viel gute Dinge…
  • Biggest indulgence: Faulheit
  • Best habit: bloggen ^^
  • Worst habit: Eifersüchtig sein
  • Favorite piece of clothing: mein kaputtes grünes Kopftuch
  • What do you want most for the world: peace and happyness
  • What do you want most for you: power to change the world
  • Favorite workout: Html coden
  • Favorite magazine: Queesch
  • Three favorite things to do on your day off: ehm…kA
  • Who do you miss the most right now?: Jemanden zum Schmusen? Ne Revolution? Wärme? Oder alles miteinander?
  • Word of the day: Versammelungsrecht

Monday, November 8th, 2004

Man hat immer mehr Leser, als man denkt. Das ist eine erschreckende Tatsache, und ich möchte alle diese Leser einmal grüßen, denn immerhin teilen sie an meinem Leben Nehm.
Und auch wenn Lehrer sich manchmal beklagen, sie hätten für eine Klausur überhaupt keinen Stoff, ich finde irgendwie immer etwas zu schreiben, und seien es auch nur mittelklassige Witze über Namensgleichheiten.
Heute war ein anstregender, aber ganz normaler Tag. Ich denke, der Dienstag wird nicht weniger anstrengend, wohl aber angenehmer.
So, und Mix, ich wünsche dir eine gute Nacht, auch wenn ich das hier erst später posten kann, da mein Modem gerade nicht will, aber ich bin einfach zu müde, um jetzt noch lange zu warten. Gute Nacht allerseits. (more…)